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Rote Sonne, schwarzes Land

Roman

Von der Bestsellerautorin Barbara Wood

Kenia 1963: Deborah flieht aus einem brennenden Land vor einer verbotenen Liebe. Einst war ihre Familie nach Kenia gekommen, um den Eingeborenen die Segnungen der modernen Medizin zu bringen. Doch die angesehene und gefürchtete Medizinfrau Wachera kämpfte entschlossen um die Erhaltung afrikanischer Traditionen. 15 Jahre später kehrt Deborah nach Kenia zurück und fragt nach dem Scheitern ihrer Familie, die Teil der Seele Afrikas war. Und sie stellt sich auch ihrer eigenen Vergangenheit ...

Die schicksalhafte Familiensaga über eine weiße Siedlerfamilie und einen afrikanischen Stammesverband.
Portrait
BARBARA WOOD ist international als Bestsellerautorin bekannt. Allein im deutschsprachigen Raum liegt die Gesamtauflage ihrer Romane weit über 14 Millionen, mit Erfolgen wie ›Rote Sonne, schwarzes Land‹, ›Traumzeit‹, ›Kristall der Träume‹ und ›Dieses goldene Land‹. 2002 wurde sie für ihren Roman ›Himmelsfeuer‹ mit dem Corine-Preis ausgezeichnet. Barbara Wood stammt aus England, lebt aber seit langem in den USA in Kalifornien.

Literaturpreise:

u.a. Corine-Leserpreis 2002
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 768
Erscheinungsdatum 11.11.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19283-0
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,5/3,8 cm
Gewicht 490 g
Originaltitel Green City in the Sun
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Manfred Ohl, Hans Sartorius
Verkaufsrang 73894
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Kundenbewertungen

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Sehr spannend !
von Bani aus Hannover am 20.02.2019

Lese fast alle Bücher von diese Autorin und das Buch fand ich sehr gut. Einfach geschrieben, gut zum Lesen. Die Geschichte schön und real zu gleich. Sehr zum Empfehlen.

Einer meiner schönsten Afrikaromane - Sehr empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Lausanne am 24.11.2015
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Die Heldin dieser Geschichte, Dr. Grace Treverton, habe ich bewundert wie sie in Afrika als weisse Ärztin lebte. In diesem Roman wird das Leben der weissen Siedler, aber auch der afrikanischen Eingeborenen beschrieben. Es war sehr interessant beide Seiten kennenzulernen. Es kam zu Spannungen, Liebe, Leidenschaft und Hass. Auss... Die Heldin dieser Geschichte, Dr. Grace Treverton, habe ich bewundert wie sie in Afrika als weisse Ärztin lebte. In diesem Roman wird das Leben der weissen Siedler, aber auch der afrikanischen Eingeborenen beschrieben. Es war sehr interessant beide Seiten kennenzulernen. Es kam zu Spannungen, Liebe, Leidenschaft und Hass. Ausserdem gibt dieser Roman einen interessanten Einblick in die kenianische Geschichte. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen und ich kann in wärmstens empfehlen.

Durchwachsen
von einer Kundin/einem Kunden aus Euerbach am 21.08.2013

Der Roman ist gut lesbar und eigentlich auch spannend geschrieben, bis zur Mitte lässt sich über kleinere Unzulänglichkeiten hinwegblicken (z.B. die mehrfache Nennung bestimmter Ausdrücke, wie der Hinweis auf die Treverton-Farben). Dann kippt das Buch und wird phasenweise wirklich schlecht: Die Autorin hat alle möglichen und u... Der Roman ist gut lesbar und eigentlich auch spannend geschrieben, bis zur Mitte lässt sich über kleinere Unzulänglichkeiten hinwegblicken (z.B. die mehrfache Nennung bestimmter Ausdrücke, wie der Hinweis auf die Treverton-Farben). Dann kippt das Buch und wird phasenweise wirklich schlecht: Die Autorin hat alle möglichen und unmöglichen Schicksalswendungen aufgenommen: Ein ermorderter Liebhaber und der Selbstmord seiner Geliebten inklusive ihrer Dienerin; ein totes Baby in einer schlimmen Nacht, in der ein Geliebter stirbt und die "Witwe" mit ihrem Bekannten gleich ein neues Kind zeugt. (Überhaupt scheint jeglicher Beischlaf sofort zur Schwangerschaft zu führen, aber das nur am Rande.) War in der Mitte echt enttäuscht und habe dann weiter gelesen, weil das Grundthema spannend ist. Das Ende ist versöhnlich und zum Glück nicht überkitschig - deshalb das Urteil "durchwachsen". Ich keinen guten Einblick in die Geschichte Kenias erhalten, aber vielleicht war dieser Vorab-Anspruch zu hoch.