Meine Filiale

Lolita

Roman

Nabokov: Gesammelte Werke Band 8

Vladimir Nabokov

(10)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
13,00
13,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

13,00 €

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

ab 24,00 €

Accordion öffnen
  • Lolita

    Rowohlt

    Sofort lieferbar

    24,00 €

    Rowohlt
  • Lolita

    Rowohlt

    Sofort lieferbar

    38,00 €

    Rowohlt

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Der vielumstrittene, längst zu Weltruhm gelangte und zweifach verfilmte Roman einer tragischen Passion: Ein Vierzigjähriger verfällt dem grazilen Zauber einer kindlichen Nymphe und erfährt die Liebe als absolute Macht über Leben und Tod.

Vladimir Nabokov wird am 22. April 1899 in St. Petersburg geboren. Nach der Oktoberrevolution flieht die Familie 1919 nach Westeuropa. 1919-1922 in Cambridge Studium der russischen und französischen Literatur. 1922-1937 in Berlin, erste Veröffentlichungen, meist unter dem Pseudonym W. Sirin. 1937-1940 nach der Flucht aus Nazideutschland in Südfrankreich und in Paris, seit 1940 in den USA. 1961-1977 wohnt Nabokov im Palace Hotel in Montreux. Er stirbt am 2. Juli 1977.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 704
Erscheinungsdatum 01.04.1999
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-22543-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/11,3/4,8 cm
Gewicht 478 g
Auflage 20. Auflage
Übersetzer Helen Hessel, Maria Carlsson, Kurt Kusenberg, Heinrich Maria Ledig-Rowohlt, Gregor von Rezzori
Verkaufsrang 9516

Weitere Bände von Nabokov: Gesammelte Werke

mehr

Buchhändler-Empfehlungen

Ich weiß ja nicht.

Sandra Glossmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Zweifelsohne hat LOLITA einen Nerv getroffen, seinerzeit und auch jetzt noch beschreibt er literarisch ein Thema, über das man eigentlich nicht nachdenken möchte. Dass Nabokov schreiben kann ist definitiv ein großes Plus der Geschichte. Viel mehr gibt es meines Erachtens nicht zu sagen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
6
2
0
1
1

Lolita
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Hammer. Der Stil des Erzählers lässt sich meines Erachtens gut lesen, ist bissig und ironisch. Humbert Humbert hält große Stücke auf sich. Man kann sich nie sicher sein, ob das, was er erzählt, auch wirklich so passiert ist. Ständig habe ich zwischen den Zeilen versucht, die wirkliche Lolita zu finden und nicht nur das Bild ... Der Hammer. Der Stil des Erzählers lässt sich meines Erachtens gut lesen, ist bissig und ironisch. Humbert Humbert hält große Stücke auf sich. Man kann sich nie sicher sein, ob das, was er erzählt, auch wirklich so passiert ist. Ständig habe ich zwischen den Zeilen versucht, die wirkliche Lolita zu finden und nicht nur das Bild von ihr, das Humbert Humbert zeichnet. Der Roman enthält unglaublich viele Referenzen auf andere literarische Werke und auf die damalige Popkultur sowie französische Sätze. Deshalb für mich manchmal schwer zu verstehen, aber glücklicherweise annotiert und übersetzt.

Ein Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden am 11.05.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein MUSS in jeder Bibliothek, sprachlich, inhaltlich und emotional. Das beste Buch in meinem Tolino!

Nicht die erste Wahl auf der Suche nach einer neuen Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden am 03.09.2018

Ein Roman, der zur Zeit seiner Publikation ein Skandal war und heute (meiner Meinung nach fälschlicherweise) zu den Klassikern gehört. Das Buch handelt von dem Pädophilen Humbert Humbert, der sich seiner abscheulichen Natur bewusst ist und so sehr er auch versuchen mag, sich zu kontrollieren, misslingt es ihm sobald er seine L... Ein Roman, der zur Zeit seiner Publikation ein Skandal war und heute (meiner Meinung nach fälschlicherweise) zu den Klassikern gehört. Das Buch handelt von dem Pädophilen Humbert Humbert, der sich seiner abscheulichen Natur bewusst ist und so sehr er auch versuchen mag, sich zu kontrollieren, misslingt es ihm sobald er seine Lolita kennenlernt. Die Absicht des Autors war es den Lesern zu zeigen, dass schöne Sprache selbst so eine widerwärtige und verwerfliche Sache wie eine sexuelle Beziehung zwischen einem Erwachsenen und einem Kind in einem Licht darstellen kann, welches das Urteilsvermögen des Publikums teilweise oder ganz benebelt. Dennoch ist es dem Autor nicht gelungen, das Buch spannen zu machen. Viele unnötige Details, die weder zum Verständnis noch zur Beibehaltung der Spannung beitragen, fehlende Tiefe des Geschriebenen sowie ein langweiliges Ende machen dieses Buch leider zu einem nicht umbedingt empfehlenswerten Kauf.


  • Artikelbild-0