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Blue Steel

Film (Blu-ray)
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Megan ist eine junge, unerfahrene New Yorker Polizistin, die gleich bei ihrem ersten Einsatz einen verhängnisvollen Fehler begeht. Sie erschießt in Notwehr einen bewaffneten Räuber, bemerkt jedoch nicht, dass ein Unbekannter die Waffe vom Tatort entwendet. Ohne Beweise kann sie den Vorwürfen der Vorgesetzten nichts entgegensetzen und wird vorübergehend vom Dienst suspendiert. Als ihr infolge weitere Morde angelastet werden, versucht Megan den psychopatischen Killer mit allen Mitteln zur Strecke zu bringen und gerät dabei immer tiefer in einen tödlichen Strudel aus Liebe, Tod und Rache.
RezensionBild
Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 22999 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Der Blu-ray-Transfer von BLUE STEEL liegt im Bildformat von 1,78:1 vor. Die Bildqualität der Scheibe erweist sich als überraschend gut. Scheinbar wurde der Film vor nicht allzu langer Zeit neu bearbeitet. Für eine Produktion der 1980er Jahre gefällt vor allem die Feinzeichnung in Naheinstellungen, welche mit Hautporen und Haarsträhnen viele Details zeichnen. Allerdings wirkt das Bild in Totalen etwas soft und flach, was aber typisch für Filme dieser Epoche ist. Die Konturen werden immer noch klar gezeichnet, aber wirken vereinzelt leicht nachgeschärft. Filmkorn ist durchweg vorhanden und deutlich sichtbar. Es wird jedoch überwiegend sauber und ohne Einsatz von Rauschfilter abgebildet, was dem Bild einen filmischen und organischen Touch verleiht. Einzig in dunklen Sequenzen wirkt das Korn mitunter etwas blockig, was auf eine schwächelnde Kompression zurückzuführen sein könnte. Die Farben sind mit einem deutlichen, stahlblauen Filter belegt, was jedoch angesichts des Filmtitels beabsichtigt sein dürfte. Entsprechend ist es mit der Natürlichkeit der Töne nicht weit her, allerdings ist die Sättigung tadellos. Ebenfalls gefallen kann der ausgewogene Kontrast, der selbst mit seinem satten Schwarz in dunklen Szenen nichts absaufen lässt und auch im Weiß nicht überstrahlt. Die Plastizität ist für ein Werk der 1980er Jahre gut, aber auf Grund der leicht soften Bildqualität etwas eingeschränkt. Schmutz oder analoge Defekte findet man auf dem analogen Ausgangsmaterial kaum noch.
RezensionBonus
Deutsche Untertitel sind für BLUE STEEL vorhanden. Das Bonusmaterial besteht leider nur aus dem Kinotrailer zum Film sowie einer Trailershow (HD) mit Titeln von Concorde.
RezensionTon
Verfügbare Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 1821 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit) 5,5 / 10 Punkten
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2029 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit) 7 / 10 Punkten

Die beiden DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks in Deutsch und Englisch basieren nicht auf demselben Ausgangs-Mix, denn die deutsche Tonspur hört sich leider eine Klasse schlechter an. Das Hauptproblem ist, dass die rückwärtigen Kanäle hier völlig untergehen und der Sound extrem frontlastig wirkt im Gegensatz um englischen Original, welches wesentlich mehr Präsenz und Räumlichkeit zeigt, zum Beispiel beim Helikopterflug oder ganz simpel der Filmmusik, die sich hier viel besser im Raum ausbreitet. Die Surroundeffekte der englischen Spur sind etwas diffus und nicht sonderlich präzise, was auf Dolby Surround-Herkunft schließen lässt. Aber weinigstens hat dieser Track Effekte - im Gegensatz zur deutschen Fassung. Die kann nur vorne mit netten Rechts-Links-Aktivitäten punkten. Markanten Tiefbasseinsatz gibt es bei beiden Tonspuren nicht zu vermelden. Die Dialogwiedergabe ist in beiden Sprachfassungen tadellos. Jamie Lee Curtis wird hier übrigens von Karin Buchholz gesprochen, der deutschen Stamm-Stimme von Sigourney Weaver. Ron Silvers Sprecher ist dagegen Frank Glaubrecht, bekannt als Pierce Brosnans James Bond-Stimme sowie Stamm-Sprecher von Kevin Costner und Al Pacino. Die allgemeine Klangqualität bietet bei der englischen Tonspur ein etwas breiteres sowie dynamischeres Spektrum an Höhen, Mitten und Bässen, das deutsche Pedant wirkt hier leicht komprimierter.
Zitat
BLUE STEEL ist ein Psychothriller von Oscar-Preisträgerin Kathryn Bigelow (THE HURT LOCKER) aus dem Jahr 1989. Bigelow war zu der Zeit noch die Ehefrau von James Cameron (AVATAR). Produziert wurde der Film unter anderem von Oliver Stone. Die Handlung dreht sich um die junge New Yorker Polizistin Megan Turner (Jamie Lee Curtis; HALLOWEEN), die gleich in ihrem ersten Einsatz einen Überall in einem Supermarkt vereiteln muss. Dabei wird sie gezwungen, den Täter zu erschießen. Als die Tatwaffe spurlos verschwindet wird Megan suspendiert. Was niemand weiß: Der Börsenmakler Eugene (Ron Silver; TIMECOP), ein Opfer des Supermarktüberfalls, hat sich die .44er Magnum geschnappt. Allerdings ist Eugene ein durchgeknallter Psychopath, der daraufhin wahllos Leute umbringt. Zu allem Überfluss verliebt er sich in Megan und bandelt mit ihr an. Als Eugene mit der Tatwaffe ihre beste Freundin tötet, kann Eugene nichts nachgewiesen werden, da Megan die einzige Zeugin ist. Und das findet Eugene nicht lustig, dass sich seine Freundin gegen ihn stellt...

Der Film ist handwerklich wunderbar inszeniert. Die düstere Großstadt wirkt unwirtlich und kalt, Megan als Single-Frau irgendwie verloren. BLUE STEEL macht sich gar nicht erst die Mühe, den Zuschauer den Mörder erraten zu lassen, sondern fokussiert die Handlung darauf, dass Megan nach der Hälfte des Films genau weiß, dass ihr Liebhaber der Killer ist, man ihm aber nie etwas nachweisen kann. Dies resultiert in spannenden Katz- und Maus-Spielchen mit netten Schießereien sowie einer Jamie Lee Curtis in Hochform! Ebenfalls herausragend ist der atmosphärische Synthesizer-Soundtrack von Brad Fiedel, welcher auch die Scores für die beiden ersten TERMINATOR-Filme schuf. In einer Nebenrolle ist auch Clancy Brown, bekannt als fieser Kurgan aus HIGHLANDER, zu sehen. Für Freunde des gepflegen Psychrothrillers, die der obligatorischen Mörderhatz (\"Who\'s done it?\") überdrüssig sind, ist BLUE STEEL auch nach über 20 Jahren noch ein gefundenes Fressen, zumal Inszenierung und Darsteller fabelhaft sind.

Die Blu-ray Disc von Concorde zeigt BLUE STEEL in sehr guter Bildqualität. Der deutsche Sound ist schwach, der englische gut. Leider gibt es dazu kein Bonusmaterial.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 18.10.2012
Regisseur Kathryn Bigelow, Oliver Stone
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4010324037589
Genre Action/Thriller
Studio Concorde
Spieldauer 101 Minuten
Bildformat 16:9 (1,78:1), HD (1080p)
Tonformat Deutsch: DTS HD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1
Produktionsjahr 1989
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  • - Original Kinotrailer

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