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Der arme Heinrich

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Die ATB ist die traditionsreichste Editionsreihe der germanistischen Mediävistik. Begründet 1881 von Hermann Paul, wurde sie von führenden Fachvertretern, Georg Baesecke, Hugo Kuhn, Burghart Wachinger, betreut. Seit 2001 liegt die Verantwortung in den Händen von Christian Kiening. Die mittlerweile etwa 120 Bände verknüpfen exemplarisch Handschriftennähe und Lesbarkeit, wissenschaftliche Arbeit am Text und Blick auf die akademische Lehre. Sie umfassen anerkannte, zum Teil kommentierte Ausgaben ‚klassischer‘ Autoren der Zeit um 1200, aber auch veritable Werkausgaben (Notker der Deutsche) und anspruchsvolle Neueditionen (Eckenlied, Heinrich von dem Türlin).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Hermann Paul, Gesa Bonath
Seitenzahl 79
Erscheinungsdatum 01.04.1984
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-11-098200-8
Verlag De Gruyter Oldenbourg
Maße (L/B/H) 17,7/12,1/0,7 cm
Gewicht 170 g
Auflage 15. neu bearbeitete Auflage
Buch (Taschenbuch)
19,95
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Eine verlässliche Ausgabe von „Der arme Heinrich“!
von Die Fabelkatze am 11.12.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hartmanns von Aue spannende Legende vom "Armen Heinrich" liegt hier in einer fundierten Ausgabe vor. Durch den revidierten kritischen Text und den ausführlichen Anmerkungsapparat, der Abweichungen der Handschrift vom kritischen Text, unterschiedliche Lesarten, Abweichungen vom Text früherer Auflagen, textkritische Entscheidungen usw. festhält, genügt das Buch wissenschaftlichen Ansprüchen und kann... Hartmanns von Aue spannende Legende vom "Armen Heinrich" liegt hier in einer fundierten Ausgabe vor. Durch den revidierten kritischen Text und den ausführlichen Anmerkungsapparat, der Abweichungen der Handschrift vom kritischen Text, unterschiedliche Lesarten, Abweichungen vom Text früherer Auflagen, textkritische Entscheidungen usw. festhält, genügt das Buch wissenschaftlichen Ansprüchen und kann daher gut für eine germanistische Beschäftigung mit dem Text genutzt werden. Ausserdem enthält der Band neben einer praktischen, kurz und bündig gehaltenen Einleitung auch eine Auswahlbibliografie. All dies macht das Buch meiner Meinung nach zur momentan verlässlichsten Ausgabe des Textes. Ich selbst habe an der Universität auch mit dieser Ausgabe gearbeitet. Wichtig: Der Text an sich ist nur in der mittelhochdeutschen Fassung enthalten. Wer den „Armen Heinrich“ also lediglich zum Vergnügen lesen möchte und/oder des Mittelhochdeutschen nicht (ausreichend) mächtig ist, greift möglicherweise lieber auf eine zweisprachige Ausgabe (Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch) zurück.