Warenkorb

Als ich unsichtbar war

Die Welt aus der Sicht eines Jungen, der 11 Jahre als hirntot galt

Gefangen im eigenen Körper

Martin Pistorius war gerade zwölf geworden, als eine rätselhafte Erkrankung ihn seines bisherigen Lebens beraubte. Elf Jahre blieb er vollständig gelähmt, und seine Umwelt ging davon aus, dass er praktisch hirntot war. Er konnte sich in keiner Weise verständlich machen - und war doch innerlich hellwach.

Elf Jahre lang blieb er Gefangener seines gelähmten Körpers, bis eine Therapeutin erstmals eine Reaktion wahrnahm und ihn endlich befreite. Martin entpuppte sich als wahres Computergenie, konnte schnell mittels neuer Programme kommunizieren und endlich ausdrücken, dass er als stiller Beobachter alles mitbekommen hatte, was um ihn herum geschehen war.
Sein Buch ist der faszinierende Einblick in ein scheinbar finsteres Dasein und ist tief berührend mit seiner Weisheit, seinem Humor und seiner Dankbarkeit dem Leben gegenüber.
Rezension
"Tief berührend und an manchen Stellen absolut schockierend ... Wie Schmetterling und Taucherglocke - aber mit Happy End." Sunday Times "Ein unwiderstehliches Buch!" diesalzburgerin.com
Portrait

Martin Pistorius, geboren in Südafrika, ist nach seiner Erkrankung auf unglaubliche Weise ins Leben zurückgekehrt. Heute lebt er mit seiner britischen Frau in England und arbeitet als Webdesigner.

… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 332
Erscheinungsdatum 11.11.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-60356-5
Verlag Bastei Lübbe
Maße (L/B/H) 18,8/13,2/2,5 cm
Gewicht 337 g
Originaltitel Ghost Boy
Abbildungen 8 farbige Fotostaf.
Auflage 11. Auflage
Übersetzer Axel Plantiko
Verkaufsrang 1781
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
10,00
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Buchhändler-Empfehlungen

V. Harings, Thalia-Buchhandlung

Dies ist ein Schicksal das mich tief berührt hat, aber auch ergriffen um Hoffnung ringen lassen hat. Ein Lebensgeschichte die zeigt wie wertvoll das Leben ist und das wir es viel mehr schätzen und mit Humor nehmen sollten.

Bewegend und schockierend zugleich!

Nadine Lehnert, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Stellen Sie sich vor, Sie können nicht mehr sprechen, sich nicht mehr bewegen. Auf einmal sind Sie schwerstbehindert. So ist es Martin Pistorius ergangen. Mit zwölf Jahren wiederfährt ihm dieses Schicksal. Sowohl die Eltern als auch die Ärzte sind ratlos. Jahre verstreichen, doch niemand ahnt, dass er sich schrittweise wieder ins Leben kämpft. Sein Körper ist gelähmt, aber sein Geist erwacht immer mehr... Dieses Buch ist voller Wunder! Es schockiert, keine Frage, aber es ist immer voller Mut und Hoffnung, und daher absolut lesenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
12
2
2
1
0

Als ich unsichtbar war
von einer Kundin/einem Kunden aus Zittau am 22.08.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ist ein Buch mit ernsten Hintergrund, macht nachdenklich und beeindruckt, macht wahrscheinlich Angehörigen auch Mut. War jedoch für mich aber keine Lektüre zum entspannen. Dazu ist das Thema zu ernst und ergreifend.

Gespannt
von einer Kundin/einem Kunden aus Rüthi (Rheintal) am 29.03.2019

Ich bin noch nicht dazu gekommen dieses Buch zu lesen, bin aber sehr gespannt und freue mich darauf, wenn ich die nötige Zeit zum lesen für dieses Buch habe.

kann man lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 14.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Meinung zum Buch zu beantworten ist schwierig, wenn man so ein Buch wie dieses hatte. Es ist sehr vielschichtig und reicht von Whow, über ohhh zerrig, gleichgültiges dahinlesen bis hin zu dem Gefühl einen tollen Liebesroman in den Händen zu halten. Es ist anstrengend dem Leben des Protagonisten und seinen Geschichten zu folg... Die Meinung zum Buch zu beantworten ist schwierig, wenn man so ein Buch wie dieses hatte. Es ist sehr vielschichtig und reicht von Whow, über ohhh zerrig, gleichgültiges dahinlesen bis hin zu dem Gefühl einen tollen Liebesroman in den Händen zu halten. Es ist anstrengend dem Leben des Protagonisten und seinen Geschichten zu folgen, da er in den Zeitspannen hin und her springt, wo mir nach dem Kapitel oft gar nicht klar war, in welchem Lebensabschnitt er sich gerade befand oder es wurde mir so spät klar wird, dass ich das Kapitel, um es zu verstehen, erneut lesen musste. Es ist wie ein Puzzle, was man versucht zusammen zu setzten, aber das richtige Teil nicht oder erst spät findet. Informationen die ich mir gewünscht hätte, blieben aus oder wurden nur am Rande erwähnt und dann wiederum gab es Inhalte, die sich oft wiederholten, was vor allem die Mitte des Buches betraf. Am Anfang dachte ich: „Ohh das Buch ist ja echt schön geschrieben und man erfährt Dinge über die man noch gar nicht so nachgedacht hat.“ In der Mitte kamen Gedanken wie:“Das habe ich jetzt schon so oft gehört, die letzten 60 Seiten hätte der Autor aber auch echt in 10 zusammenfassen können“. Das glich dann eher dem dahinlesen und am Ende musste ich mir klar machen, dass ich noch immer das selbe Buch lese und keinen Liebesroman. Meine Emotionen reichten von Glücklich über Hoffnung, Wut bis hin zu Ungeduld. Aber die Emotionen waren nur schwach zu spüre, da das Buch sich so unrund hat lesen lassen. Ich musste viel nachdenken, um dir Infos zu sortieren. Manchmal fehlte die Motivation an den langatmigen Stellen, um weiterzulesen. Schade eigentlich. Was ich am Anfang schön fand, war die Schilderung, wie er seinen Alltag und die Eindrücke erlebte, verarbeitete und welche Sinne er dafür besonders einsetzte und welche Vergleiche er anstellte. Z.B. bei den Gesprächsinhalten der Frauen und Männer. Dies war sogar lustig und man fühlte sich in der Realität. Auch wie er viele Dinge auffasste und erlebte. Man Erfuhr viel über Wünsche, Träume und wie sie sich änderten. Es wird auch deutlich wie Ärzte, Pfleger und andere Menschen über kranke, behinderte Menschen denken und wie sie mit ihnen umgehen.