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Die Insassen

Roman

(9)

Börsengang auf STATION 4


Vier Insassen der Nervenklinik St. Ägidius bringen ihre Anstalt zunächst auf Kurs und anschließend an die Börse. Schließlich sind sie vom Fach – handelt es sich doch um drei ehemalige Topmanager und eine Chefsekretärin. Ohnehin ist Exfinanzvorstand Dr. Wilhelm Löhring überzeugt, die Klinik sei seine eigene Firma. Sofort will er sein Unternehmen mithilfe der drei Insider flottmachen. Da im Zeitalter der anonymen digitalen Kommunikation und mit einer entsprechenden Reputation in der Wirtschafts-Community alles möglich ist, gerät der Börsengang zu einem vollen Erfolg.

Rezension
»Ein absolut witziger Roman mit durchaus aktuellem Bezug zur Finanzkrise und deren Nebenwirkungen.«
Wochen-Anzeiger 11.11.2009
Portrait

Katharina Münk ist neben ihrer Autorentätigkeit Personal Coach für Fach- und Führungskräfte und lebt mit ihrem Mann in Hamburg. Ihr erster Roman ›Die Insassen‹ (2009) wurde ein Bestseller. Ihr Name ist ein Pseudonym.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.06.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783423407564
Verlag dtv
Dateigröße 1890 KB
Verkaufsrang 7.438
eBook
7,99
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Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Ich habe das Gefühl, dass ich schon viele kennen gelernt habe, die dort als Insassen beschrieben werden.Man muss sich wirklich die Frage stellen: "Was oder wer ist NORMAL?!" Ich habe das Gefühl, dass ich schon viele kennen gelernt habe, die dort als Insassen beschrieben werden.Man muss sich wirklich die Frage stellen: "Was oder wer ist NORMAL?!"

Pascal Endres, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Was für eine Idee! Ein urkomischer Wirtschaftsroman. Was für eine Idee! Ein urkomischer Wirtschaftsroman.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Irrwitzige Geschichte über Top-Manager, die mit Burn-out in die Nervenklinik müssen und dort gleich weiter analysieren, reformieren und den Börsengang planen. Viel schwarzer Humor Irrwitzige Geschichte über Top-Manager, die mit Burn-out in die Nervenklinik müssen und dort gleich weiter analysieren, reformieren und den Börsengang planen. Viel schwarzer Humor

„Lustig!“

Anne-Katrin Maurer, Thalia-Buchhandlung Frankfurt

Dieser satirischer Roman spielt in Frankfurt und Umgebung. Die Figuren sind sehr schrullig, aber man kann gut glauben, dass es solche Manager wirklich gibt. Sehr empfehlenswert, amsüsant und unterhaltsam!!!!
Eine gute Idee für alle die gern mal einen humorvollen Blick auf das Businessleben haben möchten.
Dieser satirischer Roman spielt in Frankfurt und Umgebung. Die Figuren sind sehr schrullig, aber man kann gut glauben, dass es solche Manager wirklich gibt. Sehr empfehlenswert, amsüsant und unterhaltsam!!!!
Eine gute Idee für alle die gern mal einen humorvollen Blick auf das Businessleben haben möchten.

„Dr. Löhring kanns nicht lassen“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Der Finanzvorstand Dr. Wilhelm Löhring muss weg. Die Bank und die Kollegen können es nicht länger verkraften. Aber wie? Frau Löhring hat den rettenden Einfall. Die Einweisung in die Nervenklinik Sankt Ägidius, wird ihm als neue lohnenswerte Aufgabe präsentiert. Ihm wird erklärt, er sei der Direktor und könne hier einen neuen, ertragreichen Wirtschaftszweig aus der Taufe heben. Immer mehr Manager haben Probleme und brauchen Hilfe. Die Gesellschaft ist krank.
Ist Löhring erstmal weg, ist alles wieder gut.
Doch keiner hat mit der subversiven Kraft eines verrückten Strippenziehers gerechnet.

Frau Münk mag ihre Protagonisten nicht, Sympathiepunkte werden spärlich verteilt. Die Distanz zur Handlung ist unverkennbar, doch die Situationskomik köstlich.
Doch sie wird sich noch steigern. Wenn die Eisläuferin kommt, unbedingt lesen, sie werden wieder Spaß an Nachrichten und Regierungserklärungen haben.
Der Finanzvorstand Dr. Wilhelm Löhring muss weg. Die Bank und die Kollegen können es nicht länger verkraften. Aber wie? Frau Löhring hat den rettenden Einfall. Die Einweisung in die Nervenklinik Sankt Ägidius, wird ihm als neue lohnenswerte Aufgabe präsentiert. Ihm wird erklärt, er sei der Direktor und könne hier einen neuen, ertragreichen Wirtschaftszweig aus der Taufe heben. Immer mehr Manager haben Probleme und brauchen Hilfe. Die Gesellschaft ist krank.
Ist Löhring erstmal weg, ist alles wieder gut.
Doch keiner hat mit der subversiven Kraft eines verrückten Strippenziehers gerechnet.

Frau Münk mag ihre Protagonisten nicht, Sympathiepunkte werden spärlich verteilt. Die Distanz zur Handlung ist unverkennbar, doch die Situationskomik köstlich.
Doch sie wird sich noch steigern. Wenn die Eisläuferin kommt, unbedingt lesen, sie werden wieder Spaß an Nachrichten und Regierungserklärungen haben.

„Wirtschaftskrise mit Humor erklärt“

Ilka Hamel, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein lachendes und ein weinendes Auge sind bei diesem Hörbuch sicher. Das Lachende gibt es für die aberwitzigsten Situationen in die "Die Insassen" stetig geraten und den Wortwitz. Das Weinende für die plausibel scheinenden möglichen Vorgänge im Alltag der Wirtschaftsbosse und Börsianer. Man merkt sofort, dass die Autorin eine Kennerin des Themas ist. Kein Aussenstehender könnte so treffend schreiben. Fachleute und Laien haben hier gleichermaßen ihren Spass. Ein lachendes und ein weinendes Auge sind bei diesem Hörbuch sicher. Das Lachende gibt es für die aberwitzigsten Situationen in die "Die Insassen" stetig geraten und den Wortwitz. Das Weinende für die plausibel scheinenden möglichen Vorgänge im Alltag der Wirtschaftsbosse und Börsianer. Man merkt sofort, dass die Autorin eine Kennerin des Themas ist. Kein Aussenstehender könnte so treffend schreiben. Fachleute und Laien haben hier gleichermaßen ihren Spass.

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Die Insassen
von Henning Heuermann aus Lingen (Ems) am 05.03.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lustig, witzig, durchgeknallt! Eine abgedrehte Gruppe Manager in der Nervenklinik St. Ägidius und nur einer, der nichts verrät, sind Sie sich dessen nicht bewusst? Klingt witzig? Ist es auch! Ihr Ziel? Die Klinik muss an die Börse, denn die muss doch Gewinn abwerfen! Finden Sie raus ob es die... Lustig, witzig, durchgeknallt! Eine abgedrehte Gruppe Manager in der Nervenklinik St. Ägidius und nur einer, der nichts verrät, sind Sie sich dessen nicht bewusst? Klingt witzig? Ist es auch! Ihr Ziel? Die Klinik muss an die Börse, denn die muss doch Gewinn abwerfen! Finden Sie raus ob es die Klinik wirklich an die Börse schafft und wie sich die Manager sonst noch die Zeit da vertreiben! Ein Spaß für Zwischendurch, nicht entgehen lassen!

Mega witzig
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Kapputtlachen, wie die Irren-alle kommen ursprünglich aus der oberen Geschäftswelt- in der Anstalt glauben, Sie seien in einem Projekt. Keiner will so recht einsehen, dass er krank ist und sich darum hier befindet. Grossartige Sprache der Geschätsleute, die einen riesen Plan aushecken obwohl sie schon längst nicht mehr im... Zum Kapputtlachen, wie die Irren-alle kommen ursprünglich aus der oberen Geschäftswelt- in der Anstalt glauben, Sie seien in einem Projekt. Keiner will so recht einsehen, dass er krank ist und sich darum hier befindet. Grossartige Sprache der Geschätsleute, die einen riesen Plan aushecken obwohl sie schon längst nicht mehr im Dienst sind sondern Patienten!

Das gibt es doch nicht
von Christiane Boden aus Dresden am 18.10.2010
Bewertet: Hörbuch (CD)

Die Nervenzusammenbrüche in der Manageretage greifen um sich. Mit dem Burnoutsyndrom behaftet - das gleicht einer Niederlage. So empfinden es zumindest die betroffenen Insassen eines Sanatoriums. Also beschließt man etwas zu tun. Am besten gleich das Sanatorium sanieren und an die Börse bringen. Es klappt auch alles wie am... Die Nervenzusammenbrüche in der Manageretage greifen um sich. Mit dem Burnoutsyndrom behaftet - das gleicht einer Niederlage. So empfinden es zumindest die betroffenen Insassen eines Sanatoriums. Also beschließt man etwas zu tun. Am besten gleich das Sanatorium sanieren und an die Börse bringen. Es klappt auch alles wie am Schnürchen, bis jaaaa...! Das die Seele krank ist, hielten die Insassen nicht für möglich. Die unterschiedlichen Charaktere wurden beim Lesen sehr gut herausgearbeitet. Die Handlung ist sehr unterhaltsam. Das Ende ist verblüffend.