Warenkorb
 

Bestellen Sie bis zum 20.12.2018 und erhalten Sie Ihre Sendung pünktlich zu Heiligabend.**

Cash

Roman

(23)

Die literarische Sensation 2010

Drei Männer werden nachts in der Lower East Side von zwei dunkelhäutigen Jugendlichen überfallen. Einer der drei wird erschossen, die Täter fliehen. Der Hauptzeuge, Eric, verstrickt sich bei der Polizei immer tiefer in Widersprüche. Detective Matty Clark kommen jedoch bald Zweifel an seiner Schuld. Richard Price lässt in seinem hymnisch gefeierten Bestseller die Fassade des strahlenden, ›neuen‹ New Yorks bröckeln und zeigt die dahinter liegenden Risse, die unter dem Glamour verborgene Macht und Gewalt. »Cash« ist ein Röntgenblick auf die Lower East Side, ein großer Roman von einem meisterhaften Gegenwartschronisten.

Portrait
Miriam Mandelkow, 1963 in Amsterdam geboren, studierte Anglistik und Amerikanistik in Hamburg und den USA. Zuletzt erschienen in ihrer Übersetzung Werke von David Vann, NoViolet Bulawayo und Eimear McBride.
Richard Price wurde 1949 in der Bronx geboren. Bisher hat er acht Romane veröffentlicht, darunter der 2010 erschienene ›Cash‹, der Spiegelbestseller und auf Platz 1 der KrimiWelt-Bestenliste war. Price verfasste zahlreiche Drehbücher für Filme von und mit Martin Scorsese, Al Pacino und Paul Newman. 2007 gewann Price den Edgar Award für seine Arbeit an der hoch gelobten TV-Serie ›The Wire‹, für die er monatelang bei der Polizei recherchierte. Er lebt in New York. Bei S. Fischer erschien 2011 sein Roman ›Clockers‹
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 07.10.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18447-7
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,5/12,8/4,1 cm
Gewicht 456 g
Auflage 1
Übersetzer Miriam Mandelkow
Buch (Taschenbuch)
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Hart, realistisch und unterhaltsam. Price hat klasse Typen und tolle Dialoge. Noch besser als Don Winslow. Hart, realistisch und unterhaltsam. Price hat klasse Typen und tolle Dialoge. Noch besser als Don Winslow.

Frank Wehrmann, Thalia-Buchhandlung Peine

Nicht mehr ganz neu, zeigt das Buch, wie Gentrifizierung in New York funktioniert, Verbrechen, korrupte Politik, hilflose Minderheiten und die Cops mittendrin. Super! Nicht mehr ganz neu, zeigt das Buch, wie Gentrifizierung in New York funktioniert, Verbrechen, korrupte Politik, hilflose Minderheiten und die Cops mittendrin. Super!

„Der Price ist heiß!“

Claudius Kaboth, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Jetzt als Taschenbuch! Als Drehbuchautor ist Richard Price ein Garant für realistische Copserien wie The Wire und sein filmisches Gespür für Dialoge und Szenen ist auch die überwältigende Stärke von "Cash". Man folgt den Protagonisten sozusagen mit der Handkamera über der Schulter in die gentrifizierte Lower East Side und dieses New York bleibt trotz "zero tolerance" und Yuppiebars immer noch ungezähmt. Price inszeniert hier ohne billige Action ein eindringliches Drama um einen fatalen Zufall. Jetzt als Taschenbuch! Als Drehbuchautor ist Richard Price ein Garant für realistische Copserien wie The Wire und sein filmisches Gespür für Dialoge und Szenen ist auch die überwältigende Stärke von "Cash". Man folgt den Protagonisten sozusagen mit der Handkamera über der Schulter in die gentrifizierte Lower East Side und dieses New York bleibt trotz "zero tolerance" und Yuppiebars immer noch ungezähmt. Price inszeniert hier ohne billige Action ein eindringliches Drama um einen fatalen Zufall.

„New Yorks hässliche Seite“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Ungeschönte Realität hinter den Kulissen einer amerikanischen Großstadt. Das Buch ist weniger ein Krimi, als ein realistisches (soweit ich das beurteilen kann) Sittengemälde des Big Apple. Desillusionierte Menschen, soziale Probleme und reichlich Gewalt machen die Themenwelt von Richard Price‘ „Cash“ aus. Christian Berkels Art, das Buch zu lesen erscheint zunächst etwas monoton und gefühlskalt, sehr schnell wird jedoch deutlich, dass genau das die bedrückende Atmosphäre des Romans hervorragend widerspiegelt. Sehr empfehlenswertes Hörbuch. Ungeschönte Realität hinter den Kulissen einer amerikanischen Großstadt. Das Buch ist weniger ein Krimi, als ein realistisches (soweit ich das beurteilen kann) Sittengemälde des Big Apple. Desillusionierte Menschen, soziale Probleme und reichlich Gewalt machen die Themenwelt von Richard Price‘ „Cash“ aus. Christian Berkels Art, das Buch zu lesen erscheint zunächst etwas monoton und gefühlskalt, sehr schnell wird jedoch deutlich, dass genau das die bedrückende Atmosphäre des Romans hervorragend widerspiegelt. Sehr empfehlenswertes Hörbuch.

„Lower East Side, N.Y.C.“

Anja Judith, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Bei der Suche nach einem hörenswerten Hörbuch wähle ich manchmal die CDs nach dem Sprecher bzw. der Sprecherin aus. So zum Beispiel bei dem in New York spielenden Titel "Cash" vom in der Bronx geborenen Autoren Richard Price. Und Christian Berkel schafft es mit diesem Hörbuch gekonnt eine sehr dichte und spürbare Atmosphäre aufzubauen. Mich hat die Beschreibung der Lower East Side mit seinen Bewohnern, seinen Bars und Lokalen es so sehr angesprochen, dass ich mir tatsächlich einen Stadtplan von New York genommen habe, um zu schauen, wo nochmal genau die "Delancy Street" ist. Bei der Suche nach einem hörenswerten Hörbuch wähle ich manchmal die CDs nach dem Sprecher bzw. der Sprecherin aus. So zum Beispiel bei dem in New York spielenden Titel "Cash" vom in der Bronx geborenen Autoren Richard Price. Und Christian Berkel schafft es mit diesem Hörbuch gekonnt eine sehr dichte und spürbare Atmosphäre aufzubauen. Mich hat die Beschreibung der Lower East Side mit seinen Bewohnern, seinen Bars und Lokalen es so sehr angesprochen, dass ich mir tatsächlich einen Stadtplan von New York genommen habe, um zu schauen, wo nochmal genau die "Delancy Street" ist.

„unbedingt lesen“

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Der Kellner IKe wird auf dem Heimweg von einer Kneipentour von einem farbigen Jugendlichen erschossen. Die fieberhafte Suche der Polizei beginnt und konzentriert sich zunächst auf Ikes Kollegen Erik Cash. Dieser war Zeuge der Tat. Trotz fehlender Indizien setzt man Cash zu , die Polizei will einen Schuldigen haben. Seine Unschuld wird bewiesen,doch Cash ist am Boden zerstört. Nur mühsam bekommt er sein Leben wieder in den Griff. Die Polizei möchte den Fall im Sande verlaufen lassen , doch das wissen der Polizist Matty und der Vater des Opfers zu verhindern.
Der Roman "Cash" ist mehr Sittengemälde und Millieustudie eines besonderen New Yorker Viertels , als Krimi, unsentimental und schnörkellos geschrieben , interessant auf jeden Fall.
Der Kellner IKe wird auf dem Heimweg von einer Kneipentour von einem farbigen Jugendlichen erschossen. Die fieberhafte Suche der Polizei beginnt und konzentriert sich zunächst auf Ikes Kollegen Erik Cash. Dieser war Zeuge der Tat. Trotz fehlender Indizien setzt man Cash zu , die Polizei will einen Schuldigen haben. Seine Unschuld wird bewiesen,doch Cash ist am Boden zerstört. Nur mühsam bekommt er sein Leben wieder in den Griff. Die Polizei möchte den Fall im Sande verlaufen lassen , doch das wissen der Polizist Matty und der Vater des Opfers zu verhindern.
Der Roman "Cash" ist mehr Sittengemälde und Millieustudie eines besonderen New Yorker Viertels , als Krimi, unsentimental und schnörkellos geschrieben , interessant auf jeden Fall.

„New York, New York“

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Richard Price ist es mit diesem großartigen Roman gelungen, dem Leser eine andere Seite von New York zu zeigen. In der Lower East Side ist vom Glamour und dem Luxus der Großstadt so gut wie nichts zu spüren. Kriminalität gehört hier schon zur Tagesordnung. Der Autor erzählt sehr bewegend von den hiesigen Bewohnern, ihren Verlusten und zerstörten Träumen. Richard Price ist es mit diesem großartigen Roman gelungen, dem Leser eine andere Seite von New York zu zeigen. In der Lower East Side ist vom Glamour und dem Luxus der Großstadt so gut wie nichts zu spüren. Kriminalität gehört hier schon zur Tagesordnung. Der Autor erzählt sehr bewegend von den hiesigen Bewohnern, ihren Verlusten und zerstörten Träumen.

„Genial“

Alexandra Herrmann, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Neugierig geworden durch begeisterte Besprechungen in diversen Feuilletons habe ich mich auf Cash von Richard Price gestürzt und bin wahrlich nicht enttäuscht worden.
Ein wirklich grossartiger New York Roman, jenseits der gängigen Glamour-Klischees.
Eine authentische, aber nie aufgesetzte Sprache machen diesen vielschichtigen Roman zu einem wahren Lesevergnügen, und natürlich merkt man dem Autor an, dass es ein exzellenter Drehbuchschreiber ist, man hat sofort den Film im Kopf.
Schneller, guter Stoff, für alle Fans von Robert de Niro oder Al Pacino Filme.
Neugierig geworden durch begeisterte Besprechungen in diversen Feuilletons habe ich mich auf Cash von Richard Price gestürzt und bin wahrlich nicht enttäuscht worden.
Ein wirklich grossartiger New York Roman, jenseits der gängigen Glamour-Klischees.
Eine authentische, aber nie aufgesetzte Sprache machen diesen vielschichtigen Roman zu einem wahren Lesevergnügen, und natürlich merkt man dem Autor an, dass es ein exzellenter Drehbuchschreiber ist, man hat sofort den Film im Kopf.
Schneller, guter Stoff, für alle Fans von Robert de Niro oder Al Pacino Filme.

„Krimi oder Gesellschaftsroman? “

C. Rieth, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Vergessen Sie das schöne, schillernde New York, bei Richard Price geht es noch um's wahre Leben.
Ein junger Mann wird bei einem Überfall erschossen, der Hauptverdächtige muss wieder freigelassen werden und schnell droht ein schon fast gelöster Fall im Sande zu verlaufen.
Richard Price fesselt seine Leser, sei es durch sprachliche Qualität oder durch großartig gezeichnete Figuren.
Ein Krimi mit Tiefgang oder ein Gesellschaftsroman, der durch eine Krimihandlung aufgepeppt wurde? Entscheiden Sie selbst!
Vergessen Sie das schöne, schillernde New York, bei Richard Price geht es noch um's wahre Leben.
Ein junger Mann wird bei einem Überfall erschossen, der Hauptverdächtige muss wieder freigelassen werden und schnell droht ein schon fast gelöster Fall im Sande zu verlaufen.
Richard Price fesselt seine Leser, sei es durch sprachliche Qualität oder durch großartig gezeichnete Figuren.
Ein Krimi mit Tiefgang oder ein Gesellschaftsroman, der durch eine Krimihandlung aufgepeppt wurde? Entscheiden Sie selbst!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
14
8
1
0
0

fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

"Cash" von Richard Price spielt in New York - Lower East Side. Detective Matty Clark ist einmal mehr in seinem Distrikt mit einem Mord befaßt. Ike Marcus wurde auf dem Heimweg nach einer Kneipentour überfallen und erschossen. Eric Cash - einer seiner ihn zufällig begleitenden Kumpane wird nach Vernehmungen... "Cash" von Richard Price spielt in New York - Lower East Side. Detective Matty Clark ist einmal mehr in seinem Distrikt mit einem Mord befaßt. Ike Marcus wurde auf dem Heimweg nach einer Kneipentour überfallen und erschossen. Eric Cash - einer seiner ihn zufällig begleitenden Kumpane wird nach Vernehmungen erst als Opfer, dann als potentieller Täter in genauere Beobachtung,Befragung genommen. Detective Matty Clark und sein Team vom NYPD versuchen diesen Fall trotz unterschiedlicher Zeugenaussagen zu lösen. Dieses Buch ist kein Krimi sondern eine unglaublich realistische Milieustudie der weniger glitzernden Stadtteile in New York. Faszinierend, fesselnd und spannend.

New York
von Doris Lesebegeistert am 20.10.2011

Eine Art von Krimi der in New York spielt mit all seinen Facetten. Ein ziemlicher Schmöker, bei dem einen dennoch nie fad wird. Den Autor kennt man ja schon von dem Buch „Cash“.

Beklemmend und zugleich realistisch
von Thomas Ludwig aus Weimar am 11.10.2011

Die Kneipentour dreier Männer endet damit, dass Einer von ihnen erschossen wird. Der Zweite ist zunächst nicht vernehmungsfähig, der Dritte, gleichzeitig der Titelheld des Buches, gerät nach Augenzeugenberichten, die seiner Darstellung eines Raubüberfalls widersprechen, ins Zentrum der Ermittlungen. Es ist eigentlich ein Routinefall, doch da Menschen nicht immer kategorisiert... Die Kneipentour dreier Männer endet damit, dass Einer von ihnen erschossen wird. Der Zweite ist zunächst nicht vernehmungsfähig, der Dritte, gleichzeitig der Titelheld des Buches, gerät nach Augenzeugenberichten, die seiner Darstellung eines Raubüberfalls widersprechen, ins Zentrum der Ermittlungen. Es ist eigentlich ein Routinefall, doch da Menschen nicht immer kategorisiert werden können, kommt es gelegentlich zu unerwarteten Ereignissen, die sich mehr oder weniger auf das Geschehen auswirken. Aber der eigentliche Kriminalfall bekommt für mich immer mehr den Anschein einer Kulisse, in der der Autor ein realistisches, aber teilweise auch beklemmendes Bild der Lower East Side von New York entwirft, in dem Gut und Böse - wie auch in der Realität - nicht immer klar voneinander zu trennen sind.