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Im Überschwang

Aus meinem Leben

(5)
»Ohne Spiel ist mir das Leben einfach zu ernst.«
Mit viel Wärme, Poesie und zartem Humor erzählt Hannelore Elsner aus ihrem Leben – von den Schätzen einer bayerischen Kindheit, dem Schmerz über den frühen Verlust ihres Bruders und Vaters, dem Glück der ersten Liebe, von ihren Lehrjahren als Schauspielerin und der Freude an einem Beruf, der Achtsamkeit gegenüber dem Leben lehrt.Seit fünf Jahrzehnten ist Hannelore Elsner vor der Kamera und auf der Bühne Medium für das Leben anderer. Mit einer einzigartigen Intensität, die das Publikum heute mehr denn je begeistert. Nun hat die große Schauspielerin ein hinreißend sinnliches Buch geschrieben: wie sie als wildes, lebenshungriges Mädchen die paradiesischen Landschaften Oberbayerns durchstreifte und als Klosterschülerin Verlogenheiten jeglicher Art verabscheuen lernte, wie im München der Fünfziger- und Sechzigerjahre das Kino zu ihrem wahren Zuhause wurde und sie sich eines Tages als 16-Jährige in Istanbul zum ersten Mal vor einer Filmkamera wiederfand. In Worten voll Kraft und Zärtlichkeit erzählt Hannelore Elsner von ihren Lebensmenschen, ihrer Liebe zum französischen Film und zum Jazz, von ersten Erfahrungen als junge Schauspielerin, von Rollen, die ihr am Herzen liegen – und vom Glück des Älterwerdens.Ein Selbstporträt einer großen Künstlerin und eigen-sinnigen Frau, mal wehmütig, mal heiter, immer wahrhaftig. Und nicht zuletzt ein Lesevergnügen, das uns verführt, die eigenen Räume der Erinnerungen zu durchschreiten.
Rezension
»ein heiteres [...] warmes Buch [...]. Hier erzählt eine lächelnd, ohne Reue, eher staunend über all das, was ihr im Leben so widerfahren ist.«
Portrait
Hannelore Elsner, geboren 1942 in Burghausen, absolvierte eine Schauspielausbildung in München und begann Ende der Fünfziger Jahre ihre Karriere mit ersten Filmauftritten. In den Sechzigern folgten Engagements an Theatern in München und Berlin sowie zahlreiche Rollen in Unterhaltungsfilmen. Doch auch die deutschen Autorenfilmer wurden auf sie aufmerksam. So spielte sie 1973 in Die Reise nach Wien von Edgar Reitz und 1975 in Berlinger von Bernhard Sinkel und Alf Brustellin. Ab den Siebziger Jahren war Hannelore Elsner auch häufiger im Fernsehen zu sehen, große Popularität erlangte sie ab 1994 als Titelfigur der ARD-Serie Die Kommissarin. Ihr großes Kino-Comeback erlebte sie 1999 mit Oskar Roehlers Die Unberührbare. Für ihre Verkörperung der Schriftstellerin Hanna Flanders wurde sie im Jahr 2000 mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Zahlreiche weitere Preise und Ehrungen erhielt sie für ihre Rollen in Mein letzter Film (2002), Alles auf Zucker (2005) und Kirschblüten – Hanami (2007). Im Frühjahr 2011 wird sie in dem Film Das Blaue vom Himmel von Hans Steinbichler erneut auf der Kinoleinwand zu sehen sein.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.05.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783462303407
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 5596 KB
eBook
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Erinnerungen als innere Räume“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Hier kann man eine spannende Frau noch näher kennenlernen !Ihre frühen Lebensstationen die ihre Prägung und damit ihre faszinierende Art ausmachen nehmen einen großen Raum ein, ebenso ihre Liebe zum französischen Film und zum Jazz.
Fünf Jahrzehnte vor der Kamera sind ja sowieso schon ein ganzes Leben auch ohne Privates ! Immer wieder sucht Hannelore Elsner die Herausfordung in gebrochenen Figuren und zeigt ohne Scheu ihre eigene Verletzlichkeit ! Schön erzählt...
Hier kann man eine spannende Frau noch näher kennenlernen !Ihre frühen Lebensstationen die ihre Prägung und damit ihre faszinierende Art ausmachen nehmen einen großen Raum ein, ebenso ihre Liebe zum französischen Film und zum Jazz.
Fünf Jahrzehnte vor der Kamera sind ja sowieso schon ein ganzes Leben auch ohne Privates ! Immer wieder sucht Hannelore Elsner die Herausfordung in gebrochenen Figuren und zeigt ohne Scheu ihre eigene Verletzlichkeit ! Schön erzählt...

„Eine lesenswerte Biografie“

Kristina Rebentisch, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Nach 50 erfolgreichen Berufsjahren veröffentlicht Hannelore Elsner jetzt ihre
Autobiografie.
Sie verbrachte ihre Kindheit in Oberbayern.
Doch so leicht und unbeschwert waren diese
Jahre nicht.Der Vater und ihr geliebter grosser
Bruder sind früh verstorben.Die Mutter musste
die Familie allein ernähren und Hannelore ist
oft umgezogen und musste die Schule wechseln.
Mit 16 Jahren wurde sie bei einem Spaziergang
mit ihrer Mutter in München,von einem türkischen Regisseur,für den Fim entdeckt.
So begann ihre Laufbahn als Schauspielerin.
Sie gibt in diesem Buch vielseitig Einblick
in ihr Leben.Sie erzählt zum Beispiel über
den Kampf um das Leben ihres Sohnes, der 3
Monate zu früh zue Welt kam und den sie allein aufzieht.
<Im Überschwang> ist die lesenswerte Biografie einer starken Frau
Nach 50 erfolgreichen Berufsjahren veröffentlicht Hannelore Elsner jetzt ihre
Autobiografie.
Sie verbrachte ihre Kindheit in Oberbayern.
Doch so leicht und unbeschwert waren diese
Jahre nicht.Der Vater und ihr geliebter grosser
Bruder sind früh verstorben.Die Mutter musste
die Familie allein ernähren und Hannelore ist
oft umgezogen und musste die Schule wechseln.
Mit 16 Jahren wurde sie bei einem Spaziergang
mit ihrer Mutter in München,von einem türkischen Regisseur,für den Fim entdeckt.
So begann ihre Laufbahn als Schauspielerin.
Sie gibt in diesem Buch vielseitig Einblick
in ihr Leben.Sie erzählt zum Beispiel über
den Kampf um das Leben ihres Sohnes, der 3
Monate zu früh zue Welt kam und den sie allein aufzieht.
<Im Überschwang> ist die lesenswerte Biografie einer starken Frau

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Ein tolles Buch über eine tolle Frau
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Mein Beruf ist der beste, der schönste, der allerschönste für mich, den ich mir vorstellen kann..." Diese Worte glaubt man Hannelore Elsner sofort.Wer ihre Filme kennt, weiß, dass sie eine begnadete Charakterdarstellerin ist. Sie spielt ihre Rollen so authentisch wie kaum eine andere. Ihr Buch ist ihre Lebensgeschichte, sehr präzise und... "Mein Beruf ist der beste, der schönste, der allerschönste für mich, den ich mir vorstellen kann..." Diese Worte glaubt man Hannelore Elsner sofort.Wer ihre Filme kennt, weiß, dass sie eine begnadete Charakterdarstellerin ist. Sie spielt ihre Rollen so authentisch wie kaum eine andere. Ihr Buch ist ihre Lebensgeschichte, sehr präzise und voller Hingabe erzählt, sodass man nach dem Lesen dieses Buches ihre Filme noch besser versteht. Eine sehr interessante Frau...

So natürlich geschrieben wie sie spielt
von einer Kundin/einem Kunden aus Hünibach am 04.11.2011

Nach der Lektüre dieses Buches kann ich es nur empfehlen. Ich lese sehr gerne Biografien. In dieser von Hannelore Elsner ist alles Wesentliche enthalten. Ehrlich erzählt sie aus ihrem Leben, bringt es auf den Punkt. Nie langweilig oder zuviel Intimes. So ueberzeugend wie sie mir immer in den Filmen... Nach der Lektüre dieses Buches kann ich es nur empfehlen. Ich lese sehr gerne Biografien. In dieser von Hannelore Elsner ist alles Wesentliche enthalten. Ehrlich erzählt sie aus ihrem Leben, bringt es auf den Punkt. Nie langweilig oder zuviel Intimes. So ueberzeugend wie sie mir immer in den Filmen erschien, jetzt auch ihr Buch. Bravo Hannelore....

Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 09.08.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Beim Lesen des Buches hat man den Klang der Stimme von Hannelore Elsner im Ohr und man meint ihr gegenüber zu sitzen, gemütlich bei einer Tasse Kaffee, und ihrer durchaus interssanten Lebensgeschichte zu zuhören.Was allerdings ein wenig stört ist, dass sie manchmal zu intimes von sich preis gibt, wie... Beim Lesen des Buches hat man den Klang der Stimme von Hannelore Elsner im Ohr und man meint ihr gegenüber zu sitzen, gemütlich bei einer Tasse Kaffee, und ihrer durchaus interssanten Lebensgeschichte zu zuhören.Was allerdings ein wenig stört ist, dass sie manchmal zu intimes von sich preis gibt, wie zum Beispiel dass sie bei einer Nachfahrt mit Bernd Eichinger in eine "Ecke gepinkelt hat". Dies interssiert nun wirklich niemanden und stört den wunderschönen Erzählfluss. Das Verhältnis ihrer Mutter zu ihrem Vater beleuchtet sie oberflächlich; macht zwar Andeutungen, rückt aber nicht mit der Wahrheit heraus. Daran will Hannelore Elsner sich nicht erinnern oder nichts davon wissen,"das weiß ich nicht"(Zitat). Fazit: Hannelore Elsner gibt nicht alles von sich preis und das ist auch in Ordnung.