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Schutzpatron. Kommissar Kluftinger 06

Kluftingers neuer Fall

Kluftinger Band 6

Volker Klüpfel, Michael Kobr

(34)
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Beschreibung

Endlich kehrt der prachtvolle Burgschatz mit der Reliquie von St. Magnus, dem Schutzpatron des Allgäus, nach Altusried zurück. Vor Jahrzehnten wurde unter der Burgruine Kalden der sagenhafte Schatz gefunden und ging auf weltweite Ausstellungsreise. Nun muss Kluftinger an einer Arbeitsgruppe teilnehmen, die eigens für die Sicherung der Kostbarkeiten gegründet wurde. Priml!  abei hat er doch ganz andere Probleme: Er hat den Mord an einer alten Frau aufzuklären, der zunächst als natürlicher Tod eingestuft wurde. Oder hat das eine gar mit dem anderen zu tun? Kluftingers Nachforschungen werden dadurch erheblich erschwert, dass sein Auto gestohlen wird, was er aus Scham allerdings allen verschweigt - den Kollegen und sogar seiner Frau Erika. Das bringt ihn mehr als einmal in Bedrängnis. Vor allem natürlich, wenn Dr. Langhammer mit von der Partie ist ...

»(…) hintersinnig humorvoll.«, Der Spiegel, 11.07.2011

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.05.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783492952590
Verlag Piper
Dateigröße 3515 KB
Verkaufsrang 1561

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Buchhändler-Empfehlungen

geniale Diebe ?

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Auch der 6.Fall des bayrischen "Urviechs" Klufti(nger) ist durchaus wieder amüsante Lektüre, trotzdem schwanke ich manchmal zwischen fremdschämen und lachen - zwischenmenschlich gesehen hat dieser Herr doch so seine Problemzonen.... :-) :-( Ansonsten ist auch dieser Fall wieder flott zu lesen, dabei können wir sowohl den Vorarbeiten einer Diebesgruppe zuschauen als auch Kluftis Bemühungen. Sei es, seiner Frau den Verlust/Diebstahl? des geliebten Uralt-Autos verschweigen zu müssen, die baldige Hochzeit seines Sohnes, einen Mord an einer alten "Vettel" und auch auch noch einer Arbeitsgruppe für den Schatz von Altusried beiwohnen zu müssen - der Hauptkommissar weiß bald nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Für Fans ein "musthave", klar ! Und dem "Schutzpatron" wird Klufti wohl noch einmal wiederbegegnen...

Richard Maier - ein Mann, der Aufmerksamkeit verdient

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Kluftinger ist ein Ermittler, der Spaß macht. War ich vom ersten Band noch relativ unüberzeugt, haben Volker Klüpfel und Michael Kobr etwas sehr Zuverlässiges gezaubert. Während Kluftinger, seine Frau, sein Sohn, dessen Freundin und vor Allem Nachbar Langhammer einiges an Profil entwickeln durften, fand ich tendenziell die Kollegen ein wenig unterentwickelt - das hört hier auf! Richard Maier hat schon in vergangenen Büchern das Potenzial aufblitzen lassen, ein ähnlich lustiger Nervbolzen zu sein wie Langhammer, und die Dienstreise, die er mit Kluftinger unternimmt, erfüllt das mit Gusto. Wie bei Langhammer ist es auch bei ihm so, dass vieles von dem, was er tut, nicht aus sich heraus problematisch ist, sondern erst aus Kluftingers Reaktion darauf seinen Humor schöpft. Der Fall selber - eine Reliquie - ist gar nicht so spannend, aber das Gespann, das hinter dem Verbrechen steckt, ist wohl das komplexeste bisher bei Kluftinger - und es wäre wünschenswert, so manchen davon wiederzusehen. Ganz sporadisch wirkt dieser Band ein bisschen langatmig - den Konflikt mit Sandy Henske etwa hätte man auf einen anderen Band verschieben können -, aber im Wesentlichen hält "Schutzpatron" mühelos das Niveau der vorherigen zwei Bände.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Kluftingers sechster Fall
von Meggie aus Mertesheim am 19.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Vor Jahren wurde ein sagenhafter Schatz in der Burgruine Kalden entdeckt. Dieser Schatz soll nun endlich in Altusried ausgestellt werden. Der enorme Wert benötigt natürlich einen gewissen Schutz. Doch Kommissar Kluftinger hat eigentlich eher mit einem ganz anderen Problem zu tun. Eine Tote in einer Werkstatt gibt den Ermittlern ... Vor Jahren wurde ein sagenhafter Schatz in der Burgruine Kalden entdeckt. Dieser Schatz soll nun endlich in Altusried ausgestellt werden. Der enorme Wert benötigt natürlich einen gewissen Schutz. Doch Kommissar Kluftinger hat eigentlich eher mit einem ganz anderen Problem zu tun. Eine Tote in einer Werkstatt gibt den Ermittlern Rätsel auf. Warum musste sie sterben? Außerdem wurde Kluftingers Auto gestohlen. Doch will er die Täter auf eigene Faust schnappen - und muss so vor seiner Frau Erika, seinem Sohn Markus und auch seinen Kollegen etliche Ausreden erfinden, warum er plötzlich nicht mehr mobil ist. Auch im sechsten Buch des Autorenduos hat es Kommissar Kluftinger nicht leicht. Durch die verschiedenen Probleme, die sich auftun, scheint es geradezu an einem Wunder zu grenzen, dass kein größeres Durcheinander entsteht. Der Kommissar muss nun zu allem eine Lösung finden, wobei das Hauptproblem wohl die Tote in der Werkstatt darstellt. Es ergibt sich jedoch schnell eine Verbindung zu dem Altusrieder Schatz, der in kurzer Zeit endgültig nach Hause zurückkehren soll und natürlich bei vielen für Aufregung sorgt. Kluftinger kann sich deshalb eigentlich nicht mit Kleinigkeiten aufhalten und drückt deshalb die Untersuchung der Autodiebstähle an seinen Kollegen Maier ab. Bis sein eigenes Auto gestohlen wird und er sich persönlich angegriffen fühlt. Der alte Passat ist für Kluftinger selbst ein großer Schatz und so nimmt er sich dem Problem auch noch an. Natürlich ist es klar, dass er dabei in viele Fettnäpfchen tritt und manchmal gar nicht so richtig weiß, was er da so tut. Das Problem "Auto" zieht sich dabei durch das ganze Buch. Kluftingers Frau Erika weiß nichts von dem Diebstahl und so muss der Kommissar mehrere Ausreden finden, warum nun plötzlich "zu Fuß gehen" so viel besser ist oder warum der Dienstwagen vor der Tür steht. Bis sich eine sehr knallige Lösung ergibt. Wie auch in den Vorbänden, ergeben sich hier etliche kuriose Szenen, bei denen man lachen muss. Der Kommissar zieht die Lacher aber auch förmlich an. Herrlich fand ich, wie Kluftinger und Maier zu den Kollegen nach Österreich reisen, um dort Hinweisen nachzugehen. Während Kluftinger und Maier sich freundschaftlich etwas näher kommen, ist es gerade Maier, der nun etwas mehr in den Vordergrund gerückt wird. Er wirkt menschlicher und man bekommt einen Einblick in sein Privatleben. Aber er bleibt weiter steif und seine Besserwisserrei macht ihn nicht sympathischer. Aber man erkennt, warum er so ist, wie er ist. Auch mit Dr. Langhammer hat es Kluftinger wieder zu tun. Diesmal in einer sehr heiteren Szene bei einem virtuellen Golfspiel. Kluftingers Abneigung ist diesmal besonders hoch. Doch seiner Frau Erika zuliebe reißt er sich zusammen und macht gute Miene zum bösen Spiel. Auch der Vorname Kluftingers bleibt weiterhin ein Geheimnis. Diesmal wird gar nichts verraten und es bleibt spannend. Das Ende ist diesmal sehr rasant und vor allem sehr interessant. Fazit: Kluftinger ist bei mir mittlerweile Kult.

besser als Mankel und Adler Olsen
von einer Kundin/einem Kunden aus Säriswil am 21.12.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Kluftinger-Krimis sind zu meinen absoluten Spitzenreitern geworden! Die Mischung von Humor, Spannung und ländlicher Idylle trifft genau meinen Geschmack. Bereits bin ich am Lesen des nächsten Falls 'Herzblut'! 'Grimmbar' und 'Himmelhorn' stehen griffbereit im Regal und ich hoffe, dass noch viele weitere folgen werden!!

Schutzpatron
von einer Kundin/einem Kunden aus Sulz am 27.09.2016
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Gut besprochen. Das Allgäuerische schlägt bei den Sprechern leicht durch, wirkt aber nicht aufdringlich und auch nicht negativ. Nein, das dialektische hat einen Charme, der dafür sorgt, dass man den kauzigen Kommissar am Ende sogar sympathisch findet und man sich sofort im Allgäu wähnt. Die Spannung ist gut aufgebaut. War für mi... Gut besprochen. Das Allgäuerische schlägt bei den Sprechern leicht durch, wirkt aber nicht aufdringlich und auch nicht negativ. Nein, das dialektische hat einen Charme, der dafür sorgt, dass man den kauzigen Kommissar am Ende sogar sympathisch findet und man sich sofort im Allgäu wähnt. Die Spannung ist gut aufgebaut. War für mich ein vergnügliches Hörerlebnis.


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