Stine

Roman. Nachw. v. Thomas Mann

detebe Band 23085

Theodor Fontane

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Beschreibung

Die Näherin Stine und Graf Waldemar entdecken ihre gegenseitige Zuneigung. Anders als in ›Irrungen - Wirrungen‹ findet sich das ungleiche Paar hier nicht mit den ›Verhältnissen‹ ab: Waldemar will Stine heiraten. Sein Wunsch nach einem Andauern ihres Glücks bewirkt schlussendlich ein jähes Ende. Das Thema der unstandesgemäßen Liebe hat Fontane hier kritischer und radikaler als sonst behandelt.

Theodor Fontane, wurde 1819 in Neuruppin als Sohn eines Apothekers geboren, dessen Beruf er 14 Jahre lang ebenfalls ausübte. Sein erster Gedichtband erschien 1851, ein Jahr später ging er als Korrespondent der ›Preußischen Zeitung‹ nach London, wo er, angeregt durch schottische Vorbilder, Balladen zu schreiben begann. Erst im Alter entstanden seine großen erzählerischen Werke wie ›Irrungen, Wirrungen‹, ›Effi Briest‹ und ›Der Stechlin‹. Sie machten ihn zu seiner Zeit zum einzigen im Ausland gelesenen deutschen Romancier. Fontane starb 1898 in Berlin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 29.05.1998
Verlag Diogenes
Seitenzahl 160
Maße (L/B/H) 18/11,3/1,4 cm
Gewicht 154 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23085-7

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Kundenbewertungen

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Es lebe Fontane!
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 12.10.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein weiteres Mal entscheidet die Ständeordnung über Leben oder Tod einer jungen gutgläubigen Liebe, die sich in den Rechtmäßigkeiten damaliger Verhältnisse verirrt und im traurigen Schicksal ihr Ende findet. Und auch wenn hierbei nicht der vermögende und gutbürgerliche Waldemar die standesgesetzlich untergeordnete Stine ablehnt,... Ein weiteres Mal entscheidet die Ständeordnung über Leben oder Tod einer jungen gutgläubigen Liebe, die sich in den Rechtmäßigkeiten damaliger Verhältnisse verirrt und im traurigen Schicksal ihr Ende findet. Und auch wenn hierbei nicht der vermögende und gutbürgerliche Waldemar die standesgesetzlich untergeordnete Stine ablehnt, sondern das junge Fräulein die weitsichtige und ängstliche Rolle einnimmt, so ist der Tod des mutigen W. von Haldern und das Zerbrechen ihrer gemeinsamen Zukunft auf gesellschaftliches Stagnationsdenken zurückzuführen. Ein trauriges, dramatisches und vor allem anschauliches Meisterwerk voller Poesie!

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