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Friesensturm / Friesland-Krimi Bd.1

Kriminalroman

Friesland-Krimi 1

(8)

Ein Mord auf einer abgeschiedenen friesischen Insel und eine eingeschworene Inselgemeinschaft - mysteriös, rätselhaft und hochspannend!
Auf Spiekeroog treibt ein Mörder sein Unwesen. Die Insulaner schließen von vornherein aus, dass der Täter einer von ihnen ist. Diese eingeschworene Haltung der Friesen erschwert die Ermittlungen der beiden Hauptstadtkommissare Thomas Berg und Freda Althus erheblich. Und der Sturm, der sich vor der Insel zusammenbraut, wird bald alle Spuren verwischen ...
»Birgit Böckli ist eine überaus vielversprechende junge Autorin. Ich freue mich sehr auf ihren ersten Roman und bin sicher, dass er eine große Leserschaft begeistern wird.« Tanja Kinkel
Zunächst nur als neobooks eBook - seit März 2012 auch im Knaur Taschenbuch.
Begeisterte Leserstimmen:
»Ein spannender Regionalkrimi!«
»Böcklis Krimi ist wie ein großes Puzzle, in dem sich am Ende alles zusammen fügt.«
»...ein hervorragendes Krimi-Debüt!«

Portrait
Birgit Böckli, geboren 1972 in Mönchengladbach, hatte schon immer den Traum, Schriftstellerin zu werden und begann bereits in jungen Jahren damit, erste Geschichten zu Papier zu bringen. Die Autorin veröffentlichte bislang mehrere Kurzgeschichten. „Friesensturm" ist ihr erster Roman.
Die gelernte Wirtschaftskorrespondentin lebt mit ihrer Familie in einer Kleinstadt in Baden Württemberg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 254
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51022-3
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,1/11,6/2 cm
Gewicht 224 g
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spiekeroog-Krimi - fast ohne Spiekeroog“

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Nach dem tragischen Tod seiner Schwester, an dem er sich die Schuld gibt, läst sich Kommissar Thomas Berg auf die Nordseeinsel Spiekeroog versetzen. Hier wird er nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Erst als ein Mord geschieht und sich die Ereignisse überschlagen findet Berg seinen Platz - nicht nur auf der Insel sondern auch wieder im Leben. Der Krimi selbst ist nicht sonderlich spannend und wird erst zum Ende hin wirklich gut. Vermisst habe ich an einem Spiekeroog-Krimi vor allem vermehrte Beschreibungen der Insel. Das findet nur am Rande statt und ist auch eher unspezifisch. Schade, aber es lohnt sich dennoch, diesen kleinen Krimi zu lesen. Nach dem tragischen Tod seiner Schwester, an dem er sich die Schuld gibt, läst sich Kommissar Thomas Berg auf die Nordseeinsel Spiekeroog versetzen. Hier wird er nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Erst als ein Mord geschieht und sich die Ereignisse überschlagen findet Berg seinen Platz - nicht nur auf der Insel sondern auch wieder im Leben. Der Krimi selbst ist nicht sonderlich spannend und wird erst zum Ende hin wirklich gut. Vermisst habe ich an einem Spiekeroog-Krimi vor allem vermehrte Beschreibungen der Insel. Das findet nur am Rande statt und ist auch eher unspezifisch. Schade, aber es lohnt sich dennoch, diesen kleinen Krimi zu lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
3
4
1
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Klasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 13.04.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Typisch Küstenkrimi. Gut geschrieben , Handlung bis zum Ende spannend. Gerne mehr davon !!! Habe schon nach mehr Büchern der Autorin gesucht .... und gefunden.

Ließ sich gut lesen ...
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2015

... nur leider fand ich die Zahl der Leichen doch ziemlich unglaubwürdig und die Auflösung dann wirklich hanebüchen. Auch ging mir der Gesundheitszustand des Ermittlers irgendwann auf die Nerven. Hervorzuheben ist ansonsten die Figurenzeichnung, damit kann der Krimi punkten, leider aber gar nicht mit Lokalkolorit. Die Handlung hätte irgendwo spielen... ... nur leider fand ich die Zahl der Leichen doch ziemlich unglaubwürdig und die Auflösung dann wirklich hanebüchen. Auch ging mir der Gesundheitszustand des Ermittlers irgendwann auf die Nerven. Hervorzuheben ist ansonsten die Figurenzeichnung, damit kann der Krimi punkten, leider aber gar nicht mit Lokalkolorit. Die Handlung hätte irgendwo spielen können. Schade.

Friesensturm
von Ikopiko aus Hesel am 31.07.2012

„Ich sorge hier schon seit über zwanzig Jahren für Ruhe und Ordnung, und ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum man Sie überhaupt hergeschickt hat. Nun gut, jetzt sind sie eben da. Wir werden schon irgendwie klarkommen.“ Mit diesen demotivierenden Worten wird Kommissar Thomas Berg in seiner neuen Wirkungsstätte auf der... „Ich sorge hier schon seit über zwanzig Jahren für Ruhe und Ordnung, und ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum man Sie überhaupt hergeschickt hat. Nun gut, jetzt sind sie eben da. Wir werden schon irgendwie klarkommen.“ Mit diesen demotivierenden Worten wird Kommissar Thomas Berg in seiner neuen Wirkungsstätte auf der Nordseeinsel Spiekeroog begrüßt. Er fühlt sich schuldig an dem Tod seiner Schwester und hofft, auf Spiekeroog besser mit der Situation umgehen zu können. Er wird jedoch nicht freudestrahlend von seinem Kollegen aufgenommen und kommt sich zunächst recht überflüssig vor. Jedoch bereits in der folgenden Woche passiert der erste Mord. Ein „Zugezogener“ wurde erschossen. Vom Festland wird Unterstützung zur Aufklärung des Mordes angefordert. Die resolute Kommissarin Freda Althuis reist mit ihrem Team an und übernimmt schnell die Ermittlungen. Sie erkennt das Potential in Thomas und gemeinsam machen sie sich an die Arbeit. Der alteingesessene Inselpolizist zieht sich schmollend zurück. Bei dem einen Mord bleibt es nicht. Bereits kurze Zeit später wird ein im Dorf als Trinker bekannter Mann tot aufgefunden. Die Ermittlungen kommen nur schleppend voran. Die Insulaner sind sich einig, dass der Mörder keiner der ihren ist und sind verschlossen wie Austern. Ohne die Unterstützung von Erik Johanssen wäre ihnen kaum eine Aussage zu entlocken. Aber auf Johanssen, einen alteingesessenen Insulaner, lassen sie nichts kommen. In Teamarbeit schaffen sie es doch noch, den Täter zu überlisten. Als Ostfriesin und Liebhaberin der Ostfriesischen Inseln habe ich mich sehr auf diesen Krimi gefreut, zumal Spiekeroog einen besonderen Inselcharakter hat. Gerade da es sich um Spiekeroog handelt, habe ich mit deutlich mehr Inselbeschreibungen gerechnet. Auf die Besonderheit der Natur wird jedoch kaum eingegangen. Darüber hinaus hat mich etwas befremdet, dass so häufig Kaffee statt Tee getrunken wird und dass die Namen der Insulaner nicht typisch friesisch lauten. Als ich mich damit abgefunden hatte, dass es sich um einen sachlichen Krimi und keinen „Inselroman“ handelt, konnte ich mich doch mit dem Buch anfreunden. Die Geschichte ist in sich strukturiert und nachvollziehbar. Jedoch sind die Figuren ein wenig lieblos gezeichnet. Ich hätte gern mehr über die Protagonisten erfahren. Was sie denken, was sie fühlen, was das Inselleben für sie ausmacht. Das kam mir alles etwas zu kurz. Eine gelungene Kriminalgeschichte, die jedoch nicht unbedingt auf einer Insel, sondern an jedem anderen Ort hätte spielen können.