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Behalt das Leben lieb

Roman

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Inhalt und Details

Durch einen Unfall verliert der 13-jährige Beer sein Augenlicht. In der nächsten Zeit durchlebt er Phasen der tiefsten Niedergeschlagenheit, aber auch Augenblicke der Hoffnung. Seine Familie wird vor Probleme gestellt, die nur mit viel Einfühlungsvermögen zu bewältigen sind. Jaap ter Haar wurde 1922 in Hilversum geboren. Nach dem Abitur, 1940, arbeitete er zunächst als Büroangestellter. Nach der Besatzung Hollands im Zweiten Weltkrieg ging er nach Frankreich und schloss sich dort der Widerstandsbewegung an. Jaap ter Haar verpflichtete sich nach Kriegsende freiwillig zum Militärdienst bei der Königlichen Marine und wurde als Kriegsberichterstatter in Schottland, den USA und Malaysia eingesetzt. Schließlich arbeitete er für den holländischen Rundfunk, wo er in der Programmproduktion für überseeische Radiostationen verantwortlich war. Zunächst noch als Freizeitbeschäftigung schrieb Jaap ter Haar Kurzgeschichten, Hörspiele, Fernsehstücke und Drehbücher. Von 1954 an lebte er vom Schreiben, neben der sachlich-politischen Auseinandersetzung in historischen Werken machte er sich vor allem als Kinder- und Jugendbuchautor einen Namen. Zahlreiche renommierte Preise zeichnen die literarische Qualität und die hohe Sensibilität seiner Bücher aus.In seinem Roman ›Behalt das Leben lieb‹ (dtv pocket 7805) erzählt ter Haar von dem 13-jährigen Beer, der aufgrund eines Autounfalls sein Augenlicht verliert. Er erlebt Zeiten tiefster Niedergeschlagenheit und vieler Rückschläge, aber er entdeckt auch, dass es darauf ankommt, mit den veränderten Umständen richtig umzugehen. So wagt Beer einen neuen Anfang, wehrt sich gegen falsches Mitleid und lernt Menschen neu wahrzunehmen und vor allem: das Leben lieb zu behalten. In ›Oleg oder Die belagerte Stadt‹ (dtv pocket 7858) geht es um das Ausgeliefertsein und die Leiden der Zivilbevölkerung während des Krieges, am Beispiel des zwölf-jährigen Protagonisten Oleg. Es ist ein Roman über die Unsinnigkeit und die Unmenschlichkeit des Krieges und damit ein Plädoyer für Pazifismus.Jaap ter Haars Kinder- und Jugendbücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Er starb am 26. Februar 1998 in Laren/NL.
  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    144

  • Altersempfehlung

    12 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    01.03.1980

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-423-07805-4

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    144

  • Altersempfehlung

    12 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    01.03.1980

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-423-07805-4

  • Verlag dtv
  • Maße (L/B/H)

    19/12,3/1,5 cm

  • Gewicht

    148 g

  • Originaltitel Het wereldje van Beer Ligthart
  • Auflage

    33. Auflage

  • Übersetzer

    Hans Joachim Schädlich

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
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Bewertung
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 10.11.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch war sehr gefühlsvoll beschrieben und es ist eine gute Story ,aber an der Ausführung könnte man arbeiten.Das Ende hätte ausgebaut werden können da es nur heißt das Beer in die Blindenanstalt kommt und Tinka sieht.

Was wäre wenn du selbst die Gesichter deiner Eltern vergessen würdest?
von Kaulquappe aus Darmstadt am 19.05.2012

Beer fällt beim Spielen mit seinen Freunden hin, dann ist alles schwarz-und auch als der Junge im Krankenhaus aufwacht sieht er nichts mehr. BEER IST BLIND! Doch er gibt nicht auf und seine Freunde und Familie unterstützen ihn. Nach und nach lernt Beer mit seiner Behinderung umzugehen, auch als er sich nicht mehr an die Gesi... Beer fällt beim Spielen mit seinen Freunden hin, dann ist alles schwarz-und auch als der Junge im Krankenhaus aufwacht sieht er nichts mehr. BEER IST BLIND! Doch er gibt nicht auf und seine Freunde und Familie unterstützen ihn. Nach und nach lernt Beer mit seiner Behinderung umzugehen, auch als er sich nicht mehr an die Gesichter seiner Eltern erinnern kann, gibt Beer nicht auf. Doch seine alte Schule will ihn nicht mehr aufnehmen-jetzt muss Beer sich entscheiden, soll er in eine Blindenanstalt gehen oder nicht?! FAZIT: Das Buch ist sehr gut geschrieben und geht auf ein schwieriges Thema ein, dass aus Sicht von Beer einfühlsam beschrieben wird. Das Buch ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen.

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