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Kennedy-Syndrom

Tom Sydows vierter Fall. Kriminalroman

Hauptkommissar Tom Sydow 4

(5)

Berlin, im August 1961. In einer S-Bahn Richtung Wannsee wird ein erschossener Mann entdeckt, allem Anschein nach ein Amerikaner. Kurz darauf wird ein weiterer Toter gefunden, diesmal auf einem Schrottplatz in der Nähe des Flughafens Tempelhof. Schnell wird Hauptkommissar Tom Sydow klar, dass es zwischen den beiden Fällen einen Zusammenhang gibt. Doch damit nicht genug: Sydow kommt einem unglaublichen Komplott auf die Spur, dessen Fäden bis ins Hauptquartier der CIA zu reichen scheinen. Offenbar ist es jemandem gelungen, das bestgehütete Geheimnis der DDR zu lüften: die Pläne zum Bau der Berliner Mauer.

Portrait
Uwe Klausner, Jahrgang 1956, hat Geschichte und Anglistik in Heidelberg studiert. Heute lebt der erfolgreiche Autor historischer und zeitgeschichtlicher Kriminalromane in Bad Mergentheim.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 326
Erscheinungsdatum 11.07.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1185-4
Reihe Zeitgeschichtliche Kriminalromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 20/12/3,4 cm
Gewicht 440 g
Auflage 2011
Verkaufsrang 96.328
Buch (Taschenbuch)
11,90
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Der 4.Fall für Sydow ist eine spannende Mixtur aus Polit- und Agententhriller. Die zeitgeschichtlichen Faktoren sind akribisch recheriert. Der Schreibstil ist eher nüchtern. Der 4.Fall für Sydow ist eine spannende Mixtur aus Polit- und Agententhriller. Die zeitgeschichtlichen Faktoren sind akribisch recheriert. Der Schreibstil ist eher nüchtern.

„Tatort Berlin“

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Der Tag vor dem Mauerbau. Die Stimmung in Berlin ist zum zerreißen gespannt. Der DDR laufen die Bürger davon, der Westen weiß nicht, wie er reagieren soll. Alles schaut auf die Großmächte USA und Rußland. Wer wird den ersten Schritt machen ? Und mittendrinn steckt mal wieder Tom Sydow, der wie immer zwischen die Fronten gerät.
Diesmal hat Klausner den Mauerbau, aber auch den kalten Krieg an sich zum Thema genommen, um einen tollen Krimi zu schreiben. Absolut lesenswert.
Der Tag vor dem Mauerbau. Die Stimmung in Berlin ist zum zerreißen gespannt. Der DDR laufen die Bürger davon, der Westen weiß nicht, wie er reagieren soll. Alles schaut auf die Großmächte USA und Rußland. Wer wird den ersten Schritt machen ? Und mittendrinn steckt mal wieder Tom Sydow, der wie immer zwischen die Fronten gerät.
Diesmal hat Klausner den Mauerbau, aber auch den kalten Krieg an sich zum Thema genommen, um einen tollen Krimi zu schreiben. Absolut lesenswert.

„Niemand will eine Mauer errichten! W. Ulbricht“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

1961, die Landung in der Schweinebucht endet mit einem Fiasko der Invasoren. Zweifel an der Führungskraft John F. Kennedys machen sich breit.
In Washington geben sich die CIA und Mr. President Macht- und Muskelspielchen. JFK ist der Boss, doch Mr. Dulles, der Direktor der CIA, glaubt ihn durch Intrigen zu Entscheidungen, die seinen Vorstellungen entsprechen, zwingen zu können.
1961 Berlin, Tom Sydow wird mit Ermittlungen überhäuft, die ihm gar nichht gelegen kommen. Er möchte mit seiner Frau feiern und ausspannen, was längst fällig ist.
Seine Kollegen holen ihn in den Arbeitsalltag zurück. Er kann sie nicht im Stich lassen, denn sie stehen bedingungslos zu ihm.
Klausner versucht in Berlin mit temporeichen Handlungen Spannung zu erzeugen, was auch gelingt, wenn man sich an persilgereinigten Charakteren nicht stört. Der Turbo ist Juri Andrejewitsch Kuragin, der Gentlemenspion, stets mit mehr Assen im Ärmel, als ein Romeespiel hat.
Die Schilderungen von JFKs Befindlichkeiten und Problemen entschleunigen alles wieder. Doch ist der Eindruck historisch korrekt und authentisch und mit Zitaten unterlegt.
Alles ist akribisch mit Orten, Zeitangaben und Namen unterlegt.
Wenn auch der Einband schwarz, weiß, grau ist, so fehlt in Inhalt ein wenig grau. Alles ist schön auf Strich gekämmt.
1961, die Landung in der Schweinebucht endet mit einem Fiasko der Invasoren. Zweifel an der Führungskraft John F. Kennedys machen sich breit.
In Washington geben sich die CIA und Mr. President Macht- und Muskelspielchen. JFK ist der Boss, doch Mr. Dulles, der Direktor der CIA, glaubt ihn durch Intrigen zu Entscheidungen, die seinen Vorstellungen entsprechen, zwingen zu können.
1961 Berlin, Tom Sydow wird mit Ermittlungen überhäuft, die ihm gar nichht gelegen kommen. Er möchte mit seiner Frau feiern und ausspannen, was längst fällig ist.
Seine Kollegen holen ihn in den Arbeitsalltag zurück. Er kann sie nicht im Stich lassen, denn sie stehen bedingungslos zu ihm.
Klausner versucht in Berlin mit temporeichen Handlungen Spannung zu erzeugen, was auch gelingt, wenn man sich an persilgereinigten Charakteren nicht stört. Der Turbo ist Juri Andrejewitsch Kuragin, der Gentlemenspion, stets mit mehr Assen im Ärmel, als ein Romeespiel hat.
Die Schilderungen von JFKs Befindlichkeiten und Problemen entschleunigen alles wieder. Doch ist der Eindruck historisch korrekt und authentisch und mit Zitaten unterlegt.
Alles ist akribisch mit Orten, Zeitangaben und Namen unterlegt.
Wenn auch der Einband schwarz, weiß, grau ist, so fehlt in Inhalt ein wenig grau. Alles ist schön auf Strich gekämmt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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1
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von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Briliannte Historienkrimis, nicht zu leicht, gut recherchiert. Super gut!