Sieben Stunden im April

Meine Geschichten vom Überleben

Susanne Preusker

(12)
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Beschreibung

April 2009: Zehn Tage vor ihrer Hochzeit erlebt Susanne Preusker eine Katastrophe. An ihrem Arbeitsplatz, dem Hochsicherheitsgefängnis in Straubing, wird die Gefängnispsychologin von einem inhaftierten Sexualstraftäter sieben Stunden lang eingesperrt, mit dem Tode bedroht und mehrfach vergewaltigt. Ungeschminkt und mit erzählerischer Präzision schildert Susanne Preusker das Unvorstellbare, die Todesangst, aber auch, wie sie nach dem Trauma überlebt hat. Ein mutiges Buch, das einen schon nach wenigen Seiten in seinen Bann zieht!

Produktdetails

Verkaufsrang 7977
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 01.09.2011
Verlag Patmos Verlag
Seitenzahl 160
Maße (L/B/H) 23,5/15,3/2,3 cm
Gewicht 357 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8436-0038-5

Buchhändler-Empfehlungen

Man braucht Mut zum Durchhalten.

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Hagen

Und den hat Susanne Preusker in ihrem neuen Leben bewiesen. Dieses, und wie sie unfreiwillig in dieses neue Leben geschubst wurde, beschreibt sie mal traurig, mal nachdenklich aber auch mal lustig in ihrem Buch. Es war nicht leicht zu lesen und ich musste dann auch immer mal wieder Pause machen, aber es war eine bewegende Erfahrung und ich kann es jedem, der etwas in dieser Richtung sucht, nur empfehlen. Man merkt, wie klein die eigenen Probleme eigentlich sind.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
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Ein wahrer Horror
von einer Kundin/einem Kunden am 09.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Extrem ehrlich und herzzerreißend, jeder Richter sollte das Buch gelesen haben. Die Strafe, die dieser Täter bekommt, ist meiner Meinung nach so unglaublich lächerlich kurz ,denn im Vergleich dazu hat die Überlebende lebenslänglich bekommen. Psychische Tötung sollte man genau wie körperliche Tötung, gleich Strafen . Für all d... Extrem ehrlich und herzzerreißend, jeder Richter sollte das Buch gelesen haben. Die Strafe, die dieser Täter bekommt, ist meiner Meinung nach so unglaublich lächerlich kurz ,denn im Vergleich dazu hat die Überlebende lebenslänglich bekommen. Psychische Tötung sollte man genau wie körperliche Tötung, gleich Strafen . Für all die Frauen die das gleiche durchmachen mussten, ist das eine Ohrfeige des Systems. Und das mitten in Deutschland.Unfassbar traurig.

Harte Kost
von einer Kundin/einem Kunden am 10.08.2019

Susanne Preusker beschreibt in ihrem Buch ihre Gedanken, ihre Gefühle und Erlebnisse nach dem Tag der ihr altes Leben beendete. Ihre Erzählung ist wirklich harte Kost und doch denke ich, dass dieses Buch vielen Frauen Kraft geben kann. Bei mir hinterlässt es eine schwere im Bauch zurück, da ich ihre Geschichte über das Überleben... Susanne Preusker beschreibt in ihrem Buch ihre Gedanken, ihre Gefühle und Erlebnisse nach dem Tag der ihr altes Leben beendete. Ihre Erzählung ist wirklich harte Kost und doch denke ich, dass dieses Buch vielen Frauen Kraft geben kann. Bei mir hinterlässt es eine schwere im Bauch zurück, da ich ihre Geschichte über das Überleben, in der Gewissheit gelesen habe, dass sich Frau Preusker suizidiert hat und all ihre Erlebnisse und Bestände nicht ausgereicht haben.

Gut beschriebene Schilderung
von Leseliebe am 05.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gute Schilderung der Erlebnisse, besonders gefällt mir die Ehrlichkeit. Mir persönlich gefällt der Schreibstil nicht, dies ist jedoch Geschmackssache. Ansonsten finde ich persönlich den Aufbau auch nicht ganz so toll, aber auch dies ist Geschmackssache.


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