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Ich schreib dir morgen wieder

Roman

Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss die junge Tamara aus ihrem Dubliner Glamour-Leben zu einfachen Verwandten aufs Land ziehen. Ihre Mutter ist vor Trauer über den Tod ihres Mannes kaum ansprechbar, und fernab ihrer Freunde fühlt sich Tamara völlig alleingelassen. Das einzig Interessante an dem abgelegenen Ort, an dem sie jetzt leben muss, scheint die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Doch dann entdeckt Tamara ein geheimnisvolles Buch: ein Tagebuch, in dem ihr eigenes Leben aufgeschrieben ist. Und zwar immer schon der nächste Tag! Es führt Tamara zu den verborgenen Geheimnissen ihrer Familie und hilft ihr, den Weg zu Liebe und Zukunft zu finden.

»In diesem modernen Märchen wechseln realistische Momente mit magischen, lustige mit traurigen ab – alle gespickt mit Denkanstößen für das eigene Leben.« freundin

»Die Zutaten dieses Buches – Magie, Mystik, Krimi, Denkanstöße, Liebe und Humor – fassen diesen Roman zu einem tollen Gesamtkunstwerk zusammen. Eine wunderschöne Geschichte!« Welt Online
Portrait
Ahern, Cecelia
25 Millionen weltweit verkaufte Bücher und ein Ausnahmetalent: Was Cecelia Ahern als Schriftstellerin auszeichnet, ist ihre Phantasie, mit der sie den Alltag wunderbar macht und Geschichten erzählt, die Herzen berühren. Und sie ist vielseitig wie wenige andere: Cecelia Ahern schreibt Familiengeschichten genauso wie Liebesromane und Jugendbücher, sie verfasst Novellen, Storys, Drehbücher, Theaterstücke und TV-Konzepte. Ihre Werke erobern jedes Mal die Bestsellerlisten, viele davon wurden verfilmt, so zum Beispiel 'P.S. Ich liebe Dich' mit Hilary Swank oder 'Für immer vielleicht' mit Sam Claflin. Cecelia Ahern wurde 1981 geboren, hat Journalistik und Medienkommunikation studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im Norden von Dublin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-17319-8
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,2/12,7/3,2 cm
Gewicht 333 g
Originaltitel The Book of Tomorrow
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Christine Strüh
Verkaufsrang 19967
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Magische Momente für Zwischendurch und ein altes Schloss ,ein geheimnisvoller Garten und Tagebuch Einträge, die in der Zukunft spielen tun dass Übrige hinzu.

Jeanette Kathmann, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Die Hauptprotagonistin fand ich zeitweise etwas naiv. Aber wer war das nicht mit 16? Süßer Ahern Roman für zwischendurch.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
73 Bewertungen
Übersicht
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28
13
2
0

super Buch..ich schreib dir morgen wieder
von Jacqueline aus Köln am 12.10.2017

ein muss für jeden Bücher Wurm ich hab es durch gelesen es war so spannend .. ein Tagebuch das antwortet das wäre so schön

Gut
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 22.12.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Leben von Tamara liegt in Scherben. Ihr heißgeliebtes und luxuriöses Leben in Dublin gehört der Vergangenheit an, nachdem ihr Vater nach einem Selbstmord die Familie mit einem hohen Berg Schulden zurück gelassen hat. Fortan muss sie ihr Dasein bei ihrem Onkel Arthur und ihrer Tante Rose auf dem Land fristen, während ihre Mut... Das Leben von Tamara liegt in Scherben. Ihr heißgeliebtes und luxuriöses Leben in Dublin gehört der Vergangenheit an, nachdem ihr Vater nach einem Selbstmord die Familie mit einem hohen Berg Schulden zurück gelassen hat. Fortan muss sie ihr Dasein bei ihrem Onkel Arthur und ihrer Tante Rose auf dem Land fristen, während ihre Mutter scheinbar immer tiefer in Depressionen verfällt. Als eines Tages eine mobile Bibliothek vor ihrer Haustür hält, bewaffnet mit einem gar nicht so unattraktiven Bibliothekar, scheint es für Tamara doch noch einen Lichtblick zu geben. Doch dann stößt sie auf ein Tagebuch welches ihr ihre Zukunft voraus sagt. Stets einen Tageseintrag voraus beginnt Tamara sich ihrem Schicksal zu fügen oder etwas daran zu ändern. Dabei kommt sie auf die Spur eines alten Geheimnisses, das nicht nur sie, sondern ihre ganze Familie betrifft und so ungeheuerlich ist, dass ihr ganzes Weltbild noch einmal ordentlich durcheinander gebracht wird. Mit "Ich schreib dir morgen wieder" begibt sich Cecelia Ahern ein bisschen auf die fantastische Schiene. Durch den kleinen Hauch an Fantasy und Magie wird die Geschichte zwar spannender, aber für mein Empfinden an manchen Stellen auch ein bisschen unlogischer. Wir haben hier also Tamara, welche sich mit der Tatsache konfrontieren muss, dass ihr Vater Selbstmord begangen hat. Sie muss aufs Land ziehen und ihre tollen und obercoolen Freundinnen sowie ihr kopfloses Leben hinter sich lassen. Während ihre Mutter scheinbar immer mehr in ihre Depression fällt, benimmt sich ihre Tante Rose sehr merkwürdig. Sie scheint Tamara auf Schritt und Tritt zu verfolgen und ist überfürsorglich gegenüber Tamaras Mutter. Ihr Onkel hingegen schweigt sich über die neue Lebenssituation der Familie aus. Tamara fühlt sich, als ob ihr die Luft zum Atmen genommen wird und so beginnt sie außerhalb des Hauses die Gegegnd zu erkunden. So findet sie neue Freunde und Bekannte, unter anderem eine Nonne, die immer wieder behauptet, dass Tamara bald 18 wird, anstatt 17. Außerdem ist da noch der Bungalow gegenüber, in dem Rose´ Mutter lebt. Ein Ort, den Tamara scheinbar unbedingt meiden soll, doch warum? Im Großen und ganzen spielt die Geschichte quasi vor unserer Haustür. Es scheint eine Geschichte, wie aus dem Leben gegriffen. Doch als Marcus mit seiner mobilen Bibliothek auftaucht, nimmt die Geschichte eine völlig unerwartete Wendung, denn in ihr findet Tamara ein verschlossenes Buch, welches sich als unbeschriebenes Tagebuch entpuppt. Tamara nimmt sich vor darin zu schreiben. Doch als sie das nächste mal hinein blickt, steht in ihrer Handschrift geschrieben, was am nächsten Tag passieren wird... Die Geschichte rund um Tamara liest sich sehr flüssig und scheint verständlich, bis eben jenes Tagebuch ins Spiel kommt. Von da an ist Tamara darauf bedacht Dinge zu ändern und sie kommt auch so manchem Geheimnis auf die Spur. Trotzdem konnte ich mich mit dem Tagebuch nicht so wirklich anfreunden. Zeitweise schien es mir langweilig, der Spur des Tagebuchs zu folgen, dann war es mir einfach zu unlogisch, wie das Ganze denn funktionieren soll. Auch der Wahnsinn, der sich hinter einer der Personen verbirgt war mir nicht ganz schlüssig, vor allem, weil es so viele Mitwisser gab. Das ist in meinen Augen mehr als kriminell, was dort zeitweise passiert ist, aber scheinbar schweigen sich alle darüber aus, was ich so nicht verstehen kann. Gerade in unserer heutigen Zeit, wo doch jeder wegen Beihilfe zu irgendwas verurteilt wird, hätte ich schon gedacht, dass da für den einen oder anderen noch etwas kommen muss. Was mir auch nicht unbedingt logisch erschien war Tamara. Sie beschreibt sich zu Beginn selbst als Mädchen, das sehr egoistisch gehandelt hat. Doch bereits bei ihrer Ankunft scheint Tamara völlig umgekrempelt. Viel schöner wäre der Wandel gewesen, wenn man ihn wirklich miterlebt hätte, das wäre glaubhafter gewesen. So versinkt die Protagonistin, ab und an in Selbstmitleid, dann sogt sie sich um ihre Mutter und schließlich ist sie nur ein einziges mal die egoistische Göre von früher. Das hätte in meinen Augen viel öfter durchkommen müssen, dann wäre es glaubhafter gewesen. So scheint Tamara dann doch nur als das normale Mädchen von nebenan, das sich ein bisschen in seiner Selbsteinschätzung vermacht hat. Mein Fazit zu diesem Buch ist: Kann man gelesen haben, muss man aber nicht. Der Anfang schleppt sich ganz schön dahin, bis die Geschichte Fahrt aufnimmt. Da braucht man etwas Ausdauer, doch wenn es flutscht, dann läuft es. Wer über den einen oder anderen Logikfehler drüber wegsehen kann, der wird an dem Buch seine Freude haben. Das große Emotionskino bleibt in meinen Augen jedoch diesmal aus, jedoch wird man mit jeder Menge anderer Details gefüttert, was auch sehr schön ist. Idee: 4/5 Charaktere: 5/5 Spannung: 4/5 Logik: 4/5 Emotionen: 3/5 Gesamt: 4/5

Ich schreib dir morgen wieder // Cecelia Ahern
von Nelly aus Hüttlingen am 17.09.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wenn man es mal ganz nüchtern betrachtet, dann ist Cecelia Ahern eine der vielschichtigsten Autorinnen, die mir auf die Schnelle einfallen. Sie hat nicht nur eine Art von Geschichten drauf. Klar, aufgrund ihres großen Erfolges mit P.S. Ich liebe Dich denkt man immer zuerst an eine Liebesgeschichte, wenn man ihren Namen hört. Doc... Wenn man es mal ganz nüchtern betrachtet, dann ist Cecelia Ahern eine der vielschichtigsten Autorinnen, die mir auf die Schnelle einfallen. Sie hat nicht nur eine Art von Geschichten drauf. Klar, aufgrund ihres großen Erfolges mit P.S. Ich liebe Dich denkt man immer zuerst an eine Liebesgeschichte, wenn man ihren Namen hört. Doch es gibt soviele tolle Bücher, in denen es gar nicht um die große Liebe geht. Auch mit Ich schreib dir morgen wieder versucht sie sich an einer ganz eigenen Story. Nur leider bin ich dieses Mal nur mäßig begeistert. Tamara ist 16 und hat es im Moment nicht unbedingt leicht. Früher hat sie mitten in Dublin im größten Luxus gelebt. doch die Familie war hochverschuldet. Außer Tamaras Vater wusste das niemand. Der ganze Schlamassel flog erst auf, als dieser sich aufgrund von Schuldgefühlen das Leben nahm. Nun muss die Teenagerin und ihre Mutter raus aus dem Luxus und rein ins Landleben. Denn zukünftig leben die beiden bei Tamaras Tante und ihrem Onkel in einem verschlafenen Nest, weit ab jeglicher Zivilisation. Das einzig Spannende in der Gegend ist das alte Schloss, das hinter Tamaras neuem Zuhause liegt. Dort fühlt sie sich wohl und nicht ganz so mies. Doch dann kommt sie in den Besitz eines einmaligen Tagebuches… Denn dieses verrät ihr bereits am Vortag was Tags darauf geschehen wird. Hach, ich bin ein Fan solcher Geschichten. Geschichten, in denen die Zeit bzw. die Zukunft manipuliert wird oder vorhersehbar wird. Solche Storys können mich wirklich mitreißen, wenn sie gut gemacht sind. Leider hatte ich vergessen, dass Cecelia Ahern weniger dafür bekannt ist, actiongeladene Spannungsbücher zu schreiben, als dass sie vielmehr auf der Emotionenschiene unterwegs ist. Das Tagebuch ist nämlich neben den ganzen anderen Handlungssträngen vollkommen untergegangen. Es hat auch die eigentliche Handlung nur wenig beeinflusst. Alles in allem war mir gerade dieses Mal die Geschichte irgendwie zu oberflächlich. Hauptsächlich dreht sich das Buch um die Veränderungen in Tamaras Leben. Anfangs ist sie eine typische verwöhnte Göre, wie man sie aus den amerikanischen High School-Komödien kennt. Sie hat alles und bekommt auch alles, was sie will. Dabei nimmt sie keinerlei Rücksicht auf ihre Mitmenschen. Doch durch den Selbstmord ihres Vaters verliert sie alles, was ihr bis dahin wichtig war: den Reichtum, das große Haus, ihr Zuhause. Plötzlich findet sie sich in einem Haus wieder, in dem sie nicht der Nabel der Welt ist und lebt in einem Dorf, in dem sie keine Freunde hat. Plötzlich muss sie sich mit dem beschäftigen, was ihr noch geblieben ist: sie muss sich mit sich selbst beschäftigen. Onkel und Tante, die ebenfalls viel Raum in der Geschichte einnehmen, blieben total undurchsichtig, was aber aufgrund der Geschichte auch nötig war. Man merkt von Beginn an, dass es ein Geheimnis in dem kleinen Bauernhaus gibt, das es zu Ergründen gilt. Auch die anderen Charaktere blieben neben Tamara sehr im Hintergrund. Gerade die zwei Jungs, mit denen Tamara sich während ihres Aufenthalts anfreundet, hätte ich auch gerne näher kennengelernt. Aber auch sie treten zurück. Den Großteil ihrer Bücher schreibt Ahern aus Sicht einer jungen Frau. Mit dieser Tradition bricht sie in Ich schreib dir morgen wieder. Denn dieses Mal handelt es sich bei Tamara nicht um eine junge Frau mitten im Leben, sondern um eine jugendliche Göre mitten in der Pubertät. Damit wäre das Buch auch gut als Jugendbuch durchgegangen. Dabei hat Ahern die Gefühle und Gedanken von Tamara eigentlich ganz gut rübergebracht. Nur der rote Faden der Geschichte hat mir gefehlt. Welcher Handlungsstrang im Vordergrund stehen sollte, ist mir bis zum Schluss ein Rätsel geblieben. Das Tagebuch hat den einen oder anderen Auftritt, doch das Hauptthema war es definitv nicht. Aber auch das Geheimnis, das alle von Tamara fernhalten wollen, hat seine Hochs und Tiefs. Mich hat ab der Hälfte des Buches das Gefühl beschlichen, dass Ahern zu viel wollte und sich dann verhaspelt hat. Es wurden einfach zuviele Dinge gleichzeitig behandelt und dadurch wies kein Erzählstrang die nötige Tiefe auf. Das Ganze blieb unglaublich oberflächlich. Zum Ende hin hat sich dieses Durcheinander dann nochmal zugespitzt. Das Geheimnis, das es seit Jahren in der Familie gibt, wird gelüftet, doch es hat mich nicht zufrieden gestellt. Es war für meine Meinung an den Haaren herbeigezogen und die Handlungsstränge sind einfach nicht schön zusammengelaufen. Einzig und allein Tamaras Entwicklung wurde am Ende nochmals wirklich gut und anschaulich dargestellt. Doch wenn ich mir das ganze Buch anschaue, dann bleibt der Eindruck, dass es einfach nicht rund lief. In Ich schreib dir morgen wieder ist es alles in allem etwas holprig gelaufen. Cecelia Ahern wollte zuviel und hat einfach zuviele Erzählstränge aufgeworfen, die dann alle nur stiefmütterlich abgegrast wurden. Dadurch konnte mich das Buch nicht wirklich fesseln und die Story plätscherte so vor sich hin. Diese Geschichte ist definitiv nicht eine von Aherns besten. Wirklich schade, denn die Idee mit dem Tagebuch, das einem die Zuunft vorhersagt, wäre so gut gewesen.