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Zechensterben

Historischer Kriminalroman

Peter Kersken

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Beschreibung

Sommer 1966: Kohlenhalden im Ruhrgebiet, Zechen werden dichtgemacht, Bergleute gehen auf die Straße. Und unter einer Brücke im Oberhausener Stadtteil Sterkrade liegt ein toter Junge. Die Mutter des Kindes glaubt an eine Strafe Gottes, Oberinspektor Manni Wagner hat daran seine Zweifel und stößt auf eine Geschichte, die bereits 1947 begann. Er ermittelt in einer Schrebergartenkolonie und einer Duisburger Hafenbar, stellt sich in der Eifel schrecklichen Erinnerungen und verpasst das Finale der Weltmeisterschaft. Während in Wembley ein Tor fällt, das keines ist, sitzt er einem Mörder gegenüber.

Der dritte Teil der Ruhrgebietssaga von Peter Kersken: Hochspannend und sehr berührend werden Zeitgeschichte und persönliche Schicksale der der Menschen im Ruhrgebiet zu einem großartigen Kriminalroman verknüpft.

Peter Kersken, geboren 1952 in Oberhausen im Ruhrgebiet, studierte Philosophie und Literaturwissenschaften in Freiburg und Köln und arbeitete als Redakteur bei einer Kölner Tageszeitung. Er lebt als freiberuflicher Autor in der Eifel.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 13.10.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89705-866-8
Reihe Historischer Kriminalroman
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,4/13,4/2,5 cm
Gewicht 340 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 126605

Kundenbewertungen

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Ein schön geschriebener Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 06.09.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Fast schon ein Zeitdokument,wer in sich in Oberhausen auskennt, meint die eine oder andere Ecke wieder zu erkennen. Schön dargestellte Charaktäre aus dem Ruhrpott.


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  • "Ich bin nu ma Hauer. Wat anderes kann ich nich. Hab sonst nix gelernt.Wat soll ich den mit fast fuffzich noch machen, wenn se mich freisetzen? Ich hab schon geträumt, dat ich vor der Clemenskirche rumgesessen und meinen Hut aufgehalten hab. Und dann is einer auf mich zugekommen, und ich hab gedacht, jetzt schmeißt der mir en Groschen rein. Aber der hat nur seinen Hut genommen und sich neben mich gesetzt. Und dann sind immer mehr gekommen, bis der ganze Kirchplatz voll war. Alles Kumpels von e Zeche, und alle haben ihren Hut aufgehalten."