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Onkel Vanja

Szenen aus dem Landleben in vier Akten

detebe Band 20093

Anton Cechov

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Beschreibung

Der emeritierte Professor Serebrjakov hat sich aufs Land zurückgezogen, auf das Gut seiner verstorbenen ersten Frau; dort lebt Onkel Vanja, deren Bruder. Als der Professor das Landgut, das ihm gar nicht gehört, verkaufen will, schießt Onkel Vanja auf Serebrjakov.

"Es gibt wenige Dichter der Vergangenheit, die in unserer Gegenwart so lebendig sind wie Anton Cechov. Lange Zeit als literarischer Stimmungsmaler des Fin de siecle und wehmutsvoller Schilderer der russischen Seele verkannt, ist er erst in den letztenJahren in seiner wahren Bedeutung und Größe erkannt worden als ein unermüdlich arbeitender Dichter, dem es nur auf eines ankam: die Wahrheit auszudrücken." (Neue Zürcher Zeitung)

Anton Cechov wurde 1860 in Taganrog (Südrussland) geboren, wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und studierte dank eines Stipendiums in Moskau Medizin. Den Arztberuf übte Cechov nur kurze Zeit aus. Der Erfolg seiner Theaterstücke und Erzählungen machte ihn finanziell unabhängig. Seine Lungentuberkulose jedoch erzwang immer häufigere Aufenthalte in südlichem Klima, so dass Cechov auf die Krim übersiedelte. 1901 heiratete er die Schauspielerin Olga Knipper. Er starb 1904 in Badenweiler.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Peter Urban
Seitenzahl 80
Erscheinungsdatum 25.06.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-20093-5
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 17,8/11,3/0,9 cm
Gewicht 89 g
Originaltitel Djadja Vanja
Auflage 10
Übersetzer Peter Urban

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Höhenflug
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 02.04.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die Möwe" ist wohl das berühmteste Theaterstück des russischen Ausnahmetalents Cechov. Die Dramatik und die Intensität mit der die Figuren und deren Scheitern dargestellt werden geht einem sehr nahe und bringt einem zum Nachdenken. Wie auch bei seinen anderen Stücken der Fall, erweist sich dieses kurze Stück als äußerst vielsei... "Die Möwe" ist wohl das berühmteste Theaterstück des russischen Ausnahmetalents Cechov. Die Dramatik und die Intensität mit der die Figuren und deren Scheitern dargestellt werden geht einem sehr nahe und bringt einem zum Nachdenken. Wie auch bei seinen anderen Stücken der Fall, erweist sich dieses kurze Stück als äußerst vielseitig und vielschichtig. Obwohl man die Geschichte schon kennt, liest sie sich jedesmal anders. Ein zeitloses Werk und nur Jedem zu empfehlen!!

Nach Moskau
von Polar aus Aachen am 10.01.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie schön ist doch die Provinz, schwärmen die Städter. Die Sommerfrische. Und die Menschen, die dort leben dürfen? Sie träumen von Moskau, den großen Bällen, dem wirklichen Leben. Olga, Mascha, Irina so unterschiedlich Chechov sie auch zeichnet, so tragen sie alle jene Melancholie in sich, die seine Bühnenfiguren prägen. Wegen d... Wie schön ist doch die Provinz, schwärmen die Städter. Die Sommerfrische. Und die Menschen, die dort leben dürfen? Sie träumen von Moskau, den großen Bällen, dem wirklichen Leben. Olga, Mascha, Irina so unterschiedlich Chechov sie auch zeichnet, so tragen sie alle jene Melancholie in sich, die seine Bühnenfiguren prägen. Wegen des Vaters in die Provinz verschlagen, an der Seite eines Bruders, der sich in dieser Umgebung einzurichten versteht, indem er sich neben einer Heirat dem Glücksspiel verschreibt und das Erbe verspielt, bietet die Stationierung eines Regiments in dieser Abgeschiedenheit, die einzige Abwechslung. Doch so trügerisch stabil Chechovs Welten daherkommen, desto schneller stürzen sie ein. Die große Liebe zieht entweder mit dem Regiment ab, oder wird beim Duell erschossen oder immer nur herbeigesehnt. Die Drei Schwestern von Anton Chechov spiegeln eine Welt, bevor die großen Umwälzungen einsetzen. Fast spürt man einen Hauch von Revolution, die nicht sichtbar ist, doch kommen muß, damit sich etwas ändert. Nur bleiben die Menschen hier so wie sie sind. Olga, Irina, Mascha sind nicht darauf geeicht, ihr Leben zum Einsturz zu bringen. Sie nehmen sich überallhin mit, selbst wenn sie an Ort und Stelle bleiben. Als Drama bezeichnet ist das Stück doch eher eine Tragikkomödie. Mit ihm betritt die Provinz die Weltbühne.


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