Probleme der Philosophie

edition suhrkamp Band 207

Bertrand Russell

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Beschreibung


"In diesem Buch, einer der frühen Schriften des englischen Philosophen, wird der Versuch unternommen, die unmittelbare Erfahrung mit dem Weltbild der Physik zu vereinen. Für Russell sind Substanz, Materie und die Gegenstände keine Realitäten, sondern logische Konstruktionen. Dieser Gesichtspunkt bestimmt seine Erkenntnistheorie wie seine Kritik an den traditionellen philosophischen Fragestellungen. Wichtig geworden sind die in den Probleme der Philosophie vorgetragenen Gedanken für die Entwicklung des logischen Positivismus; der Autor fragt nach den Möglichkeiten des Philosophierens in einem Zeitalter, das die Metaphysik verabschiedet hat und dessen Wissensstand entscheidend von der Naturforschung geprägt ist."

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 149
Erscheinungsdatum 06.01.1967
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-10207-7
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 17,7/11,1/1 cm
Gewicht 97 g
Originaltitel The Problems of Philosophy
Auflage 28. Auflage
Übersetzer Eberhard Bubser
Verkaufsrang 85350

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Philosophen sind die besseren Menschen
von Zitronenblau am 30.05.2009

In diesem kleinen Büchlein steckt eine Menge Stoff. Russel, hinlänglich bekannt, schieb es 1912 und gilt als Vater der analytischen Philosophie. Die "Probleme" befassen sich vor allem mit der Logik und den Fragen der Erkenntnis und Wahrheit. Es ist ein kritisches Buch, das behauptet, dass Universalien "sind", also abstrakte oder... In diesem kleinen Büchlein steckt eine Menge Stoff. Russel, hinlänglich bekannt, schieb es 1912 und gilt als Vater der analytischen Philosophie. Die "Probleme" befassen sich vor allem mit der Logik und den Fragen der Erkenntnis und Wahrheit. Es ist ein kritisches Buch, das behauptet, dass Universalien "sind", also abstrakte oder nicht-abstrakte Begriffe, von denen Beziehungen zu den Dingen ausgehen, unabhängig von einem existierenden bewussten Geist - traditionell mit Platons Ideen vergleichbar. Andere Philosophen meinen, dass diese von der menschlichen Wahrnehmung unabhängigen Allgemeinbegriffe eben nur durch den Menschen konstituiert werden, also keine ontologische Existenz besitzen.


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