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Die heilende Kraft des Schreibens

Die eigene Biografie enthält große Schätze, aber auch schmerzliche und unverarbeitete Erfahrungen. Schreiben kann eine Methode sein, sich auf sanfte Art mit der eigenen Lebensgeschichte auseinanderzusetzen und auszusöhnen. Die Autorinnen und der Autor, erfahrene Schreibtherapeuten und Schreibwerkstattleiter, geben einen Überblick über die verschiedenen Techniken des therapeutischen Schreibens. Anhand vieler Übungen und Beispiele aus der Schreibtherapie zeigen sie, dass Schreiben heilsame Kraft besitzt, die im Alltag genutzt werden kann.
- mit vielen Übungen und Beispielen aus der Schreibtherapie
Portrait
Brigitte Schulte, Germanistin und Studienrätin, ist Dozentin in der Lehrerfortbildung sowie in der Fachdidaktik Deutsch der Freien Universität Berlin und bildet seit vielen Jahren Schreibwerkstattleiterinnen und -leiter aus.
Barbara Schulte-Steinicke, promovierte Psychologin und Psychotherapeutin, war Gastprofessorin für akademisches Schreiben an der Berliner Alice-Salomon-Hochschule und ist seit vielen Jahren in der Forschung zum Schreibprozess und in der Ausbildung von Schreibwerkstattleiterinnen und -leitern tätig.
Lutz von Werder, Professor für Sozialisationsforschung und Dozent an der Berliner Alice-Salomon-Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, leitet das Institut für Kreatives Schreiben in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 162
Erscheinungsdatum 02.11.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8436-0087-3
Verlag Patmos Verlag
Maße (L/B/H) 14,2/22/1,6 cm
Gewicht 249 g
Auflage 1
Verkaufsrang 78135
Buch (Taschenbuch)
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Schreibend sich selbst (er-)finden
von einer Kundin/einem Kunden am 30.03.2012

Schreiben ist heilsam! Das wissen alle, die ein Tagebuch führen, sich Sorgen von der Seele schreiben, Gedanken ordnen oder Entscheidungsprozesse auf diese Weise vorantreiben. Im Buch werden die beiden Grundlagen erklärt, aus denen sich die Schreibtherapie entwickelte: Das ist zum Einen das autobiografische Schreiben (als Beisp... Schreiben ist heilsam! Das wissen alle, die ein Tagebuch führen, sich Sorgen von der Seele schreiben, Gedanken ordnen oder Entscheidungsprozesse auf diese Weise vorantreiben. Im Buch werden die beiden Grundlagen erklärt, aus denen sich die Schreibtherapie entwickelte: Das ist zum Einen das autobiografische Schreiben (als Beispiel wird u.a. der Hl. Augustinus angeführt) und zum Zweiten das Schreiben in der tiefenpsychologischen Therapie (z.B. Freud, Jung, Adler u.a.). Im folgenden Teil wird das Schreiben als Erinnerungsarbeit und die Bedeutung des Schreibens im Sinne der Biografiearbeit betrachtet. Die Erschaffung eigener literarische Texte wird behandelt, um Erlebtes annehmbar zu machen. In jedem Abschnitt sind einige Übungen und Aufgaben zu finden, die - wenn sie ehrlich überlegt und ernsthaft durchgeführt werden - sicherlich starke Selbsterfahrungsprozesse in Gang setzen und heilende Wirkung haben können. Auf alle Fälle ist das ein Buch für alle Schreibwerkstätten, Literaturcafés und Menschen, die sich für Erinnerungs- und/oder Biografiearbeit interessieren!