Il Servitore di due Padroni / Der Diener zweier Herren

Ital. /Dt

Reclams Universal-Bibliothek Band 9927

Carlo Goldoni

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 216
Erscheinungsdatum 01.01.1986
Sprache Deutsch, Italienisch
ISBN 978-3-15-009927-8
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14,7/9,5/1,2 cm
Gewicht 113 g
Übersetzer Heinz Riedt

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Das Dilemma eines doppelten Dieners
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 24.01.2008

Dieses Stück befasst sich mit der Paradedarstellung eines Dieners zweier Herren, also Jemandes der versucht zwei Herren gleichzeitig zu bedienen, um doppelt daran zu verdienen. Der komplizierte Sprachstil und einige lateinische Begriffe mögen den einfachen Leser etwas verwirren, der Inhalt des Werkes liegt jedoch ganz offen auf ... Dieses Stück befasst sich mit der Paradedarstellung eines Dieners zweier Herren, also Jemandes der versucht zwei Herren gleichzeitig zu bedienen, um doppelt daran zu verdienen. Der komplizierte Sprachstil und einige lateinische Begriffe mögen den einfachen Leser etwas verwirren, der Inhalt des Werkes liegt jedoch ganz offen auf der Hand. Eine kleine Lüge, ein Fehler, kann schon dazu führen, dass man sich in der misslichen Lage befindet zwei Herren dienen zu müssen, wie der Protagonist dieses Stücks. So mancher sieht sich im Alltagsleben auch des Öfteren in der gleichen Lage und gebraucht dann gerne den Ausdruck ein Diener zweier Herren zu sein. Doch dem Interesse halber kann man ja dieses Büchlein lesen, um zu verstehen von wo er kommt. Zur großen Bekanntheit dieses Ausdrucks mag auch der andaunernde Ruhm dieses Welttheaters für die Ewigkeit beitragen, dass schon den Ein oder Anderen Schauspieler zu einer glanzvollen Karriere verholfen hat. Der Inhalt grob geschildert: Vor dem Hintergrund einer geplanten Hochzeit gerät der einfache Bedienstete in die Versuchung, sich schnell ein bisschen Geld zu verdienen und ehe er sich versieht muss er bereits zwei statt nur einem Herrn dienen. Der nicht besonders kluge oder ehrliche Bedienstete ist zumindest gerissen genug, um das Schauspiel zunächst noch aufrecht zu halten. Als er jedoch immer mehr durch sein eigenes Unglück und seine Lügen bedrängt in die Lage gerät seine beiden Herren übereinander belügen zu müssen fliegt sein Tun auf und schließlich muss er die Konsequenzen ziehen, dass zwei Herren zu dienen nicht nur die erhofften Vorteile mit sich bringt. Kurzum ein interessantes lesens- und sehenswertes Stück des klassischen Theaters/der klassischen Literatur.

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