Aeneis

Lateinisch-Deutsch

(1)
Gerhard Finks meisterhafte Prosa-Neuübersetzung 19 n. Chr. beendete der Tod Vergils Arbeit am Nationalepos der Römer: Nach der Flucht aus dem brennenden Troja verschlägt es Aeneas nach Karthago. Königin Dido verliebt sich in den Fremden, verflucht ihn aber und tötet sich selbst, als er aufbricht, um gemäß der Weisung der Götter die Stadt Rom zu gründen. Die Prosaübersetzung Gerhard Finks setzt neue Maßstäbe; seine 2002 erschienene Horaz-Übertragung glänzt laut der Presse durch »Einfachheit, Direktheit und Genauigkeit«. Übersetzt und herausgegeben von Gerhard Fink.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Gerhard Fink
Seitenzahl 739
Erscheinungsdatum 11.07.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-05-005460-5
Reihe Tusculum
Verlag Akademie
Maße (L/B/H) 18/11,3/4,5 cm
Gewicht 640 g
Auflage 1
Übersetzer Gerhard Fink
Buch (gebundene Ausgabe)
49,95
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Wird oft zusammen gekauft

Aeneis

Aeneis

von Vergil
Buch (gebundene Ausgabe)
49,95
+
=
Odyssee

Odyssee

von Homer
Buch (gebundene Ausgabe)
34,90
+
=

für

84,85

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertung
Übersicht
0
0
0
0
1

Frakturschrift lässt grüssen
von einer Kundin/einem Kunden aus obergösgen am 09.07.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Auf jeder Seite ein ärgerlicher oder origineller Druckfehler - da hatte kein Lektor nie das Buch in Händen... Der die LeserIn muss bei unbekannten Wörtern überlegen, ob das schlanke s als f gelesen wurde, etc. u und n verlesen gibt abstruse Neuwörter - hier hat wohl ein schlechtes programm eine... Auf jeder Seite ein ärgerlicher oder origineller Druckfehler - da hatte kein Lektor nie das Buch in Händen... Der die LeserIn muss bei unbekannten Wörtern überlegen, ob das schlanke s als f gelesen wurde, etc. u und n verlesen gibt abstruse Neuwörter - hier hat wohl ein schlechtes programm eine alte Ausgabe eingelesen... Schade.