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Standardisierte RFID Systeme in der Automobilindustrie

Die RFID-Technologie, die „Radio Frequency IDentification“, ist ein Verfahren zur automatischen Identifizierung von Gegenständen und Lebewesen. Sie ermöglicht nicht nur die automatische berührungslose Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen, sondern auch noch die Erfassung und/oder Speicherung von induktiv bzw. per Funk übertragenen Daten. Diese neue Technologie arbeitet mit Hilfe elektromagnetischer Wellen in unterschiedlichen Frequenzbereichen und ersetzt oder ergänzt zunehmend die heute noch weit verbreiteten Barcode-Label als Identifikationsträger. Die Haupteinsatzgebiete dieser Technologie liegen z.Zt, im Handel, in der Industrie und der Logistik - mit der Tendenz, sich auf die gesamte Wertschöpfungskette auszudehnen.

Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, der auf einem Objekt bzw. Lebewesen appliziert ist und dieses somit kennzeichnet, dem elektromagnetischen Feld zwischen Sende- und Empfangsantenne und aus einem Lesegerät zum Auslesen der jeweiligen Transponder-Daten, die an der individuell angeordneten Lesestelle benötigt werden. RFID-Transponder sind teurer als die Barcode Etiketten, können aber auch in schmutziger oder feuchter Arbeitsumgebung arbeiten.

Die Ausarbeitungen repräsentierten den neuesten Stand der Entwicklung und von Produkten dieser Technik und auch der sich entwickelnden Standardisierung in diesem Technik-Feld, welche die derzeitig beobachtbare Wandlung der industriellen Massenproduktion hin zur individualisierten Massenerzeugung begleitet.

Bei der Beurteilung von anstehenden RFID-Projekten sind deshalb selbstverständlich auch die Fragen der Einführung der vorgeschlagenen neuen Technologien in ein konkretes Umfeld für jeden Einzelfall zu prüfen und auf alle Fälle am Ende die Wirtschaftlichkeit für die einzelnen Stufen der durch eine solche Investition neu gestalteten Prozesse/Prozessschritte in den Wertschöpfungsketten abzuschätzen.
Portrait
Beiratsvorsitzender der gemeinnützigen Gesellschaft zur Förderung der Logistik e.V. (GFL). Studium an der TH Darmstadt Maschinenbau. Er arbeitete für 26 Jahre in der fördertechnischen Industrie (8 Jahre als Geschäftsführer). Professor für Logistik und Lagertechnik; Mitglied in der Fakultät Maschinenbau der Universität Stuttgart. Seit dem 01.10.2004 ist er im Ruhestand.
1994 bis 2006 Leitung des VDI-Arbeitskreis „FML“ (Fördertechnik, Materialfluss, Logistik) im Württembergischen Ingenieur Verein (WIV) und ist seit 1994 Mitglied im Vorstand des VDI-WIV. Seit Juni 2005 Leitung der VDI-Neckargruppe. Seit März 2006 Vorstand für Technik, Wissenschaft und Forschung im Bezirksverband Heilbronn des Deutschen Verbandes für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. (DVS) tätig.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 03.06.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8442-0533-6
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 29,7/21/1 cm
Gewicht 546 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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