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Die Nacht von Berlin

Roman

(3)
September 1911. Berlin ist Weltstadt. Rastlos, vergnügungssüchtig, nervös. Selbst bei Nacht eine „Stadt aus Licht“. Doch im Schatten des glitzernden Lichtermeers der Reichshauptstadt gedeiht das Verbrechen auf nie gesehene Weise: An verschiedenen Orten Berlins werden Leichen gefunden - kaltblütig ermordet, grotesk kostümiert, theatralisch ausgestellt. Der blutjunge Ermittler Edmund Engel begreift als Erster, dass hier kein gewöhnlicher Mörder am Werk ist. Und auch der erfahrene Nervenarzt Alfred Muesall erkennt die Handschrift eines modernen Tätertyps. Einen „Künstler“ im Fach Mord, dessen bizarre Spur in das weltberühmte Berliner Metropol-Theater führt …
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 326 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.08.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783839237090
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 2191 KB
eBook
9,99
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Ein Buch über die "Nacht von Berlin" in der Weimarer Republik. Die berlinerische, schrille und vergnügungssüchtige Atmosphäre wird detailreich und stimmungsvoll wiedergegeben.Toll! Ein Buch über die "Nacht von Berlin" in der Weimarer Republik. Die berlinerische, schrille und vergnügungssüchtige Atmosphäre wird detailreich und stimmungsvoll wiedergegeben.Toll!

„Das gefährlichste Organ des Menschen ist der Kopf! A. Döblin“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Eine Serie von Morden in Berlin. Die Toten sind seltsam kostümiert und zur Schau gestellt.
Der junge Kommissaranwärter, Edmund Engel, ist irritiert. Raubmord oder Beziehungstat schließt er aus. Der Mörder will etwas mitteilen, aber was und zu welchem Zweck?
Engels Vermutung kommt beim Polizeipräsidenten von Jagow nicht gut an.
Engel ist ein kleiens Licht. Er wird gern als eifriger Protokollant eingesetzt, aber ermitteln dürfen nur die Kommissare. Einen Serienmörder braucht man schon gar nicht. Der Kaiser will keine Aufregung in der Bevölkerung und schnelle Erfolge. Eilig werden Verhaftungen vorgenommen, doch Engel glaubt nicht an deren Schuld.
Als er einen lästigen Verehrer von Fritzi Massary fern halten soll, verfolgt er die Revue "Berliner Nacht" im Metropol-Theater. Er glaubt seinen Augen nicht trauen, die Mordinszenierungen entsprechen den einzelnen Bühnenbildern.
In diesem Roman verbindet alles aufs Beste.
Ein gut recherchierter Hintergrund, eine brodelnde Stimmung, Glitzer und Schatten, Namen die heute noch Klang haben und gut konturierte Figuren.
Eine Serie von Morden in Berlin. Die Toten sind seltsam kostümiert und zur Schau gestellt.
Der junge Kommissaranwärter, Edmund Engel, ist irritiert. Raubmord oder Beziehungstat schließt er aus. Der Mörder will etwas mitteilen, aber was und zu welchem Zweck?
Engels Vermutung kommt beim Polizeipräsidenten von Jagow nicht gut an.
Engel ist ein kleiens Licht. Er wird gern als eifriger Protokollant eingesetzt, aber ermitteln dürfen nur die Kommissare. Einen Serienmörder braucht man schon gar nicht. Der Kaiser will keine Aufregung in der Bevölkerung und schnelle Erfolge. Eilig werden Verhaftungen vorgenommen, doch Engel glaubt nicht an deren Schuld.
Als er einen lästigen Verehrer von Fritzi Massary fern halten soll, verfolgt er die Revue "Berliner Nacht" im Metropol-Theater. Er glaubt seinen Augen nicht trauen, die Mordinszenierungen entsprechen den einzelnen Bühnenbildern.
In diesem Roman verbindet alles aufs Beste.
Ein gut recherchierter Hintergrund, eine brodelnde Stimmung, Glitzer und Schatten, Namen die heute noch Klang haben und gut konturierte Figuren.

Kundenbewertungen

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Die Nacht von Berlin
von Antje Pollmann aus Aurich am 25.01.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Berlin im September 1911.Selbst bei Nacht präsentiert die Welthauptstadt sich als eine Stadt aus Licht. Inmitten des Lichtermeers werden an unterschiedlichsten Orten Leichen gefunden z.T. auf theatralische Weise nahezu ausgestellt. Edmund Engel,ein junger Kriminalbeamter, erkennt als Erster, dass es die Berliner Polizei wohl mit einem der ersten Serienmorde der... Berlin im September 1911.Selbst bei Nacht präsentiert die Welthauptstadt sich als eine Stadt aus Licht. Inmitten des Lichtermeers werden an unterschiedlichsten Orten Leichen gefunden z.T. auf theatralische Weise nahezu ausgestellt. Edmund Engel,ein junger Kriminalbeamter, erkennt als Erster, dass es die Berliner Polizei wohl mit einem der ersten Serienmorde der Stadt zu tun hat. Spannend erzählter Historienkrimi, der auch mit "Gastauftritten" der berühmten Fritzi Massary und einem noch unbekannten Alfred Döblin aufwartet.