Memoiren einer Tochter aus gutem Hause

Beauvoir: Memoiren Band 1

Simone de Beauvoir

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Beschreibung

Mit unbedingter Aufrichtigkeit erzählt hier eine der klügsten Frauen des Jahrhunderts die Geschichte ihrer Jugend bis zur Begegnung mit Jean-Paul Sartre. Dies ist zugleich die Geschichte aus dem Bann der konventionellen Denk- und Lebensformen des Elternhauses und damit ihrer Befreiung zu sich selbst.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 01.02.1975
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-11066-5
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/3,2 cm
Gewicht 375 g
Originaltitel Mémoires d'une jeune fille rangée
Auflage 48. Auflage
Übersetzer Eva Rechel-Mertens
Verkaufsrang 15170

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Selbstanalyse

Barbara Mahlkemper, Thalia-Buchhandlung Kleve

Simone de Beauvoir hat sich immer als von der Bourgoisie erzogene und geprägte Schriftstellerin begriffen. Im ersten Teil ihrer Memoiren beschreibt sie ihre Kindheit analytisch, als sei sie selbst ein Versuchsobjekt. Erziehung, Prägung und gesellschaftliche Einbindung führen zu bestimmten Reaktionsmustern. Entscheidungsmöglichkeiten sind durch das soziale Gefüge festgelegt. Neu und besonders ist bei Beauvoir die rücksichtlose Selbstbeobachtung, die stolz darauf ist, nichts zu beschönigen. Bewußt-Sein beschreibt Da-Sein.

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