Meine Filiale

Die Wildente

Schauspiel in fünf Akten

Reclams Universal-Bibliothek Band 2317

Henrik Ibsen

(1)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
4,80
4,80
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 4,80 €

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

ab 16,80 €

Accordion öffnen

eBook

ab 0,49 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Henrik Ibsen (20.3.1828 Skien – 23.5.1906 Christiana) war ein norwegischer Dramatiker und Lyriker. Schon als Jugendlicher verfasste er seine ersten Liebesgedichte. Als Dramatiker feierte Ibsen seinen Durchbruch als Hausdichter und künstlerischer Leiter am norwegischen Nationaltheater. In dieser Zeit entstand u.a. »Die Johannisnacht« (1853). Zu Ibsens größten Dramen, die weltweit inszeniert und adaptiert werden, gehört »Stützen der Gesellschaft« (1877), das den Beginn einer neuen dramatischen Gattung, des naturalistischen Gesellschaftsdramas, darstellt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 01.01.1998
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-002317-4
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 15/9,5/1,2 cm
Gewicht 85 g
Übersetzer Christel Hildebrandt
Verkaufsrang 80485

Weitere Bände von Reclams Universal-Bibliothek

mehr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
0
1
0
0
0

Klassiker am Ende des 19. Jahrhunderts
von Buechermaxe aus München am 26.10.2005

Ibsens Wildente ist einer der großen Klassiker der Weltliteratur. Wer sich für die dramatische Verfahrensweise an der Schwelle vom 19. zum 20. Jahrhundert interessiert, wird an diesem Werk Ibsens nicht vorbeikommen, da es in bestimmten Aspekten in Formen des literarischen Jugendstils hinüberspielt und darin auch für unsere heuti... Ibsens Wildente ist einer der großen Klassiker der Weltliteratur. Wer sich für die dramatische Verfahrensweise an der Schwelle vom 19. zum 20. Jahrhundert interessiert, wird an diesem Werk Ibsens nicht vorbeikommen, da es in bestimmten Aspekten in Formen des literarischen Jugendstils hinüberspielt und darin auch für unsere heutige Zeit, insbesondere in Ausdrucksformen der Postmoderne, nichts an seiner Aktualität verloren hat. Wenn auch scheinbar über die Zeit, kann man diesem Urteil eigentlich nichts hinzufügen. Man muss das Stück schon lesen.


  • Artikelbild-0