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Endspiel. Fin de partie. Endgame

Dtsch.-Engl.-Französ.

(2)
Vier Menschen sind die Helden dieser grotesken Tragödie. Sie werden gezeigt kurz vor dem Verlöschen des Lebens – nicht allein ihres Lebens, sondern des Lebens überhaupt.
Portrait
Samuel Beckett wurde am 13. April 1906 in Dublin geboren und starb am 22.Dezember 1989 in Paris. Er zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts und erhielt 1969 den Literaturnobelpreis. Beckett ist dem breiten Publikum hauptsächlich durch seine Dramen, insbesondere Warten auf Godot, bekannt, verfasste aber auch Prosa und Lyrik.

Samuel Beckett wurde am 13. April 1906 in Dublin geboren und starb am 22.Dezember 1989 in Paris. Er zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts und erhielt 1969 den Literaturnobelpreis. Beckett ist dem breiten Publikum hauptsächlich durch seine Dramen, insbesondere Warten auf Godot, bekannt, verfasste aber auch Prosa und Lyrik.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 122
Erscheinungsdatum 03.08.1974
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch
ISBN 978-3-518-36671-4
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 17,5/10,8/1,2 cm
Gewicht 106 g
Originaltitel Fin de partie
Auflage 16. Auflage
Übersetzer Elmar Tophoven, Samuel Beckett
Verkaufsrang 42.296
Buch (Taschenbuch)
8,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Die Welt geht unter “

Kerstin Kuhberger, Thalia-Buchhandlung Passau

Die Welt ist untergegangen. Nicht für Hamm, blind, alt und störrisch. Er lebt, gefesselt an seinen Sessel, zusammen mit seinem hinkenden Diener, Clov und seinen Eltern, Nagg und Nell, die in Mülltonnen hausen. Alles was sie noch tun können, ist auf ihr Ende zu warten. Das ist zermürbend. Also tyrannisiert und neckt Hamm Clov, damit die Zeit doch etwas vergeht. Oder sollte man doch das Haus verlassen, vielleicht gibt es doch noch Leben irgendwo weit draußen?
Das Theaterstück von Samuel Beckett ist eines meiner Liebsten. Die Spielereien und Dialoge zwischen Clov und Hamm sind einfach grandios und auch die zwischen Hamm und seinen Eltern.
Eigentlich sind sie ja alle schon hoffnungsvoll verloren, man möchte aber trotzdem wissen, ob es aus der tristen Situation vielleicht doch noch einen Ausweg gibt.
Die Welt ist untergegangen. Nicht für Hamm, blind, alt und störrisch. Er lebt, gefesselt an seinen Sessel, zusammen mit seinem hinkenden Diener, Clov und seinen Eltern, Nagg und Nell, die in Mülltonnen hausen. Alles was sie noch tun können, ist auf ihr Ende zu warten. Das ist zermürbend. Also tyrannisiert und neckt Hamm Clov, damit die Zeit doch etwas vergeht. Oder sollte man doch das Haus verlassen, vielleicht gibt es doch noch Leben irgendwo weit draußen?
Das Theaterstück von Samuel Beckett ist eines meiner Liebsten. Die Spielereien und Dialoge zwischen Clov und Hamm sind einfach grandios und auch die zwischen Hamm und seinen Eltern.
Eigentlich sind sie ja alle schon hoffnungsvoll verloren, man möchte aber trotzdem wissen, ob es aus der tristen Situation vielleicht doch noch einen Ausweg gibt.

Kundenbewertungen

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mit 3 Augen
von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2011

Die trilinguale Ausgabe von suhrkamp macht Sinn. Zwar unterscheiden sich die französische und englische Fassung nicht so stark wie im Falle von "Warten auf Godot", aber bei der Übersetzung auch von "Fin de partie", ob ins Englische (durch Beckett selbst) oder Deutsche (durch Elmar Tophoven), ließen sich nie alle... Die trilinguale Ausgabe von suhrkamp macht Sinn. Zwar unterscheiden sich die französische und englische Fassung nicht so stark wie im Falle von "Warten auf Godot", aber bei der Übersetzung auch von "Fin de partie", ob ins Englische (durch Beckett selbst) oder Deutsche (durch Elmar Tophoven), ließen sich nie alle Wortspiele, nie alle Klänge eins zu eins übertragen; das knappe Nachwort referiert diese Schwierigkeiten. In Nuancen unterscheiden sich deshalb alle drei Fassungen voneinander. Hier also lohnt das Lesen mit drei Augen!