Die silberne Burg

Historischer Roman

Sabine Weigand

(5)
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Beschreibung

Anno 1415: Hätte der Medicus eine Frau sein dürfen?

Sie ist Ärztin, sie ist Jüdin, und sie ist auf der Flucht vor ihrem brutalen Ehemann: Sara hat viele Geheimnisse, die sie vor den Gauklern verbirgt, mit denen sie 1415 den Rhein entlang zieht. Auch der junge Ritter Ezzo schweigt über den Auftrag der ungarischen Königin, der ihn zu den Gauklern geführt hat. Und der irische Mönch Ciaran bewahrt in seiner Harfe das Vermächtnis des Ketzers John Wyclif, das die Kirche unbedingt vernichten will.

Alle drei geraten auf dem Konzil von Konstanz in Machtintrigen, die sie in große Gefahr stürzen. Denn sie hüten ein Geheimnis, das die Welt von Kaiser und Papst erschüttern kann.

Der spannende Mittelalterroman um die historisch verbürgte jüdische Ärztin Sara – von Erfolgsautorin Sabine Weigand

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 23.02.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18339-5
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/4,5 cm
Gewicht 494 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 31060

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Bewertung des Buches " Die silberne Burg" von Sabine Weigand
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenberg am 10.12.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sehr gut recherchiert, mit vielen sehr interessanten und der damaligen Zeit entsprechenden Originaldokumenten unterlegt. Vor allem die Beschreibung der jüdischen Lebensweise hat meinen Horizont erheblich erweitert, die Originalrezepte des Baders ein gruseliges Kribbeln erzeugt. Sehr gelungen.

Großartig
von einer Kundin/einem Kunden aus Lilienthal am 20.05.2016

Ein tolles Buch. Hervorragend recherchiert, spannend und unterhaltsam geschrieben. In jedem Satz ist zu erkennen, dass die Autorin genau weiß, worüber sie schreibt. Klare kaufempfehlung.

Licht und Schatten
von einer Kundin/einem Kunden aus Berne am 05.11.2012

"Die silberne Burg" ist ein spannender und hochinteressanter Mittelalterroman, der sorgfältig recherchiert und historisch exakt die Anfänge der Reformation, das späte Rittertum, das Gauklerleben und das Leben der Juden in den mittelalterlichen Städten in mehrere Erzählstränge verpackt und miteinander verbindet. Ausgesprochen stö... "Die silberne Burg" ist ein spannender und hochinteressanter Mittelalterroman, der sorgfältig recherchiert und historisch exakt die Anfänge der Reformation, das späte Rittertum, das Gauklerleben und das Leben der Juden in den mittelalterlichen Städten in mehrere Erzählstränge verpackt und miteinander verbindet. Ausgesprochen störend für das Lesevergnügen dieses eigentlich tollen Romans ist jedoch die Ansammlung von Fehlern bei der Sprachrichtigkeit: Rechtschreibefehler, Zeichensetzungsfehler, die Bedeutung von 'das' oder 'dass' scheint ein völliges Rätsel zu sein. Untragbar sind auch inhaltliche Fehler und Widersprüche, z.T. auf einer Seite. Es beginnt auf der Seite 16 und zieht sich konsequent durch bis zum Ende: Beim Jagdverhalten der Falken, Ezzo wird in 4 Jahren gleich um 7 Jahre älter, widersprüchliche Zuordnung von Ciarans geerbten schwarzen Locken, ein mit Oktober überschriebenes Kapitel hat heiße Augusttage, gelbe Streifen am Schleier von Jüdinnen sind auch mal blau, und, und,... Wer auch immer ein solch schlampiges Lektorat zu verantworten hat, tut weder der Autorin noch dem aufmerksamen Leser einen Gefallen.


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