Letzte Nacht in Twisted River

Roman

detebe Band 24099

John Irving

(16)
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Beschreibung

Die Odyssee eines Kochs und seines Sohns durch New Hampshire und halb Amerika, ausgelöst durch eine tragische Verwechslung.

John Irving, geboren 1942 in Exeter, New Hampshire, lebt in Toronto. Seine bisher 13 Romane wurden alle Weltbestseller, vier davon verfilmt. 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für die Verfilmung seines Romans ›Gottes Werk und Teufels Beitrag‹.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 24.01.2012
Verlag Diogenes
Seitenzahl 736
Maße (L/B/H) 18/11,4/3,5 cm
Gewicht 491 g
Auflage 1
Originaltitel Last Night in Twisted River
Übersetzer Hans M. Herzog
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24099-3

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Buchhändler-Empfehlungen

K. Plesovskich, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

John Irving entführt einen wie kein anderer in tolle Welten mit Charakteren, die unvergessen bleiben. Man möchte einfach in seinen Geschichten verweilen und beobachten. Natürlich gibt es wieder Bären, Ringer und Schriftsteller. Wäre ja sonst kein Irving.

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Spannender und höchst unterhaltsamer Entwicklungsroman. Eine Vater-Sohn-Geschichte. Mal kann man herzhaft lachen , mal leidet man mit dem Protagonisten mit. Absolut

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Eines Nachts stürmt der 12-jährige Danny, mit der Absicht einen Bären zu töten, in das Schlafzimmer seines Vaters. Bären sind in den Wäldern von New Hampshire nichts Ungewöhnliches und die Geräusche, die der Junge hört, sind für ihn eindeutig. Leider täuscht er sich und versetzt der Frau des Dorfsheriffs einen tödlichen Stoß. Fo... Eines Nachts stürmt der 12-jährige Danny, mit der Absicht einen Bären zu töten, in das Schlafzimmer seines Vaters. Bären sind in den Wäldern von New Hampshire nichts Ungewöhnliches und die Geräusche, die der Junge hört, sind für ihn eindeutig. Leider täuscht er sich und versetzt der Frau des Dorfsheriffs einen tödlichen Stoß. Folglich müssen Vater und Sohn fliehen. Ein aufregendes und zugleich trauriges Leben beginnt. John Irving erzählt auf wunderbare Art seine persönliche Geschichte.

von einer Kundin/einem Kunden am 14.07.2019
Bewertet: anderes Format

Ich selbst, habe mich manchmal beim Lesen ein wenig verloren gefühlt, in einem viel zu langatmigen Roman, der zwar nicht fesselt, aber auch genauso wenig langweilt.

Exzellentes Roadmovie
von einer Kundin/einem Kunden aus Landau am 17.05.2017

Der Sohn erschießt versehentlich die Freundin seines Vaters die er irrtümlich mit einem Bären verwechselte. Pikanterweise ist diese aber auch gleichzeitig die Geliebte des Dorfsheriffs, der das so gar nicht lustig findet und auf Rache sinnt. Nun beginnt eine abenteuerliche Flucht quer durch diverse Staaten. Immer auch geht es um... Der Sohn erschießt versehentlich die Freundin seines Vaters die er irrtümlich mit einem Bären verwechselte. Pikanterweise ist diese aber auch gleichzeitig die Geliebte des Dorfsheriffs, der das so gar nicht lustig findet und auf Rache sinnt. Nun beginnt eine abenteuerliche Flucht quer durch diverse Staaten. Immer auch geht es um's Ankommen, sich neue Heimat zu schaffen. Freundschaften und Beziehungen machen aus diesem tragikomischen Roman ein absolutes Leseerlebnis. Irving's lebendige oft auch schwarzhumorige Erzählweise hat mich köstlich unterhalten


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