Herr aller Dinge

Roman

Andreas Eschbach

(8)
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Beschreibung

"Seine Bücher unterhalten nicht nur, sie belehren." WDR 5

"Der Herr aller Dinge ist ein herausragendes Beispiel für einen Roman, der wissenschaftliche Fantasien in real vorstellbare und surreal erlebbare Welten umzusetzen vermag." Kölner Stadt-Anzeiger

"Eine kluge Meditation über das Wesen des Geldes und darüber, wie Menschen den Maschinen, die sie zu ihrem Heil ersonnen haben, anheim fallen können." dradio.de

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 858 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 16.09.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783838710136
Verlag Lübbe
Dateigröße 2498 KB
Verkaufsrang 4363

Buchhändler-Empfehlungen

Dorothea Bereswill, Thalia-Buchhandlung Sindelfingen

Einer der besten Eschbachs überhaupt! Der Sohn einer mittellosen Mutter beschließt bereits in jungen Jahren, dass er einmal studieren will, um einmal eine Erfindung zu machen, die die Welt endlich in ein soziales Gleichgewicht bringt. Es gelingt, aber zu welchem Preis. Grandios!

Simon Schulz, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein unglaublich spannendes Buch! Hiroshi möchte jeden Menschen reich machen und der Leser fiebert dabei ständig mit, ob er dieses Ziel erreicht. Der Autor hat einen tollen Schreibstil, der einen das Buch kaum aus der Hand legen lässt und webt eine unglaubliche Geschichte.

Kundenbewertungen

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Immer wieder super, dieser Autor!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dübendorf am 10.02.2021

Auch wenn ich insgeheim ab und zu wegen der vielen, nicht enden wollenden Seiten heimlich gestöhnt habe, war ich dann doch fast traurig, als ich am Ende ankam. Oh je, das klingt jetzt viel zu negativ für eine Bewertung, die doch eigentlich superdupergut sein soll... Also neuer Versuch: "Herr aller Dinge" behandelt ein absolut ak... Auch wenn ich insgeheim ab und zu wegen der vielen, nicht enden wollenden Seiten heimlich gestöhnt habe, war ich dann doch fast traurig, als ich am Ende ankam. Oh je, das klingt jetzt viel zu negativ für eine Bewertung, die doch eigentlich superdupergut sein soll... Also neuer Versuch: "Herr aller Dinge" behandelt ein absolut aktuelles und spannendes Thema, über welches man noch lange nachdenken muss und will, eingepackt in eine tolle Geschichte mit glaubhaften und überzeugenden Charakteren. Der Schreibstil ist sehr angenehm (unkompliziert und flüssig). Zudem war das Ende genau nach meinem Geschmack. Drama, baby, drama!! Mehr wird nicht verraten...

"Ich weiß jetzt, wie man es machen muss, damit alle Menschen reich sind!" Hiroshi Kato
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit diesem Satz beginnt Eschbachs Meisterwerk, welches an Ideenreichtum schwer zu überbieten ist. Was der Autor mit diesem Buch abliefert, welches eine Mischung aus Coming-of-Age-Story, Wissenschaftsthriller, Science-Fiction-Roman und, völlig ohne Kitsch auskommender Liebesgeschichte ist, sucht wirklich Seinesgleichen! Für alle... Mit diesem Satz beginnt Eschbachs Meisterwerk, welches an Ideenreichtum schwer zu überbieten ist. Was der Autor mit diesem Buch abliefert, welches eine Mischung aus Coming-of-Age-Story, Wissenschaftsthriller, Science-Fiction-Roman und, völlig ohne Kitsch auskommender Liebesgeschichte ist, sucht wirklich Seinesgleichen! Für alle Fans von Frank Schätzing und Marc Elsberg wärmstens zu empfehlen!

Ein Autor, der sich noch traut, langsam zu beginnen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bornheim am 30.01.2014

Viele Bücher beginnen heute damit, dass wenigstens eine Bombe explodiert, ein Zombie vorüberwackelt oder ein Computer die Weltherrschaft übernimmt. Wer diese Art von Fastfood-Büchern bevorzugt, ist bei Eschenbachs "Herr aller Dinge" falsch. Das Buch beginnt langsam: wir erleben zwei Kinder, die kindlichen Phantasien nachhängen. ... Viele Bücher beginnen heute damit, dass wenigstens eine Bombe explodiert, ein Zombie vorüberwackelt oder ein Computer die Weltherrschaft übernimmt. Wer diese Art von Fastfood-Büchern bevorzugt, ist bei Eschenbachs "Herr aller Dinge" falsch. Das Buch beginnt langsam: wir erleben zwei Kinder, die kindlichen Phantasien nachhängen. Und obwohl wir doch vermuten dürfen, dass es nicht bei der Phantasie bleiben wird, sind die ersten 100 Seiten doch wenig aufregend. Ausführlich werden die wichtigsten Charaktäre eingeführt, ihre Motive erläutert und ihre Beziehungen. Nebenbei verdichtet sich immer weiter Hiroshis Idee, er könne alle Menschen reich machen. Wer sich mit Wirtschaftswissenschaften auskennt, wird sofort einwenden, dass das nicht geht. Und selbstverständlich ist das Buch eine Fiktion. Aber mir hat an diesem Buch ausnehmend gut gefallen, dass es so dicht an der Realität bleibt, wie es bei einem Fantasybuch eben möglich ist... und ich habe selbst VWL studiert. Je weiter das Buch voranschreitet, desto stärker verweben sich diese ökonomische Seite des Buches und die technischen Spielereien, mit denen das umgesetzt werden soll. Und so etwa in der Mitte des Buches merkte ich, dass der Spannungsbogen anfing, sich zu spannen. Wer es bisher eher der nette, flüssige Schreibstil Eschenbachs, der mich bei der Stange hielt, wurde ich jetzt immer stärker in den Bann geschlagen. Und im letzten Drittel des Buches war es um mich geschehen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, las auch tief in der Nacht noch weiter und musste wissen, wie es zu Ende geht. Und das Ende... sagen wir: es ist stimmig. Kein Hollywoodende, eher ein würdiges Ende. Ich habe auch später noch oft an das Buch gedacht - was will man mehr: wenn ein Buch den Leser beschäftigt, dann war es ein gutes Buch. In diesem Sinne: sehr empfehlenswert für alle Leser, die gern mal Science Fiction im Sinne des Wortes mögen. Science Fiction in dem Sinn, dass heute bereits bekannte Möglichkeiten bis weit in die Zukunft gedacht werden und man sich überlegt: was wäre wenn...


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