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Die Schöpfungslüge

Warum Darwin recht hat

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Richard Dawkins tritt den Beweis an, dass die Evolutionstheorie keine bloße Hypothese oder gar Glaubenssache ist, sondern dass sie schlicht und ergreifend stimmt. Überzeugend, lebendig und leicht nachvollziehbar legt er dar, was Darwins Theorie wirklich besagt und wie sie begründet ist. Er erklärt, worauf Fossilien hindeuten, warum Rehpinscher und Rosenkohl Belege für experimentelle Evolution sind und warum Wale Hinterbeine haben.

Mit Brillanz und Präzision pariert Dawkins alle Angriffe gegen die Evolutionstheorie. Streitbar, fundiert, mit Leidenschaft und Humor belegt der Bestsellerautor, warum Darwin Recht hat.
Portrait
Richard Dawkins, 1941 geboren, ist Evolutionsbiologe. Von 1995 bis 2008 hatte er den Lehrstuhl für Public Understanding of Science an der Universität Oxford inne. Sein Buch Das egoistische Gen gilt als zentrales Werk der Evolutionsbiologie. Seine Streitschrift Der Gotteswahn ist ein Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum Januar 2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-37427-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/3,4 cm
Gewicht 415 g
Originaltitel The Greatest Show on Earth: The Evidence for Evolution
Abbildungen mit Abbildungen im Text, Farbtaf.
Auflage 7. Auflage
Übersetzer Sebastian Vogel
Verkaufsrang 114.275
Buch (Taschenbuch)
14,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Pflichtlektüre für Kreationisten“

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

„Die Schöpfungslüge“ ist ein weiteres brillantes Werk des britischen Evolutionsbiologen Richard Dawkins, in dem er erneut eine Fülle von Beispielen aus der Biologie anführt, um zu zeigen, welch faszinierende Wege die Mechanismen der Evolution beschreiten. Er tut dies zu dem Zweck, den Glauben an eine göttliche Schöpfung zu widerlegen und um die nur allzu oft arg abenteuerliche Argumentation der Kreationisten ab absurdum zu führen, was vielleicht der einzige Schwachpunkt des Buches ist. Denn wer dieses Buch zur Hand nimmt, ist vermutlich ohnehin bereits von der Tatsache überzeugt, dass Evolution stattgefunden hat und braucht demzufolge, zumal im aufgeklärten Mitteleuropa, keinerlei Beweise mehr. Doch in fundamental-christlichen Kreisen Nordamerikas sollte dieses Buch Pflichtlektüre sein. Dann reift vielleicht auch dort eines Tages die Einsicht, die der Verlag zum Untertitel des Buches gemacht hat: Warum Darwin recht hat. „Die Schöpfungslüge“ ist ein weiteres brillantes Werk des britischen Evolutionsbiologen Richard Dawkins, in dem er erneut eine Fülle von Beispielen aus der Biologie anführt, um zu zeigen, welch faszinierende Wege die Mechanismen der Evolution beschreiten. Er tut dies zu dem Zweck, den Glauben an eine göttliche Schöpfung zu widerlegen und um die nur allzu oft arg abenteuerliche Argumentation der Kreationisten ab absurdum zu führen, was vielleicht der einzige Schwachpunkt des Buches ist. Denn wer dieses Buch zur Hand nimmt, ist vermutlich ohnehin bereits von der Tatsache überzeugt, dass Evolution stattgefunden hat und braucht demzufolge, zumal im aufgeklärten Mitteleuropa, keinerlei Beweise mehr. Doch in fundamental-christlichen Kreisen Nordamerikas sollte dieses Buch Pflichtlektüre sein. Dann reift vielleicht auch dort eines Tages die Einsicht, die der Verlag zum Untertitel des Buches gemacht hat: Warum Darwin recht hat.

Kundenbewertungen

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Für Kreationisten nicht geeignet
von Tom Kratzsch am 25.03.2012

Dawkins stellt in seinem Buch wichtige Grundlagen der Evolution vor. Er schafft es, diese spannend und lesenswert darzustellen. Für Kreationisten scheint mir dieses Buch aber nicht geeignet zu sein, denn diese sind einer wissenschaftlichen Argumentation vermutlicht eher weniger zugeneigt.