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Die unsichtbaren Stimmen

Roman

(21)
Ein Epos wie die großen Ströme Südamerikas: verschlungen, mitreißend, magisch

Als die frisch verheiratete Pajarita zum ersten Mal vom Land nach Montevideo kommt, scheint ihr die ganze Welt offenzustehen. Doch die rauen Verhältnisse der großen Stadt trüben ihr Glück schnell. Ihr Mann verschwindet eines Tages spurlos, und Pajarita ist es, die die vier Kinder alleine großziehen muss. Sie ist es auch, die die Familie zusammenhält, als ihre Tochter Eva ihrer großen Liebe über den Río de la Plata nach Buenos Aires folgt. Und sie ist es, die ihrer Tochter zur Seite steht, als die rebellische Enkelin Salomé, die gegen die herrschende Militärdiktatur kämpft, verhaftet und eingesperrt wird.

Pajarita, Eva, Salomé – drei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Und doch haben sie eines gemeinsam: den Hang zur Unabhängigkeit, den Willen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen – gegen alle Widerstände.
Portrait
De Robertis, Carolina
Carolina De Robertis hat lateinamerikanische Wurzeln, denn ihre Familie stammt aus Uruguay. Die 1975 geborene Autorin wuchs in England, der Schweiz und Kalifornien auf. Im Alter von zehn Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Kalifornien, wo die Autorin heute noch lebt. Sie arbeitet für die Huffington Post und ist Übersetzerin aus dem Spanischen. Mit ihrem ersten Roman 'Die unsichtbaren Stimmen' hatte sie ihren internationalen Durchbruch: Das Buch erschien in über 20 Ländern und stand in Deutschland 14 Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste. Ebenfalls von ihr stammt der Roman 'Perla' über die Geschichte der 'Verschwundenen' in Argentinien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 704
Erscheinungsdatum 11.11.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-51187-7
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 14,6/9,4/3 cm
Gewicht 330 g
Originaltitel The Invisible Mountain
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Adelheid Zöfel, Cornelia Holfelder-von der Tann
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Evgenia Bolshakova, Thalia-Buchhandlung Halle

Eine Familiensaga aus Uruguay über starke Frauen in den Wirren des 20. Jahrhunderts. Mitreißend, vielschichtig, tiefgründig und... zauberhaft! Eine Familiensaga aus Uruguay über starke Frauen in den Wirren des 20. Jahrhunderts. Mitreißend, vielschichtig, tiefgründig und... zauberhaft!

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Geschichte und Sprache top!!! Daumen hoch:-) Geschichte und Sprache top!!! Daumen hoch:-)

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein wunderbar berührendes Buch. Einfühlsam wird hier die Geschichte von drei Frauen zur Zeit der argentinischen Militärdiktatur erzählt. Ein wunderbar berührendes Buch. Einfühlsam wird hier die Geschichte von drei Frauen zur Zeit der argentinischen Militärdiktatur erzählt.

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein großes Frauenepos & eine Geschichtsführung durch Argentiniens Vergangenheit. Starke Heldinnen. Ein großes Frauenepos & eine Geschichtsführung durch Argentiniens Vergangenheit. Starke Heldinnen.

„Veränderung der Lebenswelt“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Dieser Roman wird zurecht verglichen mit den ganz großen lateinamerikanischen Erzählerinnen wie etwa Isabel Allende oder Gioconda Belli. In ihrem drei Generationen von Frauen umspannenden Epos erzählt die Autorin höchst eindringlich von der Veränderung der Lebenswelten. Wo die Großmutter noch behütet und den alten Traditionen verhaftet in ihrer kleinen Dorfgemeinschaft in Uruguay lebt, erfahren Tochter und Enkelin im Laufe ihres Lebens das immer stärker werdende Eingreifen der Tagespolitik in ihren Alltag.
Dieses Buch geht unter die Haut!

Dieser Roman wird zurecht verglichen mit den ganz großen lateinamerikanischen Erzählerinnen wie etwa Isabel Allende oder Gioconda Belli. In ihrem drei Generationen von Frauen umspannenden Epos erzählt die Autorin höchst eindringlich von der Veränderung der Lebenswelten. Wo die Großmutter noch behütet und den alten Traditionen verhaftet in ihrer kleinen Dorfgemeinschaft in Uruguay lebt, erfahren Tochter und Enkelin im Laufe ihres Lebens das immer stärker werdende Eingreifen der Tagespolitik in ihren Alltag.
Dieses Buch geht unter die Haut!

„Eine neue tolle Stimme der südamerikanischen Literatur“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eigentlich liest sich die kurze biografische Beschreibung der 1975 geborenen Autorin selbst schon wie ein Roman. Ihre Familie ist ein Mix aus den verschiedensten Nationalitäten, sie selber in England, der Schweiz und den USA aufgewachsen. Und dies spiegelt sich deutlich in ihrem ersten Roman wieder, denn sie hat den Erzählungen ihrer Familie sehr gut zugehört und daraus verfremdet einen großartigen Roman geschrieben, der den Vergleich mit Isabel Allendes „Geisterhaus“ durchaus nicht zu scheuen braucht.

Erzählt wird die Geschichte der Familie Firielli in Uruguay über drei Generationen starker Frauen. Sie beginnt mit einem Wunder und erzählt die Geschichte der Großmutter Pajarita. Pajarita, eine sehr erdverbundene Uruguayerin, heiratet Anfang des 20. Jahrhunderts den ausgewanderten Italiener Ignazio und führt eine lange Ehe, mit vielen Glücksmomenten aber auch viel Schatten. Ihr jüngstes Kind ist ihre einzige Tochter Eva. Eva entscheidet sich für einen ganz anderen Weg als ihre Mutter. Nach sehr persönlichen Schicksalsschlägen, verlässt sie ihre Familie und geht nach Argentinien, wo sie heiratet und selber eine Familie gründet. Als Dichterin gerät sie in die Mühlen der Schergen von Peron und muss mit ihrer Familie Argentinien wieder verlassen. Sie kehren zurück nach Uruguay. Ihre Tochter Salomé geht noch einen Schritt weiter als ihre Mutter und wird selber politisch sehr aktiv, denn auch in Uruguay haben sich die Zeiten geändert und das Land wird jetzt ebenfalls von einer Diktatur regiert.

Carolina de Robertis hat einen absolut tollen Roman geschrieben. Er besticht durch seine wunderschöne Sprache und seine großartige Geschichte, die uns ein Land nahe bringt, von dem ich bisher so gut wie gar nichts gewusst habe. Mich hat dieses Buch total gefesselt. Und jetzt gibt es das auch noch in diesen wunderschönen kleinen Geschenkausgaben vom Fischer Verlag. Ein ideales Geschenk!
Eigentlich liest sich die kurze biografische Beschreibung der 1975 geborenen Autorin selbst schon wie ein Roman. Ihre Familie ist ein Mix aus den verschiedensten Nationalitäten, sie selber in England, der Schweiz und den USA aufgewachsen. Und dies spiegelt sich deutlich in ihrem ersten Roman wieder, denn sie hat den Erzählungen ihrer Familie sehr gut zugehört und daraus verfremdet einen großartigen Roman geschrieben, der den Vergleich mit Isabel Allendes „Geisterhaus“ durchaus nicht zu scheuen braucht.

Erzählt wird die Geschichte der Familie Firielli in Uruguay über drei Generationen starker Frauen. Sie beginnt mit einem Wunder und erzählt die Geschichte der Großmutter Pajarita. Pajarita, eine sehr erdverbundene Uruguayerin, heiratet Anfang des 20. Jahrhunderts den ausgewanderten Italiener Ignazio und führt eine lange Ehe, mit vielen Glücksmomenten aber auch viel Schatten. Ihr jüngstes Kind ist ihre einzige Tochter Eva. Eva entscheidet sich für einen ganz anderen Weg als ihre Mutter. Nach sehr persönlichen Schicksalsschlägen, verlässt sie ihre Familie und geht nach Argentinien, wo sie heiratet und selber eine Familie gründet. Als Dichterin gerät sie in die Mühlen der Schergen von Peron und muss mit ihrer Familie Argentinien wieder verlassen. Sie kehren zurück nach Uruguay. Ihre Tochter Salomé geht noch einen Schritt weiter als ihre Mutter und wird selber politisch sehr aktiv, denn auch in Uruguay haben sich die Zeiten geändert und das Land wird jetzt ebenfalls von einer Diktatur regiert.

Carolina de Robertis hat einen absolut tollen Roman geschrieben. Er besticht durch seine wunderschöne Sprache und seine großartige Geschichte, die uns ein Land nahe bringt, von dem ich bisher so gut wie gar nichts gewusst habe. Mich hat dieses Buch total gefesselt. Und jetzt gibt es das auch noch in diesen wunderschönen kleinen Geschenkausgaben vom Fischer Verlag. Ein ideales Geschenk!

„"Die unsichtbaren Stimmen" von Carolina De Robertis “

S. Mayer, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Nicht nur für Frauen ist dieser fesselnde Roman ein besonderes Leseereignis. De Robertis entführt den Leser in die dramatische Geschichte Südamerikas indem sie einfühlsam das Porträt dreier Frauen einer Familie zeichnet. Jede erhebt auf ihre Art ihre Stimme, um sich gegen tragische Ereignisse zu behaupten, um für die Liebe, die Familie, die Gerechtigkeit, letztendlich das Leben zu kämpfen. Durch ihren wunderbaren Sprachstil schafft es die Autorin, dass diese Stimmen im Leser nach der Lektüre dieses spannenden, bewegenden Romans noch lange nachklingen. Nicht nur für Frauen ist dieser fesselnde Roman ein besonderes Leseereignis. De Robertis entführt den Leser in die dramatische Geschichte Südamerikas indem sie einfühlsam das Porträt dreier Frauen einer Familie zeichnet. Jede erhebt auf ihre Art ihre Stimme, um sich gegen tragische Ereignisse zu behaupten, um für die Liebe, die Familie, die Gerechtigkeit, letztendlich das Leben zu kämpfen. Durch ihren wunderbaren Sprachstil schafft es die Autorin, dass diese Stimmen im Leser nach der Lektüre dieses spannenden, bewegenden Romans noch lange nachklingen.

„Ein wunderbarer Familienroman“

Kathrin Mehnert, Thalia-Buchhandlung Riesa

Carolina De Robertis entführt uns in ihrem ersten Roman ins Montevideo des 20.Jahrhunderts.Erzählt wird die Generationsgeschichte dreier Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.Großmutter, Mutter und Tochter vereint aber ein gemeinsames Ziel:den unbändigen Wunsch ein unabhängiges Leben zu führen gegen alle Widerstände.Erinnert mich an Isabel Allende. Carolina De Robertis entführt uns in ihrem ersten Roman ins Montevideo des 20.Jahrhunderts.Erzählt wird die Generationsgeschichte dreier Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.Großmutter, Mutter und Tochter vereint aber ein gemeinsames Ziel:den unbändigen Wunsch ein unabhängiges Leben zu führen gegen alle Widerstände.Erinnert mich an Isabel Allende.

„Bewegende Frauenschicksale in Südamerika“

Gina Weigmann, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

Pajarita, Eva und Salome sind die Hauptfiguren dieses wundervollen Romans, der die Leserin in das Südamerika des 20. Jahrhunderts entführt. Die Autorin erzählt in ungewöhnlich schönen Bildern vom Leben der drei Frauen: der Mutter, die noch ungebildet auf dem Land aufwuchs, der Tochter, die ihren Traum verwirklicht und Dichterin wird und der Enkelin, die ihr Leben für die Revolution aufs Spiel setzt. Die poetische Sprache und das bewegende Ende haben mich emotional sehr berührt. Pajarita, Eva und Salome sind die Hauptfiguren dieses wundervollen Romans, der die Leserin in das Südamerika des 20. Jahrhunderts entführt. Die Autorin erzählt in ungewöhnlich schönen Bildern vom Leben der drei Frauen: der Mutter, die noch ungebildet auf dem Land aufwuchs, der Tochter, die ihren Traum verwirklicht und Dichterin wird und der Enkelin, die ihr Leben für die Revolution aufs Spiel setzt. Die poetische Sprache und das bewegende Ende haben mich emotional sehr berührt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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De Robertis, Die unsichtbaren Stimmen
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 14.02.2012
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine Familiengeschichte aus Uruguay. Erzählt wird von der Großmutter, Mutter und Enkeltochter. Jede dieser Frauen bekommt etwa ein Drittel des Buches. Zusammen ergibt das eine "runde", sehr spannende Familiengeschichte. Der Vergleich mit Allende, Geisterhaus, ist durchaus passend!

Drei Frauen und das Streben nach Unabhängigkeit
von Teresa Kopp aus Pforzheim am 03.05.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist die Lebensgeschichte dreier Frauen und beginnt mit Pajarita (kleiner Vogel), die nach ihrer Hochzeit mit einem italienischen Wanderzirkusmitglied vom Land nach Montevideo zieht, wo sie als Heilerin arbeitet und ihre Kinder großzieht. Eva, Pajaritas Tochter, die als Mädchen von einem Freund des Vaters missbraucht wird, folgt als junge... Es ist die Lebensgeschichte dreier Frauen und beginnt mit Pajarita (kleiner Vogel), die nach ihrer Hochzeit mit einem italienischen Wanderzirkusmitglied vom Land nach Montevideo zieht, wo sie als Heilerin arbeitet und ihre Kinder großzieht. Eva, Pajaritas Tochter, die als Mädchen von einem Freund des Vaters missbraucht wird, folgt als junge Frau ihrer großen Liebe nach Argentinien. Dort wird sie mit ihren Gedichten bekannt, muss aber das Land verlassen, als Perrón an die Macht kommt und kehrt nach Uruguay zurück. Der dritte Teil handelt von Salomé, Evas Tochter, die im Alter von 18 Jahren, statt an die Uni zu gehen, sich einer Rebellentruppe anschließt, die das System verändern will – bis Salomé von der Polizei des Régimes verhaftet wird… Wunderbarer Roman über die Geschichte des 20. Jahrhunderts in Uruguay, sprachlich großartig und viel zu schnell ausgelesen.

Starke Frauen
von einer Kundin/einem Kunden aus Ahrensfelde am 05.03.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hat Ihnen das Geisterhaus oder Hannas Töchter gefallen? Wenn ja,dann sind Sie bei diesem Roman genau richtig . 3 Generationen von Frauen, 3 Generationen die ihren eigenen Weg finden und müssen. Einfach toll.