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Dog Boy

Roman

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Moskau: Ein vierjähriger Junge erwacht in einer kalten leeren Wohnung. Er wartet auf den Onkel, doch der kommt nicht nach Hause. Auch seine Mutter nicht, deren Ermahnungen er im Ohr hat. Der Junge hat Angst vor dem Onkel, der ihm verboten hat, sein Zimmer zu verlassen. Doch er ist hungrig, faßt Mut und verläßt die Wohnung. Der Junge, Romochka, ist allein. Es schneit, die Menschen beachten ihn nicht, nur ein Hund nähert sich ihm, aggressiv, dann neugierig. Romochka folgt dem Hund, und der Hund – die Hündin – gestattet ihm zu folgen. Hin zu ihrer Höhle in einem verlassenen Gebäude. Zu seiner neuen Familie. Romochkas Leben als Hund beginnt.

„Dog Boy befasst sich intensiv mit der Frage, was das Menschsein ausmacht, wie wir zu Menschen werden und wie wir es schaffen, an unserer Menschlichkeit, wenn wir sie einmal besitzen, festzuhalten.“ Donna Leon
Portrait

Eva Hornung, Literaturwissenschaftlerin, geboren 1964 in Bendigo, Victoria, Australien. Unter dem Namen Eva Sallis hat sie mehrere Romane geschrieben und Preise gewonnen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 335
Erscheinungsdatum 14.11.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-46288-1
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 19,2/11,8/2,5 cm
Gewicht 310 g
Auflage 1
Übersetzer Thomas Gunkel
Verkaufsrang 47.840
Buch (Taschenbuch)
8,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Hundejunge“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

"Dog Boy" - eine unglaubliche, bewegende, außergewöhnliche und berührende Geschichte eines vierjährigen Jungen, der einige Jahre in einem Hunderudel lebt. Romochkas Hunderudel ist zwar klein, aber jeder teilt sein Futter und wenn einer aus dem Rudel bedroht wird, kämpfen alle. Romochka muß am Ende eine Entscheidung treffen - will er Mensch oder Hund sein? "Dog Boy" - eine unglaubliche, bewegende, außergewöhnliche und berührende Geschichte eines vierjährigen Jungen, der einige Jahre in einem Hunderudel lebt. Romochkas Hunderudel ist zwar klein, aber jeder teilt sein Futter und wenn einer aus dem Rudel bedroht wird, kämpfen alle. Romochka muß am Ende eine Entscheidung treffen - will er Mensch oder Hund sein?

„Ein Leben in Moskau“

Elvira Sperling, Thalia-Buchhandlung Bautzen

Ein vierjähriger Junge wird von Mutter und Onkel alleingelassen. Er ist hungrig und folgt einer Hündin, die sich ihm nähert. Er wird in ihr Rudel aufgenommen und sein Leben als Hund beginnt. Es ist erschreckend zu lesen, welche Zustände und Armut in der heutigen Zeit herrschen, was für gravierende Unterschiede es in den Gesellschaftsschichten gibt und welche Folgen es hat, wenn sich Menschen nur aus Eigennutz und Sensationsgier für andere interessieren.
Ein vierjähriger Junge wird von Mutter und Onkel alleingelassen. Er ist hungrig und folgt einer Hündin, die sich ihm nähert. Er wird in ihr Rudel aufgenommen und sein Leben als Hund beginnt. Es ist erschreckend zu lesen, welche Zustände und Armut in der heutigen Zeit herrschen, was für gravierende Unterschiede es in den Gesellschaftsschichten gibt und welche Folgen es hat, wenn sich Menschen nur aus Eigennutz und Sensationsgier für andere interessieren.

Kundenbewertungen

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Einsam
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 09.05.2014

Ein kleiner Junge wird in Moskau,einer Stadt,die erbarmungslos sein kann,allein zurückgelassen.Er muss sich durchbeissen,sich selber helfen,seinen Weg finden,Das scheinbar Unmögliche wird von ihm verlangt.Und er schafft es auf eine unglaubliche Weise.Ich spürte die Einsamkeit,die Kälte,der dieser Junge ausgesetzt wurde.Menschlich wie auch äußerlich.Es war erschreckend und doch,man glaubt es nicht,keimt... Ein kleiner Junge wird in Moskau,einer Stadt,die erbarmungslos sein kann,allein zurückgelassen.Er muss sich durchbeissen,sich selber helfen,seinen Weg finden,Das scheinbar Unmögliche wird von ihm verlangt.Und er schafft es auf eine unglaubliche Weise.Ich spürte die Einsamkeit,die Kälte,der dieser Junge ausgesetzt wurde.Menschlich wie auch äußerlich.Es war erschreckend und doch,man glaubt es nicht,keimt so etwas wie Hoffnung.Ein starkes Buch,welches Mut macht und Hoffnung schenken kann.

Mensch oder Hund?
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 23.11.2012

Eva Hornung erzählt die packende Geschichte des kleinen Romotschka, der in Moskau allein in einer Wohnung zurückgelassen wird und sich aus Not einem Rudel von Hunden anschließt. Hier erlebt er die ganze Härte des Straßenlebens, aber auch die bedingungslose Treue und Zuneigung seines Rudels. Die Buch ist hochspannend und sehr... Eva Hornung erzählt die packende Geschichte des kleinen Romotschka, der in Moskau allein in einer Wohnung zurückgelassen wird und sich aus Not einem Rudel von Hunden anschließt. Hier erlebt er die ganze Härte des Straßenlebens, aber auch die bedingungslose Treue und Zuneigung seines Rudels. Die Buch ist hochspannend und sehr gut recherchiert. Man bekommt den Eindruck, als hätte sich alles wirklich so zugetragen. Nach dieser Lektüre wird man Hunde mit ganz anderen Augen betrachten.

Erschreckend und nachdenklich machend
von Stefanie Ingenpaß aus Iserlohn am 19.02.2012

Romochka, ein vierjähriger Junge, wird mitten im Moskauer Winter von seiner Mutter allein gelassen. Hungrig verlässt er die kalte Wohnung und schließt sich, weil ihn kein Mensch beachtet, einem Rudel Hunde an. In ihrer Höhle beginnt er sein neues "hündisches" Leben. Doch als ein Wissenschaftler auf ihn aufmerksam wird,... Romochka, ein vierjähriger Junge, wird mitten im Moskauer Winter von seiner Mutter allein gelassen. Hungrig verlässt er die kalte Wohnung und schließt sich, weil ihn kein Mensch beachtet, einem Rudel Hunde an. In ihrer Höhle beginnt er sein neues "hündisches" Leben. Doch als ein Wissenschaftler auf ihn aufmerksam wird, muss Ramochka sich eines Tages entscheiden, ob er als Hund oder Mensch weiterleben will.Packend, erschreckend, schonungslos, aber grandios!