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Nussknacker und Mausekönig

Ein fantastisches Märchen

Am Weihnachtsabend naht im Haus des Medizinalrats Stahlbaum die Bescherung. Für die Kinder hat ihr Pate Droßelmeier wie jedes Jahr hübsches mechanisches Spielzeug im Gepäck, doch die kleine Marie spielt bis tief in die Nacht hinein lieber mit einem ganz und gar nicht hübschen Nussknacker. Als um Mitternacht plötzlich die Schar der Spielzeuge lebendig wird und sich unter dem Befehl des Nussknackers in eine erbitterte Schlacht mit dem Heer des bösen Mausekönigs stürzt, öffnet sich für Marie das Tor ins märchenhafte Reich der Fantasie. E. T. A. Hoffmanns "Nussknacker und Mausekönig", 1816 erstmals erschienen, gilt bis heute als eines der schönsten und gelungensten Kunstmärchen deutscher Sprache.
Portrait
E. T. A. (Ernst Theodor Amadeus) Hoffmann kam am 24. Januar 1776 als Sohn eines Hofgerichtsadvokaten in Königsberg zur Welt. Nach der Scheidung seiner Eltern blieb der Junge bei der Mutter und besuchte die Burgschule in Königsberg. Als er das Jurastudium beendet hatte, heiratete er die Polin Maria Thekla Michaelina Rorer, mit der er später seine Tochter Cäzilia bekam. Der Jurist und Richter war ein künstlerisches Multitalent: Er arbeitete unter anderem als Komponist und Kapellmeister, Zeichner und Literat. Hoffmann starb am 25. Juni 1822 an einer schweren Krankheit in Berlin.
E. T. A. Hoffmann hat mit seinen tiefenpsychologisch geprägten Erzählungen der deutschen Romantik Weltgeltung verschafft.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 96
Erscheinungsdatum 31.07.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86647-714-8
Verlag Anaconda Verlag
Maße (L/B/H) 19,4/13,1/1,3 cm
Gewicht 167 g
Verkaufsrang 87947
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Etwas antiquiert, aber spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 02.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Botschaft des „Fräulein von Scuderi“ ist klar: Das Fräulein von Scuderi als Gegner des Strafverfolgers, Menschlichkeit gegen Grausamkeit, Gut gegen Böse. Die Personen kann man nicht einfach in Schubladen stecken, doch man kann es versuchen: Es gibt den Mörder, welcher aber Mitleid erregt, seinen Gehilfen, welcher aus Liebe d... Die Botschaft des „Fräulein von Scuderi“ ist klar: Das Fräulein von Scuderi als Gegner des Strafverfolgers, Menschlichkeit gegen Grausamkeit, Gut gegen Böse. Die Personen kann man nicht einfach in Schubladen stecken, doch man kann es versuchen: Es gibt den Mörder, welcher aber Mitleid erregt, seinen Gehilfen, welcher aus Liebe den Mörder deckt und des Mordes angeklagt wird, ein Mädchen, dass nie die Wahrheit erfährt und einen Polizisten, der zuerst mitleidlos wirkt, aber dann doch menschliche Züge zeigt. An den altertümlichen Sprachstil gewöhnt man sich allmählich. Dann wird das Buch, das in der Literaturkritik auch als der erste Kriminalroman überhaupt gehandelt wird, zur spannenden Lektüre, das als typischer Vertreter der sogenannten Schauerromantik gut zu unterhalten weiß.

Ganz okay
von Alex am 20.03.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wir haben das Buch in der Schule gelesen.Ich gebe ihm nur ein "okay", weil mich an dieser Ausgabe zum Beispiel stört, dass es keine Fußzeilen mit Erklärungen zu den französischen Sätzen gibt(ich bin Zweitfremdsprachler Latein) und die Handlung nicht in Kapitel unterteilt ist, was zeitweise sehr verwirrend sein kann. Außerdem zie... Wir haben das Buch in der Schule gelesen.Ich gebe ihm nur ein "okay", weil mich an dieser Ausgabe zum Beispiel stört, dass es keine Fußzeilen mit Erklärungen zu den französischen Sätzen gibt(ich bin Zweitfremdsprachler Latein) und die Handlung nicht in Kapitel unterteilt ist, was zeitweise sehr verwirrend sein kann. Außerdem zieht es sich oft sehr in die Länge, jedoch baut sich die Spannung immerhin allmählich auf und die Protagonisten(Scuderi, Cardillac und Olivier) sind auch sehr interessant beschrieben. Wer mal einen Krimi-Kassiker lesen möchte, sollte sich dieses Buch vornehmen, das sprachlich auch so anders ist, als heutige Krimis. Sehr interessant und nicht so zeitaufwändig.