Please Kill Me

Die unzensierte Geschichte des Punk. Erzählt von Dee Dee und Joey Ramone, Lou Reed, John Cale, Patti Smith, Debbie Harry, Malcolm McLaren, Willy DeVille, MC5, Television, Iggy Pop u.a.

(2)
Dieses Buch erzählt die ereignisreiche Geschichte des amerikanischen Punk. Da die Verfasser ausschließlich
Aussagen von Zeitzeugen verwendet haben, liest sich das Buch beinahe wie ein Roman.
In chronologischer Reihenfolge fügt sich nahtlos Zitat an Zitat, als säßen die Interviewten in einer großen Runde beisammen, um sich mit dem Erzählen abzuwechseln. Der Leser taucht ein in die
verrückte Welt des Rock’n’Roll, mit all ihren Freuden und auch Schattenseiten. Denn life’s meist a bitch.
Was die Musikrebellen wollten, war Authentizität, keine Märchenstunde. Die Berichte, Anekdoten und Erinnerungen von Leuten wie Wayne Kramer, Patti Smith, Jim Carroll und Dee Dee Ramone bilden ein schillerndes Kaleidoskop, jenen Teil amerikanischer Musikgeschichte betreffend, der in den Sechzigern seinen Anfang nahm, als Velvet Underground in Warhols Factory-Umfeld erste Konzerterfahrungen sammelten.
Ebenso ausführlich wird über MC5 aus Detroit und deren „Kleiner-Bruder-Band” Iggy & The Stooges berichtet. Es folgen Stories über die Toy Dolls, Ramones, Blondie etc., und natürlich darf der legendäre CBGB-Club nicht unerwähnt bleiben. „Please Kill Me” ist ein amüsantes und informatives Lesevergnügen, das zudem wieder enorm Lust macht, seine alten Platten aufzulegen.
Portrait
Legs McNeill und Gillian McCain führten hunderte von Interviews mit den Protagonisten der US-Punk-Szene. Die Zitate fügten sie
dann zur stimmigen Textcollage zusammen. Legs McNeill alias Eddie McNeil alias Roderick McNeil war in den Siebzigern Herausgeber des legendären Magazins „Punk”, danach Redakteur
des Musikmagazins „Spin” und Chefredakteur von „Nerve”. Gillian McCain wurde 1966 in der kanadischen Provinz New Brunswick
geboren und arbeitete als Redakteurin des Poetry Project Newsletter. Sie veröffentlichte die Gedichtbände Tilt (1996) und Religion (1999).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 509
Erscheinungsdatum 04.07.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85445-370-3
Verlag Hannibal Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/14,1/4,8 cm
Gewicht 553 g
Abbildungen : Schwarz-Weiß- Fotos
Auflage 2
Übersetzer Esther Breger, Udo Breger
Verkaufsrang 94.343
Buch (Taschenbuch)
24,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Spannendes Buch über eine wilde Musikepoche“

Andreas Hack, Thalia-Buchhandlung Bonn

Die Autoren Legs McNeil und Gillian McCain haben in "Please kill me" Aussagen von Zeitzeugen der amerikanischen Punkmusik aus siebenundzwanzig Jahren (1965 – 1992) zu einem fünfhundert Seiten starken Buch zusammengestellt.Sie konzentrieren sich hierbei hauptsächlich auf die Metropole dieser Musik: New York City.
"Please kill me" ist ein locker zu lesendes Buch, das ein radikal ungeschminktes Bild dieser Ära ergibt, voller Fakten und bizzarer Anekdoten.
Einzigartig !
Die Autoren Legs McNeil und Gillian McCain haben in "Please kill me" Aussagen von Zeitzeugen der amerikanischen Punkmusik aus siebenundzwanzig Jahren (1965 – 1992) zu einem fünfhundert Seiten starken Buch zusammengestellt.Sie konzentrieren sich hierbei hauptsächlich auf die Metropole dieser Musik: New York City.
"Please kill me" ist ein locker zu lesendes Buch, das ein radikal ungeschminktes Bild dieser Ära ergibt, voller Fakten und bizzarer Anekdoten.
Einzigartig !

Kundenbewertungen

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"Oh, we're so pretty, we're vacant."
von einer Kundin/einem Kunden am 10.09.2017

Was hatten die Sex Pistols mit Patti Smith zu tun und wie entstand eigentlich der Punk? In diesem Buch wird dem mithilfe von zahlreichen Zeitzeugen auf den Grund gegangen. Die unterschiedlichen Zitate reihen sich chronologisch aneinander und erzeugen ein recht klares, zum Teil aber auch ambivalentes Bild des damaligen... Was hatten die Sex Pistols mit Patti Smith zu tun und wie entstand eigentlich der Punk? In diesem Buch wird dem mithilfe von zahlreichen Zeitzeugen auf den Grund gegangen. Die unterschiedlichen Zitate reihen sich chronologisch aneinander und erzeugen ein recht klares, zum Teil aber auch ambivalentes Bild des damaligen Lebensgefühls. Eine kleine Geschichtsstunde für Punks, solche die es werden wollen oder (heimlich) einmal waren.