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Der Malteser Falke

Roman

detebe Band 20131

Die attraktive Brigid bittet Sam Spade und seinen Partner Archer um Hilfe, weil sie Angst vor einem gewissen Thursby hat. Am selben Abend wird Archer umgebracht. Auch Thursby taucht als Leiche auf. Spade beginnt ein Verhältnis mit Brigid, obwohl er weiß, daß sie nicht ehrlich zu ihm ist. Er erfährt, daß sie - und nicht nur sie - hinter einer wertvollen Skulptur aus dem 16. Jahrhundert her ist: dem Malteser Falken.
"

Rezension
"Ein großer Klassiker des Genres. Unvergeßlich, wie eine Blondine Sam Spade im Büro aufsucht und er sich auf die Suche nach einer Statuette begibt." (Facts)

"Hammett war als Stilist durchaus knapp, schroff, spröde und hartgesotten; aber er brachte immer wieder fertig, was überhaupt nur die allerbesten Schriftsteller schaffen. Er schrieb Szenen, bei denen man das Gefühl hatte, sie seien noch niemals beschrieben worden." (Basler Zeitung)

"Hammett hatte Nachfolger, wie Chandler. Er hatte keinen Rivalen." (Welt am Sonntag)

"Ein besonderer Leckerbissen für alle Krimi-Fans." (Die Weltwoche)

Portrait
Dashiell Hammett, geboren am 27.5.1894 in St. Mary's County (Maryland), gestorben am 10.1.1961 in New York. Acht Jahre lang arbeitete er in der berühmten Pinkerton National Detective Agency, die mit dem Slogan »Wir schlafen nie« um Kunden warb. Eine Krankheit zwang ihn, den Beruf aufzugeben, und so setzte er seine Erfahrungen in Literatur um: Hammett ist der einzige Kriminalschriftsteller von Rang, der wirklich dabei war. Er gab viel Geld für Frauen aus und verdiente eine Menge mit Drehbuchschreiben.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 30.04.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-20131-4
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,2/1,5 cm
Gewicht 210 g
Originaltitel The Maltese Falcon
Auflage 30.Auflage
Übersetzer Peter Naujack
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Vom harten Mann
von Polar aus Aachen am 24.08.2007

Dieser Roman ist Opfer seiner selbst. Man würde ihm wünschen, er wäre nie verfilmt worden, damit jeder von uns sich seinen Sam Spade bauen könnte. Doch er ist zu gut. Er mußte verfilmt werden. Kann man ihn überhaupt noch ohne Humphrey Bogarts Gesicht lesen? Dashiell Hammett hat das Genre mit seinen Short Storys, seinen Romanen r... Dieser Roman ist Opfer seiner selbst. Man würde ihm wünschen, er wäre nie verfilmt worden, damit jeder von uns sich seinen Sam Spade bauen könnte. Doch er ist zu gut. Er mußte verfilmt werden. Kann man ihn überhaupt noch ohne Humphrey Bogarts Gesicht lesen? Dashiell Hammett hat das Genre mit seinen Short Storys, seinen Romanen revolutioniert. Er schenkte uns den Loser, der wie ein Held erscheint. Man liest den Malteser Falke in Schwarz-Weiß, was ausnahmsweise nicht an dem Film liegt, vielmehr an Hammetts ausgefeilter Sprache. Noir et gris. Tag und Nacht, Licht und Schatten, Lug und Betrugen. In den meisten Fällen fehlt die ausreichende Beleuchtung, um die Farben zur Geltung zu bringen. Was an den Menschen liegt, die Hammett beschreibt, sie stehen immer nur für kurze Zeit im Hellen, pflegen ihre Abseitigkeiten, ihre Ängste, ihre Schwächen im Dunklen oder werfen sich wie Sam Spade in die Brust, um den Herausforderungen zu trotzen. Spade ist ein Versprechen auf Hilfe. Und so schwankt er im Bestreben, selbst zu überleben, durch diesen Klassiker. Man wird nicht müde, ihm dabei zuzusehen.