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Der träumende Delphin

Eine magische Reise zu dir selbst

Sergio Bambaren

(16)
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Beschreibung

Der junge Delfin Daniel Alexander ist ein Träumer, der ganz fest an die perfekte Welle glaubt. Eines Tages verlässt er das sichere Riff seiner Artgenossen und macht sich auf die selbst bestimmte Suche nach dem richtigen Leben. Diese wunderbare Geschichte über persönlichen Mut und überwundene Ängste hat, wie einst »Die Möwe Jonathan«, unzählige Leser auf der ganzen Welt angerührt und begeistert.

"Ein Klassiker, der zeitlos und immer wieder aktuell ist - vor allem für surfende Yogis.", Yogazeit 20151120

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Heinke Both
Seitenzahl 96
Erscheinungsdatum 01.12.1999
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-22941-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/1,2 cm
Gewicht 125 g
Originaltitel The Dolphin. Story of a Dreamer
Abbildungen mit 10 farbigen Illustrationen von Heinke Both, mit 10 farbigen Illustrationen von Heinke Both
Auflage 41. Auflage
Illustrator Heinke Both
Übersetzer Sabine Schwenk
Verkaufsrang 7438

Buchhändler-Empfehlungen

Hör niemals auf zu Träumen!

Franziska Peipp, Thalia-Buchhandlung

Mögen all deine Träume sich erfüllen, Träumer; mögen sie dir stets Glück und Erkenntnis bringen. Diese Worte sind nur der Anfang eines wundervollen Buches mit einzigartiger Sprache, die mich von Beginn an in den Bann gezogen und bis zum Schluss nicht losgelassen hat. Sergio Bambaren erzählt in seinem Buch von einem Delfin, der von der perfekten Welle träumt und darum sein geschütztes Riff verlässt. Ganz gleich welche Gefahren ihn dort außen erwarten, er möchte seinen Träumen folgen. Und genauso ist es im Leben. Um einen Traum zu verfolgen, braucht es Mut, einen starken Willen und den Glauben daran, sowie die eigenen Fähigkeiten. Ein kraftvolles, emotionales Buch das die Suche nach dem Sinn des Lebens so gut beschreibt wie kein zweites!

Svenja Disselbeck, Thalia-Buchhandlung Hürth

Dieses Buch ist ein Kleinod, ganz im Sinne von "Der kleine Prinz" oder "Kleine Feder McAbony"!

Kundenbewertungen

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"In der Welt des Traums ist alles möglich" (94)
von Miri am 23.09.2018

ein sehr dünnes Büchlein mit einer unscheinbarer Geschichte, die man immer wieder zwischendurch Lesen sollte, wenn einem die Welt wieder zeigt, dass sie nicht nur positiv ist. Bambaren will uns nicht nur die Kraft des Traumes zeigen, sondern auch die Grässlichkeit der Menschen und ihrem Umgang mit den wertvollsten Geschenken wie... ein sehr dünnes Büchlein mit einer unscheinbarer Geschichte, die man immer wieder zwischendurch Lesen sollte, wenn einem die Welt wieder zeigt, dass sie nicht nur positiv ist. Bambaren will uns nicht nur die Kraft des Traumes zeigen, sondern auch die Grässlichkeit der Menschen und ihrem Umgang mit den wertvollsten Geschenken wie Meer, Delphine, Sonnenuntergänge usw. Wir müssen wieder lernen, was es wert ist wertzuschätzen und was nur Ballast ist (materielle Dinge). Die richtige Bedeutung des Wortes: Reichtum. Und schließlich sollte man sich vor Augen führen, dass nie zu spät ist, sich neu zu erfinden und definieren. Tolles Seelenfutter!!!

Träume!
von BücherwurmNZ am 02.10.2017

Das Buch ist zwar kurz, aber es fehlt nichts. Man begleitet Daniel auf seiner Reise ins Ungewisse, auf der Suche nach der perfekten Welle, dem Weg zur Erfüllung seines Traums und erfährt, was er Neues von der Welt entdeckt und welche Erfahrungen er macht. Die Geschichte greift aber so viel tiefer. Sie handelt davon, seinen eigen... Das Buch ist zwar kurz, aber es fehlt nichts. Man begleitet Daniel auf seiner Reise ins Ungewisse, auf der Suche nach der perfekten Welle, dem Weg zur Erfüllung seines Traums und erfährt, was er Neues von der Welt entdeckt und welche Erfahrungen er macht. Die Geschichte greift aber so viel tiefer. Sie handelt davon, seinen eigenen Weg zu gehen, vom Sinn des Lebens, vom Träumen und dessen Verwirklichung, vom Erwachsen werden. Fazit: Es ist eine wunderschöne Geschichte, die davon handelt, was wirklich im Leben zählt.

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Mein Lieblingsbuch von Sergio Bambaren


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  • Den Träumern in uns allen
    Mögen all Deine Träume sich erfüllen, Träumer;
    mögen sie Dir stets
    Glück und Erkenntnis bringen.
    Erster Teil
    Die ersten morgendlichen Sonnenstrahlen brachen durch den sich aufklärenden Himmel, unter dem sich die unberührte Schönheit einer einsamen Koralleninsel auftat, wie eine Perle eingelassen in das tiefblaue Meer.
    Unweit der Insel hatte sich gerade ein tropisches Gewitter entladen, und das Meer klatschte in gewaltigen Wogen gegen das Riff. Der einst so stille Ozean war in eine tobende, Gischt schäumende Brandung verwandelt. Plötzlich tauchte unter einer riesigen, fast schon brechenden Welle ein junger Delphin aus der Tiefe empor. Während er die über das Riff brandende Welle durchschwamm und mit angehaltenem Atem zwischen Wellental und Kamm balancierte, zog er eine weiße Spur hinter sich her.
    Langsam wölbte sich die immer hohler brechende Welle über ihm, bis er sich an dem Ort wiederfand, von dem alle Surfer träumen: dem Tunnel.
    Nachdem er die Wellenwand entlanggeschossen war, vollführte der einsame Delphin eine steile Kehrtwende und glitt dann mit einem eleganten Manöver aus der Welle hinaus.
    Dann beschloss er, dass er für diesen Morgen genug gesurft hatte, und schwamm erschöpft, aber glücklich zurück in die Lagune der Insel.
    Daniel Alexander Delphin und die Brandung waren unzertrennlich. Die vielen Sonnenauf- und Untergänge, die er Morgen für Morgen und Abend für Abend betrachtete, und das viele Surfen, bei dem er stets jedes Zeitgefühl verlor, hatten Daniel gezeigt, dass es nichts Wichtigeres in seinem Leben gab als jene Momente, in denen er auf den Wellen ritt.