Warenkorb
 

Ich will doch nur, dass ihr mich liebt

Der junge Bauarbeiter Peter erlebte bei seinen reichen Eltern in den Zeiten des Wirtschaftswunders eine lieblose Kindheit. Aus seiner Erziehung nahm er mit, dass Beziehungen zwischen den Menschen nach den Regeln des Geldes und des Kaufens ablaufen, und diesem Grundsatz passt er sich auch als Erwachsener an. Mit großzügigen Geschenken an die Familie und seine spätere Frau Erika versucht er, sich deren Liebe zu erkaufen. Als er sich das nicht länger leisten kann und das labile System, auf dem sein Leben beruht, zu scheitern droht, kommt es zur Katastrophe. Die Geschichte eines sinnlosen Mordes, basierend auf einem wahren Verbrechen.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 15.09.2011
Regisseur Rainer W. Fassbinder
Sprache Deutsch
EAN 4009750392812
Genre Drama
Studio EuroVideo Bildprogramm GmbH / Ismaning
Originaltitel Ich will doch nur, daß ihr mich liebt
Spieldauer 106 Minuten
Bildformat 4:3 (1,33:1), HD (1080p)
Tonformat Deutsch: DTS HD 2.0 Mono
Verpackung Blu-ray Softbox Standard
Film (Blu-ray)
Film (Blu-ray)
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Lieferbar in 5 - 7 Tagen, Buch dabei - versandkostenfrei
Lieferbar in 5 - 7 Tagen
Buch dabei - versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„Ein Märchen von den Zwängen“

Inge Wieder, Thalia-Buchhandlung Freiburg im Breisgau

In Rückblenden wird erzählt, wie Peter, ein junger Bauarbeiter, in seiner verzweifelten Suche nach Liebe zum Mörder wird. Ein sehr persönlicher, wenig gezeigter Film Fassbinders, in dem er Elemente der eigenen Biografie aufarbeitet. Unbedingt sehenswert!
„So ein Film ist ja nie eine strikte sozialpsychologische Beweisführung, sondern eben ein Film, in den Phantasien eingehen, eigene Erfahrungen, Beobachtungen, also eben Mutmaßungen über die Figuren, von denen er erzählt.“ (Rainer Werner Fassbinder, 1975)
„Der Film ist bis heute nicht gealtert, wirkt hochmodern.“ (Hans Günther Pflaum, Filmkritiker und Autor)
Bonusmaterial: die Dokumentation „Von der Liebe und den Zwängen“, in der neben Kameramann Michael Ballhaus die Hauptdarsteller Vitus Zeplichal, Elke Aberle und Erni Mangold zu Wort kommen.
In Rückblenden wird erzählt, wie Peter, ein junger Bauarbeiter, in seiner verzweifelten Suche nach Liebe zum Mörder wird. Ein sehr persönlicher, wenig gezeigter Film Fassbinders, in dem er Elemente der eigenen Biografie aufarbeitet. Unbedingt sehenswert!
„So ein Film ist ja nie eine strikte sozialpsychologische Beweisführung, sondern eben ein Film, in den Phantasien eingehen, eigene Erfahrungen, Beobachtungen, also eben Mutmaßungen über die Figuren, von denen er erzählt.“ (Rainer Werner Fassbinder, 1975)
„Der Film ist bis heute nicht gealtert, wirkt hochmodern.“ (Hans Günther Pflaum, Filmkritiker und Autor)
Bonusmaterial: die Dokumentation „Von der Liebe und den Zwängen“, in der neben Kameramann Michael Ballhaus die Hauptdarsteller Vitus Zeplichal, Elke Aberle und Erni Mangold zu Wort kommen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertung
Übersicht
0
1
0
0
0