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Schneider, H: Hunkeler und die Augen des Ödipus

Der achte Fall des Kult-Kommissars: Ein havariertes Hausboot auf dem Rhein. Ein verschwundener Intendant. Ein handfester Theaterskandal. Eine unwahrscheinliche Liebe. Und ein paar alte Rechnungen. Peter Hunkeler vom Kriminalkommissariat Basel ermittelt. Hansjörg Schneiders ›Hunkeler‹-Krimis sind Bestseller, vier von ihnen wurden mit Mathias Gnädinger in der Hauptrolle verfilmt.
Portrait

Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Aarau, arbeitete nach dem Studium der Germanistik und einer Dissertation unter anderem als Lehrer, als Journalist und am Theater. Mit seinen Theaterstücken war er einer der meistaufgeführten deutschsprachigen Dramatiker, seine >Hunkeler<-Krimis führen regelmäßig die Schweizer Bestsellerliste an und sind mit Mathias Gnädinger in der Hauptrolle verfilmt worden. 2005 wurde er mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Er lebt als freier Schriftsteller in Basel und im Schwarzwald.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 24.01.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24005-4
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18,3/11,3/1,7 cm
Gewicht 207 g
Auflage 1
Verkaufsrang 4411
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Geruhsam und Spannend

Martina Wolf, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Erinnern Sie sich noch an den Wachtmeister Studer des unvergessenen Friedrich Glauser? Ja? Und Sie mochten ihn? Dann werden Sie den Baseler Kommissär Hunkeler lieben. Eigentlich steht er ja kurz vor seiner Pensionierung, er freut sich darauf und ist gut vorbereitet: Ein Leben auf seinem Bauernhof mit Hühnern und Katzen im Elsass wartet auf ihn. Wenn da nicht der Mord an dem Theaterdirektor Bernhard Vetter wäre. In alter Verbundenheit zum Theater kann es Hunkeler nicht lassen auf eigene Faust zu ermitteln. Wunderbar geruhsam und trotzdem spannend - herrlich!

Kundenbewertungen

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gut zu lesen
von Fl. Kluge aus Wolfenbüttel am 07.11.2011
Bewertet: gebundene Ausgabe

Der Basler Kommissär Hunkeler steht kurz vor seiner Pensionierung. Da beschäftigt ihn der Fall des verschwundenen Basler Theaterintendanten Bernhard Vetter, dessen Hausboot man auf dem Rhein führerlos vorgefunden hatte. War es Mord, Selbsttötung, Unfall, Entführung, oder doch etwas ganz anderes? Dabei gerät dieser Fall eher in d... Der Basler Kommissär Hunkeler steht kurz vor seiner Pensionierung. Da beschäftigt ihn der Fall des verschwundenen Basler Theaterintendanten Bernhard Vetter, dessen Hausboot man auf dem Rhein führerlos vorgefunden hatte. War es Mord, Selbsttötung, Unfall, Entführung, oder doch etwas ganz anderes? Dabei gerät dieser Fall eher in den Hintergrund, weil die Figur des Kommissärs viel interessanter ist. Der Leser pendelt nämlich zwischen Basel, dem Schwarzwald und dem Elsaß hin und her. Er nimmt daran teil, wie Hunkeler seine Pensionierung verkraftet und verfolgt interessiert die Gespräche, die oft ans philosophische Grenzen. Dabei erinnert die Figur des Kommissär Hunkeler etwas an Kommissar Maigret.

Basel
von einer Kundin/einem Kunden am 21.08.2011

Ein herrlicher Roman, besonders wenn man die Gelegenheit hat ihn in Basel zu lesen! Hunkeler kanns nicht lassen und ermittelt auf eigene Faust, versucht aber gleichzeitig sich mit dem zukünftigen Ruhestand abzufinden.

Theater des Lebens und der Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 11.11.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Autor ist ein bekannter Schweizer Theaterautor und in diesem Milieu und rund um den Baseler Rheinhafen spielt auch das Buch. Peter Hunkeler, Kriminalkommisär in Basel hat nur mehr wenige Wochen bis zum Pensionsantritt, da wird der Theaterdirektor Bernhard Vetter vermisst. Sein Hausboot wurde gekentert gefunden, Blutspuren d... Der Autor ist ein bekannter Schweizer Theaterautor und in diesem Milieu und rund um den Baseler Rheinhafen spielt auch das Buch. Peter Hunkeler, Kriminalkommisär in Basel hat nur mehr wenige Wochen bis zum Pensionsantritt, da wird der Theaterdirektor Bernhard Vetter vermisst. Sein Hausboot wurde gekentert gefunden, Blutspuren deuten auf ein Verbrechen hin. Hunkeler, der die Theaterszene von früher kennt, beginnt zu ermitteln. Langsam verbeisst er sich in den Fall, und auch nach dem Pensionsantritt kann er nicht aufhören, zu fragen - bis er die wahren Hintergründe herausgefunden hat. Ein besonderes Merkmal dieses Buches ist die Bedächtigkeit. Hunkeler hat Zeit, ihn drängt nichts und niemand, nur seine eigene Neugier. Die liebevolle Schilderung des Lebens am und auf dem Wasser, der Wechsel zwischen Deutschland, der Schweiz und dem Elsaß sind eine weitere Eigenheit. Eine Empfehlung für alle Freunde der "Polt" Romane von Alfred Komarek.