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Ein Garten im Winter

Roman. Deutsche Erstausgabe

(5)
Als ihr Vater stirbt, verlieren die ungleichen Schwestern Meredith und Nina Whitson ihren größten Rückhalt. Auf dem Totenbett hat er ihnen das Versprechen abgenommen, sich um die Mutter zu kümmern, die ihr Leben lang kalt und abweisend zu ihren Töchtern war. Als es ihr immer schlechter geht, rückt die Familie enger zusammen. Die ungewohnte Nähe ist eine große Herausforderung für alle. Doch ein dramatischer Zwischenfall lässt die Vergangenheit in neuem Licht erscheinen.
Portrait
Kristin Hannah, Jahrgang 1960, studierte zunächst Jura, obwohl ihre Mutter ihr schon früh prophezeite, dass sie Schriftstellerin werden würde. Heute ist sie eine international erfolgreiche Bestsellerautorin, deren preisgekrönte Romane auch schon verfilmt wurden. Kristin Hannah lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in einer kleinen Stadt in der Nähe von Seattle, Washington.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 09.12.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28369-2
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19/11,8/3,2 cm
Gewicht 369 g
Originaltitel Winter Garden
Auflage 5. Auflage
Übersetzer Marie Rahn
Verkaufsrang 51.702
Buch (Taschenbuch)
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Überwältigend
von Katharina1983 aus Steiermark am 12.06.2014

Ich schließe mich den Rezensionen der anderen LeserInnen an und vergebe gerne und von ganzem Herzen 5 Sterne für diese außergewöhnliche Geschichte, die nicht nur toll geschrieben, sondern auch emotional so packend ist, dass man das Buch mit so vielen Menschen wie möglich teilen möchte. Unbedingt lesen!!!

Überwältigende Emotionen
von LEXI am 04.10.2013

Ich beende die letzte Seite dieses Buches, immer noch tief im Sog des Geschehens, befinde mich noch vollends im Bannkreis dieser außergewöhnlichen Autorin. Es ist lange her, dass eine Geschichte mich dermaßen aufgewühlt, emotional betroffen gemacht und so sehr zum Weinen brachte wie „Ein Garten im Winter“. Beinahe fassungslos... Ich beende die letzte Seite dieses Buches, immer noch tief im Sog des Geschehens, befinde mich noch vollends im Bannkreis dieser außergewöhnlichen Autorin. Es ist lange her, dass eine Geschichte mich dermaßen aufgewühlt, emotional betroffen gemacht und so sehr zum Weinen brachte wie „Ein Garten im Winter“. Beinahe fassungslos las ich die erstaunliche Lebensgeschichte dieser starken Frau, der Protagonistin dieses Buches. Beinahe stumm bin ich nun, wenn es um das Verfassen einer Rezension geht. Denn Worte, um dieses wundervolle und tief zu Herzen gehende Werk zu beschreiben, kann ich nicht finden. Zumindest nicht, ohne zu viele Einzelheiten zu verraten. Ich möchte keinem potentiellen Leser die Gabe Kristin Hannahs vorenthalten mit der sie es auf unnachahmliche Art und Weise schafft, ein tragisches Schicksal behutsam aufzublättern, wie die einzelnen Blätter einer zerbrechlichen Blüte. Nach dieser Lektüre liest sich der Klappentext beinahe nüchtern und so gar nicht passend zu den behutsamen Worten, die eine menschliche Tragödie so umfassend zu beschreiben vermögen. Kristin Hannah beleuchtet ihre Protagonisten von allen Seiten und auf so vielschichtige Art und Weise, dass man sich als Leser oft dabei ertappt, immer wieder die Luft anzuhalten – atemlos vor Staunen, atemlos vor Entsetzen und atemlos angesichts der Umstände. Und dennoch: ich möchte keine einzige Zeile dieses wertvollen Buches missen. Im Gegenteil. Es zählt zu den Kostbarkeiten in meinen Regalen und ich werde es mit großer Wahrscheinlichkeit noch einige Male an gute Freunde verschenken.

Ein Geheimnis, verborgen unter Schichten glitzernden Schnees
von Elwe aus Norden am 10.02.2013

Es ist nicht einfach, das Buch rezensieren, ohne zuviel vom Inhalt zu verraten - denn damit wäre die Überraschung beim Lesen verdorben. Vielleicht beginne ich deshalb mit dem Cover, das ungeheuer gut zum Buch passt - wunderschön, in kalten Winterfarben, still und glitzernd und mit einer dicken Schneeschicht über... Es ist nicht einfach, das Buch rezensieren, ohne zuviel vom Inhalt zu verraten - denn damit wäre die Überraschung beim Lesen verdorben. Vielleicht beginne ich deshalb mit dem Cover, das ungeheuer gut zum Buch passt - wunderschön, in kalten Winterfarben, still und glitzernd und mit einer dicken Schneeschicht über all den Geheimnissen, die doch nicht vergessen werden dürfen. Meredith und Nina sind zwei ungleiche Schwestern, aufgewachsen auf der märchenhaft schönen Apfelplantage Belje Notschi mt einem liebenden Vater und einer unnahbar-kalten Mutter, von der sie nie Liebe erfahren haben. Die einzigen Momente von Gefühl kommen auf, wenn die Mutter ihnen ihre russischen Märchen erzählt, doch das geht nur im Dunkeln ... und sie hört ganz auf damit, als Meredith als kleines Mädchen ein Theaterstück inszeniert, in dem sie eines der Märchen nachspielt - was einen unerwarteten, riesigen Eklat auslöst. Viele Jahre später hat Meredith, die Organisierte, Pflichtbewusste der beiden Schwestern, die Leitung der Plantage übernommen, und Nina reist durch die dunkelsten Löcher Afrikas als erfolgreiche Photojournalistin. Sie kehrt nach Hause zurück, als ihr Vater stirbt, der die Familie stets zusammengehalten hat, und der den Töchtern auf dem Sterbebett das Versprechen abnimmt, dass sie sich um Mutter kümmern und sie doch noch kennenlernen sollen. Etwas, das sich als schier unmögliche Aufgabe stellt. Der Schlüssel liegt in Mutters Märchen, und Nina setzt alles daran, sie dazu zu bewegen, es doch bis zum Ende zu erzählen. Was ihr schließlich auch gelingt... 'Ein Garten im Winter' ist herzzerreißend berührend geschrieben, eine Familiengeschichte, die tief unter die Oberfläche reicht, tief in russische Vergangenheit, tief tief in persönliche Tragödien und unermesslichen Verlust. Es ist aber auch eine Geschichte über die Kraft der Liebe, den Zusammenhalt zwischen unterschiedlichen Menschen und über das Über-sich-selbst-Hinauswachsen. Es ist ein stiller Roman, der, gerade weil er so still ist, umso mehr aufrührt. Vor allem bewegt das Buch zum Nachdenken, und das hebt es über viele andere Bücher hinaus. Kunstvoll ist es aus zwei Ebenen gewoben, der Realität und dann dem Märchen der Mutter, das bald so atemberaubend fesselnde Wendungen nimmt, dass man nicht aufhören kann zu lesen, bis man nicht weiß, wie es weitergeht. Es rührt auch zu Tränen, dieses Buch. Zuerst, weil die Probleme so menschlich sind und so zutiefst nachvollziehbar, dass sie auf mich als Leser zurückreflektieren. Und dann, weil die Tragödie unter dem Schnee so unermesslich ist und die Kraft, sie zu ertragen, so groß. Ich kann 'Ein Garten im Winter' nur unbedingt weiterempfehlen. Es ist ein stilles, wunderschönes und bewegendes Buch, das noch lange nachhallt, nachdem man es aus der Hand gelegt hat.