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Sanctum

Richard Roxburgh, Ioan Gruffudd, Rhys Wakefield, Alice Parkinson, Daniel Wyllie

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Beschreibung

Das Höhlentaucherteam um Frank McGuire und Carl Hurley macht sich auf, um die größte und unzugänglichste Höhle der Erde zu erforschen. Die Expedition wird jedoch rasch zum Alptraum. Auf Grund eines Unwetters ist die Gruppe innerhalb kürzester Zeit in den Tiefen der Höhle unter dem Meeresspiegel eingeschlossen. Verzweifelt suchen die Taucher einen Ausweg aus dem Höhlenlabyrinth. Die größten Bedrohungen sind die hereinbrechenden Wassermassen und die Panik, die droht, die Gruppe entzweizuteilen. Der einzige Ausweg aus der Höhle ist ein unterirdischer Fluss, der direkt ins Meer mündet. Da die Höhle nie zuvor erkundet wurde, ist jedoch unklar, wohin der gefährliche Trip die Taucher führen wird...

Das Bild (1,85:1; anamorph) ist nicht wirklich überzeugend. Die Schärfe ist gerade noch gut, weist aber kleinere Schwächen in der Detaildarstellung auf. Das Bild wirkt doch oft ein wenig weich. Der Kontrast ist ausgewogen und sorgt für eine gute Durchzeichnung. Die Farben sind kräftig. Es gibt ein dezentes Bildrauschen. Die Kompression könnte viel besser sein, neigt sie doch wiederholt zu Unruhen in Form von Blockrauschen.

Die Extras bestehen aus einem Making of (ca. 11 min), den beiden Featurettes \"Ein Blick ins Innere\" (ca. 3 min) und \"Dreharbeiten in den Höhlen\" (ca. 3 min) sowie neun Interviews mit Cast & Crew (ca. 16 min), einem Blick hinter die Kulissen (B-Roll) (ca. 13 min) und fünf Darstellerinfos in Form von Texttafeln.

Das Making of und die Featurettes sind oft recht promo-lastig und voller gegenseitiger Lobeshymnen, wie toll doch alles ist. Auch wiederholt sich das Material aus den Interviews, dem Making of und den Featurettes, so dass man einiges mehrfach zu sehen bekommt.

Die Extras liegen alle in Englisch mit optionalen deutschen Untertiteln vor.

Der Ton liegt in Deutsch und Englisch in DD 5.1 vor. Zusätzlich gibt es eine deutsche DTS-Spur. Die beiden DD 5.1-Fassungen sind ziemlich gleich. Die Abmischung präsentiert einen gelungenen Mix, der alle Boxen regelmäßig einbezieht und einen guten Klang mit räumlicher Kulisse entstehen lässt. Musik und Umgebungsgeräusche sorgen so für eine schöne Atmosphäre. Die zusätzliche DTS-Spur bietet keine signifikanten Verbesserungen. Es gibt optionale deutsche Untertitel.

SANCTUM (Australien, USA, 2011) kommt ganz groß mit dem Namen James Cameron daher, der den Film produziert hat. Natürlich lässt dieser Name auch die Erwartung steigen, obwohl man weiß, dass jemand anderes Regie geführt hat. Leider wird man in so ziemlich jeder Hinsicht enttäuscht.

SANCTUM ist einzig und allein ein visuelles Fest, denn inhaltlich kann der Film überhaupt nicht überzeugen. Das Drehbuch ist ein Krampf, zusammengesetzt aus einem altbackenen Vater-Sohn-Konflikt, ein paar Konflikten innerhalb der Gruppe, einem Wetterumschwung, der die Expedition gefährdet und einer Todesreihe nach dem \"Ten Little Indians\"-Prinzip. So wirkt das Script ziemlich formelhaft und das Werk kann sich im Laufe der Handlung auch nie mehr daraus befreien.

Man bekommt eine triviale Klischeeansammlung an Dramen und Charakteren serviert, so dass man sie auch nicht weiter vermisst, wenn sie wegsterben und den Weg freimachen. Der Wegfall diverser Figuren erschöpft sich in einer scheinbaren Wiederholung aus abstürzen, ertrinken, ermorden.

Regisseur Alister Grierson, der zuvor den Kriegsfilm KOKODA (2006) inszenierte, erschuf kein realistisches Drama, obwohl man schon wieder mit dem Zusatz: \"Basiert auf wahren Begebenheiten\" kokettiert, sondern ein mediokres Stückwerk ohne Spannung, ohne Thrill und ohne sehenswerte Figuren. Das Endresultat wirkt nie so klaustrophobisch, wie es vielleicht sein möchte, denn SANCTUM ist trotz einiger schöner Bilder erschreckend hohl, unglaubwürdig und einfältig.

Der Film wurde eigentlich in 3D gedreht, mit der gleichen Technik wie AVATAR, doch das spielt bei dieser Rezension keine Rolle. In 3D hat der Film sicher noch einen kleinen optischen Mehrwert, doch in 2D und auf dem heimischen Bildschirm ist das Vergnügen eher zweifelhaft.

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 06.10.2011
Regisseur Alister Grierson
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 4011976878681
Genre Thriller
Studio Constantin Film AG
Spieldauer 105 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Deutsch: DTS 5.1
Produktionsjahr 2011

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
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Tolle 3D Unterhaltung vom Avatar-Schöpfer
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2012
Bewertet: Medium: Blu-ray 3D

Für den Film würde ich zwischen 3 und 4 Sternen geben, die Story wirkt am Anfang etwas lahm, doch dann kommt der Film in Fahrt und es geht stark nach dem "Da waren's nur noch 9" Prinzip. Empfehlen kann man den Film vor allem aufgrund der tollen 3D-Aufnahmen. Der Film wurde komplett in 3D gedreht und hat eine unglaubliche Tiefenw... Für den Film würde ich zwischen 3 und 4 Sternen geben, die Story wirkt am Anfang etwas lahm, doch dann kommt der Film in Fahrt und es geht stark nach dem "Da waren's nur noch 9" Prinzip. Empfehlen kann man den Film vor allem aufgrund der tollen 3D-Aufnahmen. Der Film wurde komplett in 3D gedreht und hat eine unglaubliche Tiefenwirkung und auch einige wenige Pop-Outs. Gesehen haben sollten 3D Fans den Film in jedem Fall mal.

kein Höhlenfilm für Höhlenforscher
von sigi am 16.10.2011

Als Actionfilm vielleicht ganz o.k. Mir hat er nicht gut gefallen aus zwei Gründen: die "scheußlichen" Wasserleichenaufnahmen hätte man sich sparen können (Ich habe sie immer noch im Kopf) - dem durchaus spannenden Handlungsablauf hätte dies nicht geschadet. Da ich selbst in Höhlen unterwegs bin, muß ich sagen, dass die typisc... Als Actionfilm vielleicht ganz o.k. Mir hat er nicht gut gefallen aus zwei Gründen: die "scheußlichen" Wasserleichenaufnahmen hätte man sich sparen können (Ich habe sie immer noch im Kopf) - dem durchaus spannenden Handlungsablauf hätte dies nicht geschadet. Da ich selbst in Höhlen unterwegs bin, muß ich sagen, dass die typische "Höhlenstimmung" - der Grund wieso man in eine Höhle geht im Film nicht vorhanden war - keine Minute lang - sehr schade.


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