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In den Augen der anderen

Roman

(26)
Jacob hasst die Farbe Orange. Und er hasst es, wenn sein gewohnter Tagesablauf gestört wird. Routinen sind für ihn lebenswichtig, denn er leidet unter dem Asperger-Syndrom. Doch dann wird seine Erzieherin erschlagen, und Jacob wird des Mordes verdächtigt. Die von seiner Mutter Emma mühsam erkämpfte 'Normalität' bricht zusammen. Alle Beweise sprechen gegen Jacob. Doch Emma nimmt den Kampf auf. Denn es geht darum, ihren Sohn vor dem Gefängnis zu bewahren - und um die Rechte von Menschen, die anders sind.
Portrait
Jodi Picoult, geboren 1967 auf Long Island, New York, lebt heute nach ihrem Studium in Princeton und Harvard mit ihrem Mann und den drei Kindern in Hannover, New Hampshire. Sie gehört zu den faszinierendsten angelsächsischen Erzählern und besitzt die seltene Gabe, die Zerbrechlichkeit und Komplexität menschlicher Beziehungen in ihren Romanen festhalten zu können. 2003 wurde sie mit dem New England Book Award ausgezeichnet. Zuletzt erschienen auf deutsch mit großem Erfolg ihre Romane »Beim Leben meiner Schwester« und »Die Wahrheit meines Vaters«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 690 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.08.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783838710280
Verlag Bastei Entertainment
Originaltitel House Rules
Dateigröße 993 KB
Übersetzer Rainer Schumacher
Verkaufsrang 56.652
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Buchhändler-Empfehlungen

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Kann es wirklich sein, dass ihr autistischer Sohn gemordet hat? Der verzweifelte Kampf einer Mutter, für die Freiheit ihres Sohnes und gegen die eigenen Zweifel an seiner Unschuld! Kann es wirklich sein, dass ihr autistischer Sohn gemordet hat? Der verzweifelte Kampf einer Mutter, für die Freiheit ihres Sohnes und gegen die eigenen Zweifel an seiner Unschuld!

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Ein Buch über einen autistischen Jungen, eine Kriminalgeschichte und ein Kampf um Menschenrechte. Eine tolle Spurensuche und verschiedene Perspektiven nehmen den Leser gefangen. Ein Buch über einen autistischen Jungen, eine Kriminalgeschichte und ein Kampf um Menschenrechte. Eine tolle Spurensuche und verschiedene Perspektiven nehmen den Leser gefangen.

„die Welt als eine große ungelöste Frage...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln



Jakob Hunt ist intelligent und witzig,er hat ein sehr spezielles Hobby - Tatortschauplätze und Forensik, da kennt er sich besser aus, als jeder Profi ! Doch soziale Signale versteht er nicht, Mimik und Gestik bei anderen sind für ihn nicht zu deuten, ebenso empfindet er keine Empathie für seine Mitmenschen - es gibt Farben, Geräusche und Lichteinflüsse- die kann er sortieren...doch ist er zu einem schrecklichen Mord fähig ?
Das Aspergersyndrom , unter dem er leidet, ist für andere schwer zu verstehen, aber Jodi Picoult hat uns diese andere Welt sehr anschaulich in ihrem neuen Roman dargestellt ! Und natürlich polarisiert sie und schickt den Leser in die unterschiedlichsten Meinungsecken ! Auch wenn manche Figuren etwas flach gezeichnet sind, ist es doch mal wieder richtig spannend zu lesen und das bleibt so bis zum verblüffenden Schluß !


Jakob Hunt ist intelligent und witzig,er hat ein sehr spezielles Hobby - Tatortschauplätze und Forensik, da kennt er sich besser aus, als jeder Profi ! Doch soziale Signale versteht er nicht, Mimik und Gestik bei anderen sind für ihn nicht zu deuten, ebenso empfindet er keine Empathie für seine Mitmenschen - es gibt Farben, Geräusche und Lichteinflüsse- die kann er sortieren...doch ist er zu einem schrecklichen Mord fähig ?
Das Aspergersyndrom , unter dem er leidet, ist für andere schwer zu verstehen, aber Jodi Picoult hat uns diese andere Welt sehr anschaulich in ihrem neuen Roman dargestellt ! Und natürlich polarisiert sie und schickt den Leser in die unterschiedlichsten Meinungsecken ! Auch wenn manche Figuren etwas flach gezeichnet sind, ist es doch mal wieder richtig spannend zu lesen und das bleibt so bis zum verblüffenden Schluß !

„Bewegender Familienroman“

Susanne Brune, Thalia-Buchhandlung Ibbenbüren

Jodi Picoult ist mit „In den Augen der anderen“ wieder ein bewegender Familienroman gelungen. Vielschichtig und einfühlsam aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wohlüberlegt und nachdenklich.
Zwar eine „typische Picoult“ wie man sie kennt, wieder mit einer Mutterfigur die alles für ihr Kind tun würde, dennoch versteht sie es ihre Leser immer wieder aufs Neue zu fesseln.
Dem Thema Autismus bzw. Asperger hat sie sich gelungen genähert, wie auch im Nachwort noch einmal deutlich wird.
Für mich einer ihrer besten Romane!
Jodi Picoult ist mit „In den Augen der anderen“ wieder ein bewegender Familienroman gelungen. Vielschichtig und einfühlsam aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wohlüberlegt und nachdenklich.
Zwar eine „typische Picoult“ wie man sie kennt, wieder mit einer Mutterfigur die alles für ihr Kind tun würde, dennoch versteht sie es ihre Leser immer wieder aufs Neue zu fesseln.
Dem Thema Autismus bzw. Asperger hat sie sich gelungen genähert, wie auch im Nachwort noch einmal deutlich wird.
Für mich einer ihrer besten Romane!

„In den Augen der anderen“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Jodi Picoult hat es ein weiteres Mal geschafft. Sie hat ein schwieriges Thema so verpackt, dass jeder es versteht und dabei noch ein überaus spannendes Buch herauskommt.

In "In den Augen der anderen" behandelt sie diesmal das Thema Autismus. Jacob hat das Aspergersyndrom, dies erschwert ihm vieles im Leben. Er kann die Gefühle anderer nicht erkennen, die Mimik nicht deuten, er nimmt alles wortwörtlich und könnte niemals lügen. Er interessiert sich nahezu wahnhaft für das Thema Forensik und ist darin bewanderter als so mancher Berufspolizist. Eines Tages wird seine Betreuerin Jess erschlagen aufgefunden und alle Spuren laufen auf Jacob zu. Die Beweislast wird immer erdrückender. Doch seine Mutter kann und will nicht an diese Tat glauben. Und so nimmt sie den Kampf für ihren Sohn auf. Gegen die Polizei, gegen die Menschen in der Stadt - und gegen ihre eigenen inneren Zweifel. Denn kann sie wirklich wissen, was an jenem Tag geschehen ist?

Eine überaus spannende Story. Und Jodi Picoult versteht es brillant, jede Sichtweise der betroffenen Personen darzustellen. Jacob, der oft in seiner kleinen Welt gefangen ist. Seine Mutter, die für sein Wohl seit fast 20 Jahren ihr eigenes Leben aufgegeben und gegen alle Widrigkeiten gekämpft hat. Die Polizei, die immer mehr Spuren findet und Jacob zum Hauptverdächtigen erklärt. Und so viele mehr.

Lesen Sie selbst diesen spannenden Krimi, der dabei aber auch so viel über eine Krankheit vermittelt, sodass man hinterher einiges besser verstehen und sicher auch überdenken wird. Einfach toll!
Jodi Picoult hat es ein weiteres Mal geschafft. Sie hat ein schwieriges Thema so verpackt, dass jeder es versteht und dabei noch ein überaus spannendes Buch herauskommt.

In "In den Augen der anderen" behandelt sie diesmal das Thema Autismus. Jacob hat das Aspergersyndrom, dies erschwert ihm vieles im Leben. Er kann die Gefühle anderer nicht erkennen, die Mimik nicht deuten, er nimmt alles wortwörtlich und könnte niemals lügen. Er interessiert sich nahezu wahnhaft für das Thema Forensik und ist darin bewanderter als so mancher Berufspolizist. Eines Tages wird seine Betreuerin Jess erschlagen aufgefunden und alle Spuren laufen auf Jacob zu. Die Beweislast wird immer erdrückender. Doch seine Mutter kann und will nicht an diese Tat glauben. Und so nimmt sie den Kampf für ihren Sohn auf. Gegen die Polizei, gegen die Menschen in der Stadt - und gegen ihre eigenen inneren Zweifel. Denn kann sie wirklich wissen, was an jenem Tag geschehen ist?

Eine überaus spannende Story. Und Jodi Picoult versteht es brillant, jede Sichtweise der betroffenen Personen darzustellen. Jacob, der oft in seiner kleinen Welt gefangen ist. Seine Mutter, die für sein Wohl seit fast 20 Jahren ihr eigenes Leben aufgegeben und gegen alle Widrigkeiten gekämpft hat. Die Polizei, die immer mehr Spuren findet und Jacob zum Hauptverdächtigen erklärt. Und so viele mehr.

Lesen Sie selbst diesen spannenden Krimi, der dabei aber auch so viel über eine Krankheit vermittelt, sodass man hinterher einiges besser verstehen und sicher auch überdenken wird. Einfach toll!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
19
5
1
1
0

Er lebt in seiner Welt
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 10.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Alle Beweise sprechen gegen Jacob. Er ist des Mordes an seiner Tutorin angeklagt, jener Frau die ihm so nahe stand, wie kaum ein anderer Mensch. Aber war Jacob es auch? Denn der Angeklagte ist autistisch, lebt zum Teil in seiner eigenen Welt und hat eine Mutter, die alles gibt um... Alle Beweise sprechen gegen Jacob. Er ist des Mordes an seiner Tutorin angeklagt, jener Frau die ihm so nahe stand, wie kaum ein anderer Mensch. Aber war Jacob es auch? Denn der Angeklagte ist autistisch, lebt zum Teil in seiner eigenen Welt und hat eine Mutter, die alles gibt um ihn vor dem Gefängnis zu schützen. Ich mag die Bücher von Jodi Picoult sehr gerne. Sie sind anders als viele andere, behandeln oftmals ein ernstes Thema, welches seine Facetten erst mit dem Verlauf der Geschichte offenbart. ?In den Augen der anderen? ist so ein Buch. Als ich in der Bücherei war, um mir ein Buch der Autorin zu leihen, war nach dem Lesen des Klappentextes klar, dieses hier muss mit. Zum Einen, weil ich Bücher gerne lese in denen die Protagonisten sich vor Gericht behaupten müssen und zum Anderen, weil ich das Thema Autismus sehr faszinierend finde. Es steckt so viel hinter der Diagnose des Autismus und oftmals entdeckt man brilliante und einzigartige Menschen, die einfach ein Problem mit dem Öffnen in Bezug auf ihr Umfeld haben. Jodi Picoult hat für mich auch dieses Thma sehr gut umgesetzt. Sie hat diesen Roman aus den Blickwinkeln von verschiendenen Personen verfasst. Zum Beispiel bekamen wir durch die Sicht von Jacob sehr gute Einblicke in seine Welt. Ich verstand sein handeln, weil es für ihn logisch ist, ich begriff was bestimmte Dinge mit ihm taten oder für ihn darstellten und tauchte in diesen Kapiteln in seine Welt ein. Aber wir erlebten auch die Sicht seiner Mutter, die ein autistisches Kind allein großzog, nun vor einem Scherbenhaufen steht und ihn versucht vor einem großen Unheil zu beschützen. Wir treffen ein Theo, Jacobs Bruder, der oft unter der vielen Aufmerksam kein litt, die nicht er, sondern sein Bruder bekam. Und wir dürfen Oliver, dem Anwalt der Familie, und Rich dem Cop über die Schulter schauen. Mit hat hierbei sehr gefallen, wie die Personen zueinander stehen, wie menschlich jeder ist, wie nah wir als Leserinnen und Leser kommen und wie tief wir auch in jedes Leben eintauchen können. Es ist mal wieder ein sensibles Buch, denn auch wenn mir schnell bewusst war, wie der Tag der Tat verlaufen ist, die Auflösung war mir nicht klar und mir war auch nicht klar, wie alles enden wird. Was ich hier etwas schnell abgearbeitet fand waren die finanziellen Sorgen der Mutter, die sich zwar hinter ihren Sohn stellt, aber auch einen Anwalt zu bezahlen hat und auch das Ende hat mich nicht komplett begeistern können, war aber in Ordnung. Mein Fazit: Ein Buch mit seinen 688 Seiten, welches mich sehr fesseln konnte und mir Lesespaß gebracht hat. Ich habe Kleinigkeiten, für die ich mehr Seiten benötigt hätte. Dies brachte meinem Vergnügen aber keinen Abbruch.

Doofes Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlskron am 17.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist wirklich ganz gut. Habe es gerne gelesen, aber nach 682 Seiten wäre ich schon der Meinung, dass der Leser ein Gerichtsurteil verdient hätte! Den wer wirklich "der Täter" war, ist meiner Meinung nach, nicht überraschend sondern schon Recht früh zu erkennen.

Berührend und spannend
von KerstinTh am 18.12.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jacob ist 18 Jahre alt und hat das Asperger-Syndrom, er ist Autist. Deshalb benötigt er auch einen geregelten Tagesablauf. Dabei soll ihm seine Sozialtherapeutin Jess helfen. Jacob hat ein Faible für Krimis und Pathologie. Eines Tages, als er zu seiner Therapiesitzung unterwegs ist, findet er Jess tot auf. Daraufhin... Jacob ist 18 Jahre alt und hat das Asperger-Syndrom, er ist Autist. Deshalb benötigt er auch einen geregelten Tagesablauf. Dabei soll ihm seine Sozialtherapeutin Jess helfen. Jacob hat ein Faible für Krimis und Pathologie. Eines Tages, als er zu seiner Therapiesitzung unterwegs ist, findet er Jess tot auf. Daraufhin ist natürlich sein Drang Verbrecher aufzuklären geweckt. Leider macht er sich dadurch sehr verdächtig und die Polizei sieht sofort in ihn Jess‘ Mörder. Jacobs Mutter Emma kann sich dies nicht vorstellen und es beginnt ein dramatischer Kampf, um Jacobs Unschuld zu beweisen. Hierbei handelt es sich um einen sehr guten und berührenden Roman. Der Leser ist von der Handlung gefesselt und fiebert mit Emma mit. Geschrieben ist er, wie meistens bei Picoult, aus verschiedenen Sichtweisen. Die einzelnen Handlungspersonen erzählen aus ihrer eigenen Sicht. Ich kann diesen Roman sehr empfehlen.