Freak

Verfilmt als 'The Mighty'

(3)
Die wunderbare Geschichte einer Freundschaft von zwei ganz besonderen Außenseitern, Kevin und Max. Durch die Kraft des einen und den Verstand des anderen bilden sie ein unschlagbares Team.
Portrait
Rodman Philbrick wuchs an der Küste Neuenglands auf. Schon in der sechsten Klasse begann er heimlich Geschichten zu schreiben. Für einen kleinen Jungen war dies nicht gerade eine normale Beschäftigung.
Später versuchte er zunächst erfolglos seine Bücher zu veröffentlichen. Er gab jedoch die Hoffnung nicht auf und schrieb immer weiter. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich als Hafenarbeiter, Schiffsbauer und Tischler.
Nachdem er ein Dutzend weitere Romane für Erwachsene geschrieben hatte, bat ihn ein Verleger eine Detetivgeschichte für Jugendliche zu schreiben. Roman Philbrick war zunächst nicht daran interessiert, doch eine innere Stimme überredete ihn dazu sein erstes Buch für Jugendliche zu schreiben: "Freak The Mighty" machte ihn bekannt und wurde mit Sharon Stone erfolgreich verfilmt.
Philbricks wichtigste Kritiker sind seine jungen Leser. Es ist ihm wichtig, dass Kinder lernen ihre Fantasie zu benutzen und auch selbst zu schreiben.
Auch heute folgt der Autor beim Schreiben seiner inneren Stimme und erinnert sich daran, wie er selbst mit zwölf Jahren gefühlt und gedacht hat.
Der Autor wohnt mit seiner Frau in Maine und auf den Florida Keys.

Werner Schmitz, geb. 1953 in Köln, lebt in Celle. Er ist Übersetzer unter anderem von Martin Amis, Nick Cave, Philip Roth, Paul Auster, Ernest Hemingway und hat ein Dutzend Jugendbücher übersetzt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 177
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 01.01.2001
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-58147-4
Verlag Ravensburger Buchverlag
Maße (L/B/H) 18/12,1/2 cm
Gewicht 182 g
Originaltitel Freak the Mighty
Abbildungen mit Illustrationen von L. Ghepetto
Auflage 18. Auflage
Übersetzer Werner Schmitz
Verkaufsrang 15.870
Buch (Taschenbuch)
6,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Aventüren "hoch zu Ross"
von Benjamin Haase aus Bremen, Weserpark am 08.10.2011

Mad Max alias Maxwell kickt sehr gern und meistens andere Kinder, Lehrer und jeden, der ihm auf die Nerven geht, bis er Freak kennenlernt. Zwar kleinwüchsig und auf Krücken angewiesen, wenn er nicht in einem Waggon von A nach B gezogen wird, ist Freak ein in geistiger Übergröße pulsierendes... Mad Max alias Maxwell kickt sehr gern und meistens andere Kinder, Lehrer und jeden, der ihm auf die Nerven geht, bis er Freak kennenlernt. Zwar kleinwüchsig und auf Krücken angewiesen, wenn er nicht in einem Waggon von A nach B gezogen wird, ist Freak ein in geistiger Übergröße pulsierendes Wörterbuch. Gemeinsam werden sie zu „Freak der Starke“ und reiten „hoch zu Ross“ (nämlich Freak auf Maxwells Schultern) durch (nicht nur) selbstgemachte Abenteuer zwischen Gullischätzen, sozialen Outlands und den Geheimnissen der Bionik, die aus Freak einen modernen Ritter macht. Die jugendliche Aventüre kommt jedoch mit Maxens Vater Killer Kane an einen Punkt, an dem jener schmerzlich sich erinnern und auch Freak erfahren muss, dass Intelligenz nicht unverwundbar, Freundschaft aber vieles leichter macht. – Eine rührende und aufwühlende Geschichte übers Anderssein und Weitergehen, die zwischen Lässigkeit und Drama schwingt.

Freak. Reality
von Desiree Larcher am 27.03.2010

Der Ich-Erzähler, der 13-jährige Maxwell, lebt bei seinen Großeltern (Grim und Gram), nachdem seine Mutter von seinem Vater umgebracht wurde und dieser dann im Gefängnis landete. Der Junge, wesentlich größer als seine Altersgenossen, hält sich selbst für dumm. Seine Umgebung hat Angst vor ihm, da er aggressiv und gewalttätig... Der Ich-Erzähler, der 13-jährige Maxwell, lebt bei seinen Großeltern (Grim und Gram), nachdem seine Mutter von seinem Vater umgebracht wurde und dieser dann im Gefängnis landete. Der Junge, wesentlich größer als seine Altersgenossen, hält sich selbst für dumm. Seine Umgebung hat Angst vor ihm, da er aggressiv und gewalttätig auf deren vermeintliche und dann auch tatsächliche Zurückweisung reagiert. Als jedoch im Haus nebenan der kleinwüchsige Kevin mit seiner Mutter einzieht, entsteht zwischen den beiden eine Freundschaft. Max darf Kevin Freaknennen und der hochintelligente Kevin vermag Max in eine Fantasy-Welt um König Artus, Computer und Roboter zu verwickeln. Beide erkennen, dass jeweils der eine die Schwächen des anderen ausgleicht und sie gemeinsam Freak, der Starke sind. Der Roman schildert das Jahr ihrer Freundschaft und gipfelt darin, dass beide in existentieller Weise mit ihren Problemen konfrontiert werden.

Zwei ungleiche Freunde
von Inge Barigione aus Shopping City Seiersberg am 20.03.2010

Max hat eine Lernschwäche ist aber ungewöhnlich kräftig. Und Freak hat ein körperliches Defizit und ist superschlau. Gemeinsam werden die beiden Jungen zu "Freak the Mighty" einem unbesiegbaren Wesen. Zwei Jungen die ungleicher nicht sein könnten- eine Freundschaft die unerschütterlich ist!