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Der Hauptmann von Köpenick

Ein deutsches Märchen

Theater / Regie im Theater Band 7002

Wer kennt sie nicht: die Verfilmung des ›Hauptmann von Köpenick‹, mit Heinz Rühmann in der Titelrolle. Schon auf der Bühne war Zuckmayers Theaterstück mit seiner Mischung aus Komik und Sozialkritik ein großer Publikumserfolg. Der Film aber aus dem Jahr 1956 hat das Drama so populär gemacht wie kein anderes aus dem 20. Jahrhundert. Bis heute weckt es unsere Sympathie für all die Schelme und Ganoven, die den großen Staatsapparaten mit ihrer Respektlosigkeit und List immer wieder ein Schnippchen schlagen.
Rezension
- Nun Zuckmayer. Im ersten Teil stirbt man vor Lachen. Im zweiten merkt mancher, daß er noch lebt -.(Alfred Kerr)
Portrait
Carl Zuckmayer wurde am 27. Dezember 1896 in Nackenheim am Rhein geboren. »Der fröhliche Weinberg« brachte ihm 1925 den Durchbruch und den renommierten Kleist-Preis. 1933 verhängten die Nationalsozialisten ein Aufführungsverbot über ihn. Zuckmayer zog sich daraufhin nach Henndorf bei Salzburg zurück. 1938 floh er weiter in die Schweiz, ein Jahr später in die USA. 1958 kehrte er in die Schweiz zurück. Am 18. Januar 1977 ist er bei Visp (Wallis) gestorben.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 143
Erscheinungsdatum 01.06.1987
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-27002-6
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,2/12,8/1,5 cm
Gewicht 130 g
Auflage 82. Auflage
Verkaufsrang 5585
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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1

ganz toll
von Blacky am 25.04.2009
Bewertet: Taschenbuch

Kurzbeschreibung In jungen Jahren ist Wilhelm Voigt auf die schiefe Bahn geraten und landet hinter Gittern. Nach seiner Entlassung beschließt er endlich ein ehrliches Leben zu führen. Doch Wilhelm Voigt hat keinen Paß. Seine ständigen Versuche, sich Papiere zu beschaffen, bringen ihn immer wieder in Schwierigkeiten. Zufällig st... Kurzbeschreibung In jungen Jahren ist Wilhelm Voigt auf die schiefe Bahn geraten und landet hinter Gittern. Nach seiner Entlassung beschließt er endlich ein ehrliches Leben zu führen. Doch Wilhelm Voigt hat keinen Paß. Seine ständigen Versuche, sich Papiere zu beschaffen, bringen ihn immer wieder in Schwierigkeiten. Zufällig stöbert er eines Tages in einem Trödelladen und findet dort eine alte Hauptmanns-Uniform. Er gibt einer Garde den Befehl , ihm nach Köpenick aufs Rathaus zu folgen. Dort verhaftet er den Bürgermeister und den Stadtkämmerer, um sich in Ruhe einen Paß zu beschaffen. Doch auch hier hat er keinen Erfolg. Kurzerhand beschlagnahmt er die Stadtkasse und flieht Ein gelungener Streich der da den Behörden gespielt wird. Auch heute noch kann es passieren das man in eine derartige "Schleife" gerät. Einzigartig ist natürlich die Methode die unser Held wählt, um diese "Schleife" zu durchbrechen. Ganz, ganz toll gemacht und nach wie vor aktuell

amüsantes Drama über die preußische Militärgesellschaft
von LongGoneBy aus Wien am 05.01.2007

Mit dieser Komödie hat Carl Zuckmayer einen deutschen Klassiker geschaffen, den jeder gelesen haben sollte. Trotz der unterhaltsamen Handlung und den amüsanten Dialogen wird das Militär kritisiert und es wird deutlich, wie viel Bedeutung der Sozialmilitarismus am Anfang des 20. Jahrhunderts für alle Gesellschaftsschichten hatte.... Mit dieser Komödie hat Carl Zuckmayer einen deutschen Klassiker geschaffen, den jeder gelesen haben sollte. Trotz der unterhaltsamen Handlung und den amüsanten Dialogen wird das Militär kritisiert und es wird deutlich, wie viel Bedeutung der Sozialmilitarismus am Anfang des 20. Jahrhunderts für alle Gesellschaftsschichten hatte. Dies geht soweit, dass Menschen die nicht gedient haben benachteiligt werden. Besonders am Ende wird erkennbar, dass alleine eine Uniform ausreicht, um Einfluss auszuüben und andere Menschen dazu zu bringen, sich dem "Militär" unterzuordnen.

LANGWEILIG!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 17.04.2006

Ich sollte dieses Buch in der 8 Klasse in der Schule lesen. Damals fand ich es sehr langweilig. Nun hab ich es ein paar Jahre später nochmal gelesen aber viel interessanter fand ich es trotzdem nicht. Die Handlung find ich zwar gar nicht mal so schlecht nur wurde es meiner Meinung nach sehr langweilig geschrieben. Und die Ste... Ich sollte dieses Buch in der 8 Klasse in der Schule lesen. Damals fand ich es sehr langweilig. Nun hab ich es ein paar Jahre später nochmal gelesen aber viel interessanter fand ich es trotzdem nicht. Die Handlung find ich zwar gar nicht mal so schlecht nur wurde es meiner Meinung nach sehr langweilig geschrieben. Und die Stellen, die witzig sein sollten, fand ich auch nicht grad witzig. Also ich würde es niemandem weiterempfehlen aber wer es unbedingt lesen will wünsche ich viel Spaß ;)