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Food Crash

Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr

Felix zu Löwenstein

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Beschreibung

»Bio ist Luxus für Reiche, um aber 9 Milliarden Menschen zu ernähren, brauchen wir eine massive Produktionssteigerung durch industrielle Landwirtschaft!« Seit Jahren bekommen wir Bürger das eingehämmert von einer machtvollen Lobby aus Lebensmittelproduzenten, Agrar- und Chemiekonzernen. Schlechten Gewissens schlucken wir alles: die boomende Pestizidproduktion, die Auswüchse der Mastviehhaltung, die genetische Veränderung von Saatgut. Damit gehen wir einer Lüge auf den Leim. In seinem Buch "FOOD CRASH" weist der international angesehene Öko-Fachmann Felix zu Löwenstein nach, dass genau das Gegenteil der Fall ist: Die Agrarindustrie verhindert nicht Hunger, sie produziert ihn. Konzerne sind mitverantwortlich für die Zerstörung der Natur und der Lebensgrundlagen von Millionen von Bauern weltweit. Und sie sorgen dafür, dass das, was wir auf den Teller bekommen, immer schlechter wird. Seine These lautet: »Wir werden uns entweder ökologisch ernähren oder gar nicht mehr.« Damit macht er auf spektakuläre Weise Front
gegen politisch gedeckten und industriell organisierten Ausverkauf unserer globalen Ernährungsgrundlagen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 319
Erscheinungsdatum 12.09.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-629-02300-1
Verlag Pattloch Geschenkbuch
Maße (L/B/H) 23/14,9/2,7 cm
Gewicht 482 g
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 57984

Buchhändler-Empfehlungen

Pflichtlektüre der Gegenwart

Maja Mischke, Thalia-Buchhandlung Coburg

Löwenstein informiert sehr sachlich darüber, in welcher Absurdität wir Agrarindustrie und Tiermast betreiben. Einerseits Welthunger und Kleinbauern, die es nicht schaffen, Fuß zu fassen, andererseits Monsanto, Roundup, Monokultur und ein Futterverbrauch von 5,8kg, um 1kg Schlachtgewicht Rind zu erhalten...Wir müssen jetzt umdenken, jetzt bewusst konsumieren und jetzt auf mehr Fleisch verzichten.

Kundenbewertungen

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Sehr lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pratteln am 25.01.2012

Ein super Buch welches ich jedem/ jeder empfehlen möchte. Danach fühlt mann sich um einiges gescheiter :)

Wider die Industrie des Verhungerns
von Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt am 16.09.2011

Löwenstein kritisiert in Food Crash den politisch gedeckten und industriell organisierten Ausverkauf der globalen Ernährungsgrundlagen. Er zeigt auf, welche Transformationsprozesse einzuleiten sind, damit mit den Ressourcen dieser Erde nachhaltig umgegangen wird. Seine Kern-These lautet: „Wir werden uns ökologisch ernähren oder ... Löwenstein kritisiert in Food Crash den politisch gedeckten und industriell organisierten Ausverkauf der globalen Ernährungsgrundlagen. Er zeigt auf, welche Transformationsprozesse einzuleiten sind, damit mit den Ressourcen dieser Erde nachhaltig umgegangen wird. Seine Kern-These lautet: „Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr.“ Denn seit Jahren proklamiere eine machtvolle Lobby von Lebensmittelproduzenten, Agrar- und Chemiekonzernen, dass wir massive Produktionssteigerungen bräuchten, um neun Milliarden Menschen auf der Welt zu ernähren. Dies sei nur mit Hilfe von Pestiziden, Düngemitteln und Gentechnik möglich, argumentieren diese. Löwenstein erklärt in seinem Buch, dass genau das Gegenteil der Fall sei. Denn industrielle Landwirtschaft verhindere nicht den Hunger, sondern produziere ihn. Sie sei mitverantwortlich für die Zerstörung von Natur und den Lebensgrundlagen von Millionen von Bauern weltweit.


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