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Morgenröte

Gedanken über die moralischen Vorurteile

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Nietzsches "Morgenröte", 1881 erstmals erschienen, ist dem Leben zugewandte Philosophie: Wie lässt sich die lebendige Leidenschaft für die Erkenntnis gegen das Leiden an ihrer Endlichkeit verteidigen? Was taugen die alten Begriffe von Wahrheit und Moral, wenn die Erkenntnis der inneren wie der äußeren Welt bei deren Erscheinungen endet? Der Philosoph als "Arzt der Seele" hat die Aufgabe, der Herkömmlichkeit ein neues Denken gegenüberzustellen - ein Denken, das seine Sprengkraft gerade daraus gewinnt, dass es im besten Sinn des Wortes frei ist.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 31.08.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86647-679-0
Verlag Anaconda
Maße (L/B/H) 19,3/12,6/3,2 cm
Gewicht 389 g
Verkaufsrang 26.389
Buch (gebundene Ausgabe)
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Einsamkeit und Sinnhaftigkeit des eigenen Lebens
von Andreas Friedrich aus Hohenmölsen am 12.09.2018

Der Philosoph Nitzsche verdeutlicht anschaulich, wie sehr aus der scheinbaren Einsamkeit heraus in der Auseinandersetzung mit der Welt ein sinnerfülltes und erstrebenswertes eigenes Dasein entsteht. Tiefgründig entfalten sich seine Anmerkungen und Einschätzungen zu anderen "großen Geistern" wie Plato, Aristoteles, Swedenborg, Kahnt oder Schopenhauer. Kein einfach so mal nebenbei... Der Philosoph Nitzsche verdeutlicht anschaulich, wie sehr aus der scheinbaren Einsamkeit heraus in der Auseinandersetzung mit der Welt ein sinnerfülltes und erstrebenswertes eigenes Dasein entsteht. Tiefgründig entfalten sich seine Anmerkungen und Einschätzungen zu anderen "großen Geistern" wie Plato, Aristoteles, Swedenborg, Kahnt oder Schopenhauer. Kein einfach so mal nebenbei zu lesendes Werk. Seine verborgenen und verwinkelten philosophischen Gedanken erfordern ein gewisses Maß an dialektischem Verständnis. Getreu dem gerade auch heute noch mehr als gültigen Satz "Alles hat seine Zeit." gelingt es dem Leser die "Morgenröte" der eigenen Existenz zu bewundern und zu begreifen ...