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Wasdunkelbleibt

Kea Laverdes sechster Fall

Kea Laverdes 6

(3)
Halloween. Ghostwriterin Kea Laverde staunt nicht schlecht, als vor ihrem Haus weit vor den Toren Münchens ein junger Mann seinen Roller parkt. Noch verwirrender ist die Geschichte, die Bastian Hut ihr auftischt: Er sei vor drei Jahren im Alter von 15 von Kriminellen als Hacker angeworben worden. Seine Erlebnisse habe er in einem Text zusammengefasst, aber er brauche die Hilfe der Ghostwriterin, um daraus ein Buch zu machen. Kea sichtet die Aufzeichnungen. Sie hält den Jungen für einen Wichtigtuer, nimmt den Auftrag aber an, um ihre Kasse aufzubessern. Wenig später ist Bastian tot - und ein Hacker namens x03 in das Intranet des LKA in München eingedrungen …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 273 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.07.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783839237588
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 492 KB
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Wasdunkelbleibt
von einer Kundin/einem Kunden am 01.05.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

6. Fall der Ghostwriterin Lea Laverde. Spritzige, schnelle Geschichte über Cyber-kriminalität und Computerhacker. Das Ende ist voraussehbar, aber natürlich "verwickelt". Nicht schlecht geschrieben. Mal sehen was der überaus fleißigen Autorin noch alles für ihre Ghostwriterin einfällt. Etwas für den Strand oder für den Liegestuhl im Garten!

Ein Ausflug ins Hackermilieu
von Zabou1964 aus Krefeld am 11.10.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als großer Fan der Autorin war der neue Fall für die Ghostwriterin Kea Laverde natürlich ein Muss für mich. Diesmal bekommt Kea, und somit auch der Leser, einen Einblick in die Hackerszene. Das Cover zeigt vor schwarzem Hintergrund einen aufgeschnittenen Apfel, an dessen oberem Rand ein Wurm sitzt. Eine... Als großer Fan der Autorin war der neue Fall für die Ghostwriterin Kea Laverde natürlich ein Muss für mich. Diesmal bekommt Kea, und somit auch der Leser, einen Einblick in die Hackerszene. Das Cover zeigt vor schwarzem Hintergrund einen aufgeschnittenen Apfel, an dessen oberem Rand ein Wurm sitzt. Eine witzige Idee, da der Apfel auch ein Symbol eines namhaften Computerherstellers ist. Kea erhält überraschend Besuch von einem jungen Mann, der sie bittet, seine Erfahrungen als Hacker aufzuschreiben. Der 18jährige Bastian Hut überreicht ihr einen Stapel handgeschriebener Seiten. Vor drei Jahren wurde er bereits für seine kriminellen Machenschaften im Internet verurteilt. Obwohl Kea keine Lust hat, nimmt sie den Auftrag an, weil sie Geld braucht. Doch schon wenige Tage später wird Bastian tot an einem nahen See aufgefunden. Gleichzeitig wurde auf das Intranet des LKA München, wo Keas Lebensgefährte Nero arbeitet, ein Anschlag verübt. Ein Hacker namens x03 ist dort eingedrungen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Bastians Tod und dem Angriff auf die Behörde? Dieser Krimi hat mich nicht ganz so sehr fesseln können wie seine Vorgänger. Das liegt allerdings zum größten Teil daran, dass die Thematik mich nicht sonderlich interessiert. Frau Schmöe erklärt die Zusammenhänge jedoch sehr gut, sodass mir nichts unverständlich blieb. Was mich ebenfalls irritiert hat, war Keas Verhalten ihrem Lebensgefährten gegenüber. Sie war schon immer eine Eigenbrötlerin und scheute zu nahen Kontakt. Wenn der Mann, den man vorgibt zu lieben, jedoch nach einem Herzinfarkt im Krankenhaus liegt, sollte man schon etwas mehr Emotionen zeigen und zur Abwechslung auch mal an andere denken und nicht nur an sich selbst. In einem Nebenstrang wird das Handeln des Hackers rekinom beschrieben. Schnell wird klar, dass der sich für die privaten Belange Neros, und damit auch für Kea, interessiert und in diese Richtung seine Spitzeltätigkeiten verübt. Kea und ihre Freundin Juliane sind mit dieser Thematik vollkommen überfordert und bekommen Hilfe von der jungen Cyn. Durch ihre technische Versiertheit kommt sie dem Täter auf die Spur. Sonderlich spannend fand ich deren Vorgehensweise allerdings nicht beschrieben. Ich werde der Autorin auch weiterhin treu bleiben in der Hoffnung, dass Kea bald mal erwachsener wird und klare Fronten zwischen sich und Nero schafft. Der nächste Fall beschäftigt sich sicher auch wieder mit einem Thema, zu dem ich eher Zugang habe. Fazit: „Wasdunkelbleibt“ ist meiner Meinung nach ein eher schwächerer Krimi aus der Kea-Laverde-Reihe, der mich nicht recht überzeugen konnte. Hier kann ich leider nur drei von fünf Sternen vergeben.

Fantastisch!
von Susanne am 16.07.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Wasdunkelbleibt“, der neue Kriminalroman von Friederike Schmöe, hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Ruck zuck waren die ersten 100 Seiten gelesen. Doch warum geht es? Ghostwriterin Kea Laverde soll in ihrem sechsten Fall die Biografie eines 18-jährigen Hackers schreiben. Aber bevor sie richtig loslegen kann, ist... „Wasdunkelbleibt“, der neue Kriminalroman von Friederike Schmöe, hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Ruck zuck waren die ersten 100 Seiten gelesen. Doch warum geht es? Ghostwriterin Kea Laverde soll in ihrem sechsten Fall die Biografie eines 18-jährigen Hackers schreiben. Aber bevor sie richtig loslegen kann, ist Bastian tot. Zeitgleich wird das Internet des LKA in München gehackt. Genau dort, wo Keas Lebensgefährte Hauptkommissar Nero Keller tätig ist. Auch Keas PC bleibt nicht verschont. Schnell ist klar, dass ein Insider beteiligt sein muss. Liegt hier das Motiv? Kea, ihre Freundin Juliane, eine Hackerin und ein Journalist „ermitteln“. Unterstützt werden sie von Neros Kollegen Freiflug… Die Autorin hat in ihrem neuen Kriminalroman ein heikles Thema aufgegriffen: Internetkriminalität. Sie zeigt auf, wie wichtig es heutzutage ist, sich vor den Gefahren (Viren, Trojaner) aus dem Cyberspace zu schützen. Auch sind viele Menschen, insbesondere Jugendliche emotional abhängig von virtuellen Freunden und Gemeinschaften (Facebook, Chatrooms), obwohl diese Kommunikationswege oft gefährlich sind, weil sie mit der realen Welt nichts zu tun haben. Friederike Schmöe ist eine großartige Erzählerin. Gut recherchiert, schafft sie es, aus der eher trockenen, theoretischen Materie eine spannende Geschichte zu machen, die einen bis zum packenden Ende nicht mehr los lässt. Besonders gefallen hat mir hierbei die menschliche Komponente: der sympathische Koch und Restaurantbesitzer Claude-Yves sowie das ganz persönliche Schicksal von Nero Keller. Für alle, die auch das Privatleben der Protagonisten interessiert, hier kann der Leser mal so richtig mitfühlen. Und so bin ich schon gespannt, wie es mit diesem liebenswerten Personal weitergeht. Mein Krimi-Highlight des Sommers! Ich habe mich bestens unterhalten und sogar noch etwas gelernt.