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Absurdes Glück

Bittersüße Geschichten

Stefan Slupetzky

(2)
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Beschreibung

In vierzehn bittersüßen Geschichten setzt sich Stefan Slupetzky auf die Fährte eines der größten Gefühle der Menschheit. Er sucht es an ungewöhnlichen Orten: im Traum eines Kindes, in einem Bordell oder zwischen Kondensmilchdosen im Supermarkt. Mit schrägem Humor und melancholischen Untertönen führt Slupetzky den Leser zu den Höhepunkten wie den Abgründen des Glücks.

Stefan Slupetzky, 1962 in Wien geboren, schrieb und illustrierte mehr als ein Dutzend Kinder- und Jugendbücher, für die er zahlreiche Preise erhielt.Seit einiger Zeit widmet er sich vorwiegend der Literatur für Erwachsene und verfasst Bühnenstücke, Kurzgeschichten und Romane. Für den ersten Krimi um seinen Antihelden Leopold Wallisch, "Der Fall des Lemming", erhielt Stefan Slupetzky 2005 den Glauser-Preis, für "Lemmings Himmelfahrt" den Burgdorfer Krimipreis. "Lemmings Zorn" wurde 2010 mit dem Leo-Perutz-Preis ausgezeichnet. Im selben Jahr gründete Slupetzky ein Wienerliedtrio, das Trio Lepschi, mit dem er seither als Texter und Sänger durch die Lande tourt. Stefan Slupetzky lebt mit seiner Familie in Wien.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 109
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25808-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,2/11,5/1 cm
Gewicht 120 g
Auflage 1. Auflage

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Absurdes Glück. Es kann bittersüß sein.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 10.07.2013

Glück, was ist denn eigentlich Glück. Viele Wege führen ins Glück ebenso ins Unglück. Der österreichische Autor Stefan Slupetzky versucht in seinem Büchlein „ Absurdes Glück“ eben diesem auf die Spur zu kommen. Ob ihm das gelingt, lesen sie selbst. Er beschreibt es sehr lebendig und phantasievoll, aber auch bösartig und iro... Glück, was ist denn eigentlich Glück. Viele Wege führen ins Glück ebenso ins Unglück. Der österreichische Autor Stefan Slupetzky versucht in seinem Büchlein „ Absurdes Glück“ eben diesem auf die Spur zu kommen. Ob ihm das gelingt, lesen sie selbst. Er beschreibt es sehr lebendig und phantasievoll, aber auch bösartig und ironisch in vierzehn kleinen Geschichten das Glück einfach aufzuspüren. Manchmal dort wo man es überhaupt nicht vermutet. Unter anderem im Bordell, im Traum eines Kindes. Stefan Slupetzky wurde 1962 in Wien geboren und studierte an der Wiener Kunstakademie. Arbeitete unter anderem auch als Musiker und Zeichenlehrer. Für seine zahlreichen Kinder- und Jugendbücher erhielt er zahlreiche Preise. Inzwischen widmet er sich vorwiegend der Erwachsenen-Literatur.

Heißer Tipp! Auch zum Verschenken!
von Julia Heuwieser aus Villach am 23.11.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Natürlich sagte mir der Name "Slupetzky" etwas, aber irgendwie griff ich nie zu einem Buch des österreichischen Autors. Vor kurzem jedoch besuchte ich eine Lesung, bei der Stefan Slupetzky unter anderem seine Sammlung an Kurzgeschichten, zusammengefasst in dem Buch "Absurdes Glück", vorstellte. Ich war begeistert! Unheimlich kom... Natürlich sagte mir der Name "Slupetzky" etwas, aber irgendwie griff ich nie zu einem Buch des österreichischen Autors. Vor kurzem jedoch besuchte ich eine Lesung, bei der Stefan Slupetzky unter anderem seine Sammlung an Kurzgeschichten, zusammengefasst in dem Buch "Absurdes Glück", vorstellte. Ich war begeistert! Unheimlich komisch und gleichzeitig tiefgründig kommentiert er hier Beobachtungen und Erlebnisse des Alltags verpackt in fiktive Geschichten. Sehr, sehr lesenswert (Glattauer-Fans werden ihre Freude dabei haben) und auch ideal zum Verschenken!


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