Mord und Brand

Ein Roman aus dem alten Wien

Inspector Nechyba Band 3

Gerhard Loibelsberger

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Beschreibung

Wien, 27. Juli 1911. Ein Großbrand wütet auf den Holzlagerplätzen am Nordwestbahnhof. Erst nach zwei Tagen kann er unter Einsatz von 167 Mann der Wiener Berufsfeuerwehr gelöscht werden. Inmitten tausender Schaulustiger wird ein Mann brutal zu Tode geprügelt. Frantisek Oprschalek und sein bester Freund Nepomuk Budka, ein mehrfach verurteilter Gewaltverbrecher, ziehen eine blutige Spur von Morden und Brandstiftungen durch Wien. Inspector Nechyba und seine Frau Aurelia geraten in einen Strudel der Gewalt, der sie auch ganz persönlich bedroht ...

Gerhard Loibelsberger wurde 1957 in Wien geboren. 2009 startete er mit den Naschmarkt-Morden eine Serie von historischen Kriminalromanen rund um den schwergewichtigen Inspector Joseph Maria Nechyba. Den Naschmarkt-Morden folgten 2010 der Reigen des Todes sowie 2011 Mord und Brand. 2012 folgten Nechybas Wien - 33 Lieblingsspaziergänge und 11 Genusstipps sowie Loibelsbergers erster Venedig-Krimi Quadriga. 2013 kam der 4. Band der Nechyba-Serie Todeswalzer. 2014 wurden der Kurzgeschichtenband Kaiser, Kraut und Kiberer sowie die Anthologie Wiener Seele veröffentlicht, bei der er als Herausgeber fungierte. 2014 erschien die CD Loibelsbergers Kriminelles Wien - 18 Mördersongs. 2010 Nominierung für den Leo-Perutz-Preis der Stadt Wien. 2016 wurde »Der Henker von Wien« mit dem goldenen HOMER Literaturpreis ausgezeichnet.

Produktdetails

Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 08.08.2011
Verlag Gmeiner Verlag
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Dateigröße 3299 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783839236970

Weitere Bände von Inspector Nechyba

Kundenbewertungen

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Wiener Geschichte
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 09.05.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wien im Jahr 1911.Während einer Katastrophe wird ein Mensch getötet und niemand scheint etwas zu wissen.Einzig ein Inspector samt Gattin nimmt sich des Falles an und ermittelt auf eine bizarre Art und Weise.Hier kommt alles zusammen.Zeitgeschichte,Wiener Schmäh,Genuss,Kultur und menschliche Nähe.Mich hat dies Buch nicht allein d... Wien im Jahr 1911.Während einer Katastrophe wird ein Mensch getötet und niemand scheint etwas zu wissen.Einzig ein Inspector samt Gattin nimmt sich des Falles an und ermittelt auf eine bizarre Art und Weise.Hier kommt alles zusammen.Zeitgeschichte,Wiener Schmäh,Genuss,Kultur und menschliche Nähe.Mich hat dies Buch nicht allein durch seine gut recherchierte geschichtliche Kompaktheit,sondern auch durch seine Sprache,seine Bildhaftigkeit gefangen.Ein Genuss für jeden Leser.

Nechyba der Phäake
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Um es vorweg zu nehmen: den 5. Stern hat sich der Autor für die Schilderungen der Fressorgien von Inspektor Nechyba verdient. Einfach genussvoll. Allerdings wäre der 5. Stern für die eindrucksvolle Schilderung des Alltagsleben im Wien der langsam ausklingenden Kaiserzeit zu vergeben. So lernt sich´s leicht Geschichte! Ausgehend ... Um es vorweg zu nehmen: den 5. Stern hat sich der Autor für die Schilderungen der Fressorgien von Inspektor Nechyba verdient. Einfach genussvoll. Allerdings wäre der 5. Stern für die eindrucksvolle Schilderung des Alltagsleben im Wien der langsam ausklingenden Kaiserzeit zu vergeben. So lernt sich´s leicht Geschichte! Ausgehend von einem Riesenbrand in den Holzlagern am Areal des Nordwestbahnhofs, entwickelt ein mörderisches Duo, Frantisek Oprschalek (ein echter Wiener!) und Nepomuk Budka, sein bester Freund, ziehen eine Spur des Grauens durch die sonst so gemütliche "Weaner Stadt". Und Nechyba ist auf einmal mittendrin und schwer bedroht. Lesenswert!

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