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Binnengewässer Frankreichs

Alle schiffbaren Flüsse und Kanäle

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Die neueste, komplett überarbeitete 7. Auflage dieses beliebten Binnenführers für Sportbootfahrer ist durchgehend mit vierfarbigen Plänen sowie Farbfotos ausgestattet. Hier findet der Skipper sämtliche Angaben, die für einen gelungenen Törn unverzichtbar sind: Neben den exakten Informationen zu Fahrwasserverläufen, Brücken und deren Durchfahrtshöhen, Abmessungen der Schleusen, Tankstellen sowie Anlege- und Versorgungsmöglichkeiten werden auch wertvolle Tipps zu Sehenswürdigkeiten rechts und links des Ufers gegeben.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 376
Erscheinungsdatum 13.01.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89225-409-6
Reihe Führer für Binnengewässer
Verlag Edition Maritim GmbH
Maße (L/B/H) 30,6/21,7/3,7 cm
Gewicht 1897 g
Abbildungen mit zum Teil farbigen Fotos und zahlreichen zweifarb. Karten-Skizzen. 30,5 cm
Auflage 7. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
49,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Binnengewässer Frankreichs
von einer Kundin/einem Kunden aus wettingen am 16.08.2016

Sehr gute Anleitung für alle Kanäle in Frankreich, auch für wenig befahrene, wie auf unserer Fahrt, dem Marne-Rhein und dem Rhein-Rhone-Kanal. Liegeplätze in Strassburg z.T. nicht mehr vorhanden, da umgestaltet in Freizeitpark.

Gelungenes, kompetentes Fachbuch für Freunde der Binnenschifffahrtwege Frankreichs
von Peter Krackowizer aus Neumarkt am Wallersee am 06.03.2012

Knapp zwei Kilo schwer, über 370 Seiten dick mit Beschreibungen von rund 90 Hauptkanälen sowie einem Register mit knapp 2 000 Orten, 25 Seiten Einführung mit allem Wissenswerten wie Bootspapiere, Funklizenz, Schleusen-Tipps oder allgemeinen Fahrhinweisen (Verkehrsregeln) – so die doch eindrucksvolle Übersicht über dieses unverzichtbare Standardnachschlagewerk für jeden, der... Knapp zwei Kilo schwer, über 370 Seiten dick mit Beschreibungen von rund 90 Hauptkanälen sowie einem Register mit knapp 2 000 Orten, 25 Seiten Einführung mit allem Wissenswerten wie Bootspapiere, Funklizenz, Schleusen-Tipps oder allgemeinen Fahrhinweisen (Verkehrsregeln) – so die doch eindrucksvolle Übersicht über dieses unverzichtbare Standardnachschlagewerk für jeden, der gerne Frankreich vom (Binnen)Wasser aus kennenlernen möchte. In der Einführung von David Edwards-May erfährt der Leser Hintergründe über dieses Buch und das französische System der Wasserwege. Über jedes schiffbare Gewässer, ob Fluss oder Kanal, findet man einen Übersichtslageplan sowie eine Detailkarte mit eingezeichneten Schleusen und den schiffbaren Abschnitten, eine kurze geschichtliche Einleitung über den Wasserweg, die immer wieder Interessantes beinhaltet, dann eine gute Beschreibung der Wasserstraße (welche Eigenheiten, wo man aufpassen sollte, ob mit Berufsschiffern zu rechnen ist usw.), einen eigenen Abschnitt über die Schleusen sowie weitere Details über Tiefgang, Brücken, zulässige Geschwindigkeit und Adressen der zuständigen Behörden. Der Hauptteil eines jeden Wasserweges ist jedoch eine detaillierte Entfernungstabelle, der auch sonst noch viele Informationen zu entnehmen ist: ob sich Schleusen automatisch bei Annäherung, per Funk, per Hand oder sonst wie öffnen, wo man anlegt (links/rechts), Entfernung zum Dorf, wo sich Brücken, Tunnels usw. befinden, wie die Liegeplätze ausgestattet sind (Strom, WC, Slipanlagen usw.) und viele weitere nützliche Details. Zahlreiche Detailkarten von Orts- oder Stadtzentren mit Hinweisen auf Brücken, Anlegestellen, Tunnels, Schleusen usw. und viele sehr gute Bilder geben diesem Buch auf jeden Fall den Charakter eines fundierten Fachbuches. Bei den Bildern ist mir aufgefallen, dass die Beschreibungen wirklich sehr gut und vor allem sehr fachlich sind. Beispielsweise erwähnt der Autor beim Empfangssteg bei Tournus (Saône, km 253,3) die abgestuften Kais, die um 1900 zum Tränken für Vieh gebaut wurden. Eine besonders gute Beschreibung bietet er beim Fluss Lot, dem längsten Nebenfluss Frankreichs (alleine die Abschnittsbeschreibungen ziehen sich über fast zwei Seiten à zwei Spalten). Bei der Marne erwähnt der Autor, dass der Canal de Cornillon in Meaux bereits 1235 gebaut wurde und somit der älteste Kanal Frankreichs sein dürfte. Weitere interessante Details sind z. B. das einzigartige Schiffshebewerk von Saint-Louis/Arzviller, das 44,55 m Höhe überwindet und 17 Schleusen ersetzt oder dass man am Canal latéral à la Loire einzigartig mittels dreier Brücken (Aquädukte) andere Flüsse überquert. Insgesamt auch ein für den Laien sehr interessantes Buch, da es viele Details über die Binnenschifffahrt, geschichtliche Notizen, Landschaftsaufnahmen und technische Details (Seine-Nordeuropa-Kanal: Wasserversorgung und Transfersystem) enthält. Ich werde es als kompetentes Fachbuch in meiner Frankreich-Buchabteilung wohl noch öfters zu Rate ziehen.