Kälteschlaf

Island-Krimi

Kommissar Erlendur Band 8

Arnaldur Indriðason

(13)
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Beschreibung

An einem kalten Herbstabend wird an Islands geschichtsträchtigem See von Þingvellir die Leiche einer jungen Frau gefunden. Auf den ersten Blick ein Selbstmord, doch Kommissar Erlendur wird misstrauisch, als ihm der Mitschnitt einer Séance
zugespielt wird: Kurz vor ihrem Tod hatte sich die Frau an ein Medium gewandt. Trotz seiner tiefen Skepsis gegenüber spiritistischen Praktiken geht Erlendur den Hinweisen nach und rührt dabei an ein gut gehütetes Familiengeheimnis, das die
Jugend dieser Frau überschattet hat ¿ Ausgezeichnet mit dem Blóðdropinn, dem Isländischen Krimipreis

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.07.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783838712604
Verlag Lübbe
Originaltitel Harðskafi
Dateigröße 2358 KB
Übersetzer Coletta Bürling
Verkaufsrang 6115

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Charlotte Feit, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein atmosphärischer Island-Krimi, der Kommissar Erlendur an seine persönlichen Grenzen bringt. Wenig hektisch und dennoch interessant erzählt.

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Der isländische Kommissar Erlendur ermittelt hier seinen achten Fall. Wobei es sich bei diesem um einen sehr persönlichen und gar nicht offiziellen Fall handelt. Erlendur ermittelt auf eigener Faust und hinterfragt einen Selbstmord, der vielleicht gar keiner war? Er rollt uralte Vermisstenfälle auf und beschäftigt sich wieder mit seinem damals im Schneesturm umgekommenen kleinen Bruder. Außerdem setzt ihn seine Tochter Eva Lind unter Druck, sich endlich mit seiner geschiedenen Frau auseinanderzusetzen. Ganz ruhig, immer sein Ziel vor Augen und sehr menschlich ermittelt Erlendur bis zum spannenden Schluß. Die zweite Hälfte des Buches musste ich in einem Rutsch lesen. Für alle, die klassische Kriminalromane mit isländischem Flair mögen, ist dieser Roman erste Wahl!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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0

Spannend und Aufwühlend
von einer Kundin/einem Kunden aus Pentenried am 26.02.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Lösung habe ich zwar im Wesentlichen schnell erahnt, doch im Detail gibt es doch spannende Erklärungen. Fand das Ende etwas unbefriedigend... Ansonsten aber wie alle Krimis von Arnaldur Indridason lesenswert.

Bewegend
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 07.04.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Erlendur ermittelt wieder in Reykjavik.Naja,eigentlich ermittelt er nicht wirklich,denn der Tod einer jungen Frau scheint ein eindeutiger Selbstmord zu sein.Je länger Erlendur gräbt und forscht,je mehr Facetten bekommt dieser Fall.Verschwundene Menschen,Experimente mit Nahtoderfahrungen und die Konfrontation mit seiner Familieng... Erlendur ermittelt wieder in Reykjavik.Naja,eigentlich ermittelt er nicht wirklich,denn der Tod einer jungen Frau scheint ein eindeutiger Selbstmord zu sein.Je länger Erlendur gräbt und forscht,je mehr Facetten bekommt dieser Fall.Verschwundene Menschen,Experimente mit Nahtoderfahrungen und die Konfrontation mit seiner Familiengeschichte machen dies Buch zu einem Knaller.Ich mag diese unaufgeregt,ja fast stoische Art,in der ermittelt wird.Unbedingt lesen.

Erlendurs Alleingang
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 02.11.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein typischer Indridasson: in seinem achten Fall, der zunächst gar keiner zu sein scheint, ermittelt Erlendur wieder einmal mit stoischer Gelassenheit und Sturheit in einem vermeintlichen Selbstmord einer Frau, die erhängt in ihrem Ferienhaus aufgefunden wird. Da sie nie über den Tod ihrer Mutter hinweggekommen und seit langem s... Ein typischer Indridasson: in seinem achten Fall, der zunächst gar keiner zu sein scheint, ermittelt Erlendur wieder einmal mit stoischer Gelassenheit und Sturheit in einem vermeintlichen Selbstmord einer Frau, die erhängt in ihrem Ferienhaus aufgefunden wird. Da sie nie über den Tod ihrer Mutter hinweggekommen und seit langem schwermütig war, hat niemand außer eben Erlendur Zweifel an einem Selbstmord. Eingewoben in einen faszinierenden und spannend erzählten Fall gelingt es Indridasson wieder einmal, ein stimmiges und vielschichtiges Bild Islands und seiner Bewohner zu zeichnen. Daneben erfahren wir aber auch viel über die Persönlichkeit Erlendurs und das Trauma, das auf ihm lastet. Ein ganz besonderer Krimi, nicht nur für Islandfans!


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